Bavarian Lions Cup *14 (F)

Sulzbach Rosenberg – Die kleine Schwester von Tante Google – Google Maps sagt: 278 Kilometer

Wie wir ja alle wissen, ist aus dem Vorsatz „Für einen WT fahr ich nicht weiter als 150 Km“ nix geworden. War ja auch wirklich illusorisch und ich glaube auch, dass er eher dazu diente meinen Mann ganz behutsam auf die tatsächlichen Entfernungen einzustimmen. Hat ja geklappt 😉

Nun habe ich aber immer noch das Problem, dass Fiene und Autofahren nicht wirklich gut harmoniert. Nein, sie bricht nicht aber wirklich wohl fühlen tut sie sich auch nicht. Es ist zwar schon erheblich besser geworden aber ich fürchte nach einer knapp 300 Kilometer langen Fahrt brauchen wir nicht direkt an den Start zu gehen. Es gilt also Übernachtungsmöglichkeiten zu finden und … war für ein genialer Zufall … bedeutet der Weg über Ebern nur den winzigen Umweg von 30 Km … darauf kommt es ja nun wirklich nicht mehr an.

Somit kamen Fiene und ich nicht nur in den Genuß wieder einen uns noch unbekannten WT zu besuchen, sondern auch bei Anke zu übernachten und mit ihr gemeinsam am Samstag nach Sulzbach Rosenberg zu fahren. So wie ich mich für die Open als Helfer gemeldet hatte, die am Samstag nach den Fortgeschrittenen gerichtet wurden, hatte Anke sich für den kompletten Samstag als Helferlein verpflichtet um sich selbst für Sonntag einen Startplatz zu sichern.

Das Auto packen war diesmal etwas anders als sonst. Frau muss ja immer auf alles vorbereitet sein, so klamottentechnisch gesehen. Kalt, warm, mittel warm, nass, Eiszeit, aus versehen in Matsch gefallen … Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Daher sieht es auch immer mehr nach Auszug denn nach Ausflug aus.

Heuer hab ich mehr aus dem Auto rausgezerrt als reingepackt. Einzig neue Reisebegleiter waren eine Kühlbox, ein 10 l Wasserkanister und eine Styrophor-Thermobox … ich hab nachgerechnet … insgesamt hatte ich 30 Liter Wasser mit … bei den zu erwartenden Temperaturen schien mir das wirklich nötig zu sein.

Also wirklich, ich kann mir keinen besseren Start in ein Working Test Wochenende vorstellen. Geiles Wetter, freie Autobahn einen gültigen Passier- und Aufenthaltsschein für das Königreich Franken nebst Schlafplatz.
Als ich auf den Hof fuhr wurde ich schon von den Zwei- und Vierbeinern in Empfang genommen und nur einen Moment später waren wir mit Freunden unterwegs in den Biergarten …
Es ist eine wirklich gute Taktik vor einem WT etwas länger wach zu bleiben und ein wenig Radler zu schlürfen. Man verbringt die verbliebenen Nachtstunden dann auch tatsächlich mit schlafen und nicht mit umherwälzen und grübeln. Trotzdem war es kein Vergnügen als der Wecker klingelte und auch in Fienes Gesicht habe ich schon deutlich mehr Begeisterung ablesen können.
Aber wie immer, kneifen gilt nicht und so zuckelten wir um 6 los. Ich wollte einige Kilometer vor dem Ziel noch gemütlich ein Ründchen mit Fiene drehen und sie zwei, drei Dummys arbeiten lassen um ihr vorab nochmal ins Gedächtnis zu rufen, weshalb wir denn nun eigentlich unterwegs sind.

Wir ergatterten einen guten Schattenparkplatz im Wald, packten unser gesamtes Geraffel was heute aus vielen Litern Wasser bestand und machten uns auf zur Anmeldung.

Dann schwor mich Coach Anke nochmal ein:

1. Ein guter Hundeführer gibt nie auf!

2. Der Hund macht Nix falsch – er nur einen anderen Plan!

3. Du gehst nicht mit 20 Punkten in die Aufgabe, sondern mit 0!

Jawohl! Und so stiefelten wir los in Richtung Aufgabe 4 / 5. Dort begann für Fiene und mich der BLC

Aufgabe 4 – Rainer Scesny

Aufgabe4 RS
M1 ca. 55 Meter   –     M2 ca. 20 Meter    –     gemessen mit Tools von google earth

Das Team steht auf einem Trampelpfad mit Blick auf das Wasser. Der Helfer gibt einen Schuß ab und wirft das Dummy in einem hohen Bogen auf die Insel. Bei uns ist der Wurf ein bisschen missglückt und das Dummy fiel an den Rand der Insel und platschte ins Wasser.

Danach dreht man sich um 90° und der Helfer (H2) wirft ebenfalls nach einem Schuß M2. Ein ganz kurzer Wurf neben den Weg.

So liefs bei uns:

WASSER … gleich in der ersten Aufgabe! Na, klasse! Ich versuchte mich nicht unnötig verrückt zu machen und schüttet Fiene die ersten 1,5 Liter Wasser über den Körper. Nochmal sollte mir der Fehler vom Spessart Cup nicht passieren, dass sie sich so „ziert“.

Ein guter Hundeführer gibt nie auf, ein guter Hundeführer gibt nie auf…. fängst mit 0 Punkten an …. hat nur nen anderen Plan …. ich betete mein Mantra vor mich hin und näherte mich dem Startpunkt.

Guten Tag, guten Tag, Hände schütteln, Aufgabe erklärt und mir rutschte das Herz in die Hose. Los…

Schuß – M1 fällt. Wir drehen uns. Schuß – M2 fällt. Wir erhalten die Freigabe. „Fetch it“ und Fiene donnert los in das Gebüsch und ist … weg!

Rainer geht zur Helferin und guckt in den Bewuchs … „Sie ist nicht im Fallbereich!“ … Gedankenblase über meinem Kopf „Ach Was !!??“ … Ähhh, Tüt-Tüt …. Zack, Fiene hüpfte über den Fallbereich und stand wieder auf dem Trampelpfad. Linke Hand raus – Suchenpfiff. „Ach soooo, das Popelmark willst du“ und dann war sie auch wieder da mit dem grünen Säckchen.

Ausrichten auf M2. Fiene zwitscherte los. Ging ins Wasser, lief und wurde langsamer. Ich den Arm hoch, Tüüüt – back! Ja…. und sie ging weiter. Man sah ihr an, dass sie nur noch eine wage Idee hatte, doch dann sah sie den Helfer und lief / schwamm erst mal auf diesen zu. Von da aus drehte sie im 90° Winkel ab und steuerte auf die Insel zu und pickte ihr Dummy. Toll markiert und gemerkt sieht echt anders aus 😉

[7 Punkte]

Als Fiene 3/4 des Rückweges geschafft hatte passierte folgendes:

Aufgabe 5 – Rainer Scesny

Aufgabe5 RS Beginn

Der Helfer H1 gab erneut einen Schuß ab und ließ ein Dummy vor sich in den Uferbewuchs (flache Binsen) fallen. Der Hund hatte kaum eine Chance das zu sehen und auch Rainer erklärte es als beschossenes Blind. Wir sollten halt sehen können, wo es liegt.

Nach der Abgabe von M2 musste man erneut die Freigabe für Aufgabe 5 abwarten.

Aufgabe5 RS
B1 ca. 45 Meter    –    gemessen mit Tools von Google earth

So liefs bei uns:

Fiene nahm das Wasser wieder sofort an und steuerte auch schön auf das Blind zu… bis sie sich überlegte, dass es sich sicher um ein Memory handelt und sie wieder zu der Insel schwimmen soll. Da sie noch nicht genug Tiefe hat ließ ich sie zuerst mal ein Stück machen. Dann Tüüüt – „Out – nach rechts“. Sie war brav und ging rüber. Dann zwei, drei Mal den Suchenpfiff und schwupp war sie mit Dummy Nr.3 zurück und ich ….

war total happy! Ich hätte sofort heimfahren können um das tolle Gefühl zu konservieren.

[15 Punkte]

Weiter gings. Nun mussten wir den ganzen Weg zurück und die Sonne hatte kein Erbarmen. Unser Weg führte uns zu

Aufgabe 1 – Declan Boyle

Aufgabe1 DB

Beim ersten Startpunkt leinte man den Hund ab. Es folgte ein kleiner Walk Up dann „Brrrrrte“ der Helfer und warf das Mark M1 auf die Wiese. Danach war das unbeschossene Blind B1 zu arbeiten.

So liefs bei uns:

Fußarbeit – super. Das Mark fällt und ich lasse Fiene und mir genug Zeit damit wir uns die Fallstelle einprägen können. Dann drehe ich sie ruhig weg und richte sie auf das Blind aus. „Get Out“ Sie geht raus auf der Hälfte schicke ich ihr noch ein „Voooran“ hinterher und sie kommt etwas zu weit links am Wald an. Tüüüt – „Out – nach rechts“ … und weiter „Out – nach rechts“ Suchenpfiff – Fiene ist mit dem Blind auf dem Rückweg.

Jetzt die Markierung. Konzentration….. „Fetch it“ – Sie geht richtig schön raus, überwindet die kleine Kuppe und sucht …. sich an einem Gänseblümchen fest … *urgs* Ich halte den rechten Arm raus – Suchenpfiff – Ach, da war doch noch was… Und das Mark ist bei mir 🙂

[15Punkte]

Aufgabe 2 – Roy Rankin

Aufgabe2 RR
Bis B1 ca. 50 Meter – gemessen mit Tools von Google earth

Man steht am Ufer und bekommt erklärt wo das Blind liegt.

Die ersten 20 Meter konnten die Hunde durchs Wasser laufen bis zur Bewuchsgrenze der Binsen. Dann ca. 30 Meter schwimmen. Am anderen Ufer mussten sie noch 2 – 3 Meter tiefer ins Gelände und dann „nur noch“ finden.

So liefs bei uns:

Ich konzentrierte mich wie verrückt auf den beschriebenen Punkt. Ich wartete ab bis ich das Gefühl hatte, dass Fiene genug Spannung aufgebaut hat und dann … „Get Out!“ Sie düste los, rannte durchs Wasser und dann hing sie sich an der Geländekante (den Binsen) auf. Alle meine Versuche sie weiter zu schicken missglückten. Sie konnte sich einfach nicht überwinden weiter zu schwimmen. Ein guter Hundeführer gibt nicht auf… so hörte ich Ankes Stimme … und tatsächlich versuchte ich es so lange bis ich zum ersten Mal auf einem WT hörte … „Call your dog“ OK …
Ich rief Fiene rein und knuddelte sie sofort durch.  Die Null, da war sie …

[0Punkte]

ABER auch hier kann ich nicht wirklich enttäuscht sein. Voran auf ein Vollblind mit einer so langen Strecke über Wasser. Wo können wir denn sowas schon trainieren… Was der Hund nicht kennt – kann man auch nicht erwarten.

Getreu dem Motto: Hinfallen, Aufstehen, Krönchen richten – Weitergehen! machten wir uns auf den Weg zur letzten Station.

Aufgabe 3 – Damian Newman

Aufgabe3 DN
M1 ca. 30 Meter – M2 ca. 60 Meter gemessen mit Tools von Google earth

Es fallen zwei Markierungen mit Schuß. Zuerst M1 kurz, dann M2 in die Verlängerung. Nach Freigabe ist zu schicken.

So liefs bei uns:

Schon als ich zum Richter kam, guckte mich Anke erwartungsvoll an. Uuuuuuuund???? Ich „beichtete“ unsere Null und stellte mich zum Richter. Dieser erklärte mir in Ruhe die Aufgabe. In der Zwischenzeit saß Fiene perfekt am Fuß und verrenkte sich den Kopf nach Anke!

Wer wissen möchte wie das aussieht muss sich nur mal die Schlafbilder vom Goldmurkel angucken. Die Chance, dass sie so markiert liegt bei Nullkommanull!! Ich also schnell den Finger vor ihre Nase und in Richtung des Marks gezeigt und zum Glück hat sie auch noch geguckt.

Ich richtete Fiene aus – „Fetch it“ In Höhe der ersten Fallstelle – Suchenpfiff – Punktlandung beim zweiten taten wir uns dann ein bisschen schwer. Fiene saugte sich an der alten Fallstelle fest und ich legte beim Handeln nicht wirklich eine Glanzleistung hin. Ich war sicher noch ein bisschen durch von unserem erfolglosen Einweisemarathon bei dem Wasserblind und war dann heilfroh, dass Fiene noch tief genug ins Gelände gegangen ist um mir das letzte Dummy des Tages zu bringen.
Danach gabs noch vom Richter gehörig eins auf den Deckel… mit Recht .. wie gesagt.. ich sah sicher aus wie ein Verkehrspolizist auf Speed in der Rushhour… So what der Tag war gelaufen und ich im Grunde mehr als zufrieden.

[14 Punkte]

Nun hieß es warten. Nach einer Stärkung brachte ich Fiene ins Auto. Dieses stand, wie schon anfangs gesagt, den ganzen Vormittag im Schatten und war zudem noch mit Plane und Laken abgedeckt. Die Seitentür und die Heckklappe blieben offen und so konnte es der Murkel gut aushalten.

Ich ging zurück ins Gelände um meinen Helferposten in der Open-Klasse zu beziehen. Und ich hatte einen genialen Platz

Bavarion Lions Cup 2014, Open
Aufgabe 2: Roy Rankin
Es wurde eine Verleitmarkierung mit „brrrt brrrt“ geworfen, die nicht zu holen war. Zu arbeiten war nur das unbeschossene Blind im letzten drittel der Landzunge.

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Bild und Beschreibung von Tanja Gewies http://www.treasureyarden.de/

Ich saß also im Schatten auf der Insel und legte das Blind aus. Ich habe aus meinem „Versteck“ sowohl die Hunde als auch die Hundeführer sehen können und das war wirklich spannend.

Der Tag ging ratz fatz dem Ende zu. Nachgerechnet habe ich fast 5 Liter Wasser getrunken und ich war froh, als Anke und ich wieder bei ihr zu Hause angekommen waren.

Natürlich hat der Goldmurkel auf diesmal den verdienten Cheeseburger bekommen. Wir haben uns erneut steigern können. Von 5 Aufgaben nur eine Null und die auch nur mangels Trainingsmöglichkeit. Wer weiß, wenn es an dem Tag keine zweite Wasseraufgabe gegeben hätte…. oder das Blind beschossen gewesen wäre…

Hätte, hätte Fahrradkette! Beim nächsten Mal nehmen wir uns einfach wieder vor es zu schaffen und geben unser bestes!

Ich möchte mich bei allen bedanken die für das Gelingen eines solchen Tages viele Stunden Zeit investieren. Der Sonderleitung und dem dazugehörigen Team, den Richtern für die schönen Aufgaben die der Fortgeschrittenen Klasse wirklich angemessen waren, den Helfern die unermüdlich ausgelegt, geschossen und geworfen haben, den Reviergebern und nicht zuletzt den Teilnehmen… Es war ein schöner Tag mit euch.

Biber Cup *14 Team A/F/O

Schon nach meinem ersten Teamstart beim Nord Cup 2012 war mir klar, dass diese Form von Workingtest wohl mein Favorit werden wird. Zu meinem Leidwesen werden Team-WT’s zumeist als F /O Wettbewerbe ausgeschrieben und so fehlte es uns einfach an der nötigen Qualifikation.

Dann wurde der Biber Cup 2014 ausgeschrieben und für Anke und mich war sofort klar, DA wollen wir unbedingt hin. Die Findungsphase war etwas unorthodox und auch etwas holprig. Musste doch der gefunden O Starter kurz vor der Veranstaltung aus gesundheitlichen Gründen absagen. Auch unser „Ersatzhund“ viel verletzt aus.

Wir suchten weiter und als wir die Hoffnung schon fast aufgeben wollten, rief Anke an und sagte … die Nina, die Nina wird unser O Partner! Man was haben wir uns gefreut. Immer noch waren die Unwegsamkeiten aber nicht vorbei. Ninas Hund bekam 2 Tage vor dem WT „Magen“ und so lieh sie sich den Hund ihres Mannes aus. An dieser Stelle heißen Dank an Denny und auch die Sonderleitung des Biber Cups, die den Hundewechsel sofort abgesegnet hat.

Die Anreise nach Weißenhorn verlief problemlos und wir checkten in unserem Hotel ein. Wir hatten uns wirklich was gegönnt und es hat sich gelohnt. Wir haben fürstlich geschlemmt und Cocktails geschlürft … da fahren wir wieder hin!

Der Morgen verlief extrem entspannt. Frühstücken, Hunde lüften, Anfahrt, … alles easy. Anmelden, Begrüßung und die tröstliche Erkenntnis, es wird keine Wasseraufgabe geben, dem Froschlaich sei Dank…  dann ging es los…

 

Aufgabe 1 – Petra Beringer

1. Schütze (S1) schießt, Werfer (W1) wirft eine Markierung (M1) von links nach rechts (Entfernung ca. 100 m)
2. Schütze (S2) gibt einen Schuss ab, der Werfer (W2) steht rechts und wirft eine Markierung (M2) von rechts nach links vor einen Schlehenbusch (Fallstelle in einer Senke, nicht sichtig, Entfernung ca. 50 m).
3. Schütze/Werfer (S/W3) wirft eine weitere Markierung (M3) an einen Graben (Entfernung ca. 60 m).

Die Aufgabe wird vorab erklärt, das Team darf frei wählen wie und in welcher Reihenfolge die Marks geholt werden und sich entsprechend positionieren (P1-P3).

Der A-Hund durfte angeleint werden, sobald sein Dummy drin war.

Aufgabe1

Hier das Gelände im Original:

Aufgabe1a

Aufgabe1b

1. Biscuit M2, 2. Tahto M1, 3. Fiene M3.

Super Wurf! Das Dummy flog und „zappelt“ noch durch die Äste der Büsche nach unten. Fiene hat also lang genug den Aufprall verfolgen können.

Erst waren aber die anderen dran. Biscuit düste los und hatte ihr Dummy super schnell. Nina und Tahto hatten wirklich ihre Last – Tahto war doch mehr als erstaunt, dass er heute mir Frauchen arbeiten sollte und so dauerte es länger bis Fiene und ich loslegen konnten. Ich richtete sie gut aus und es sah auch so aus als ob sie zielgenau in den Fallbereich rennt. Doch dort angekommen, dümpelte sie dort rum und lief plötzlich ganz woanders hin. Jetzt fing ich an zu handeln und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis wir unser Dummy hatten.

Aber … wir hatten es 🙂

Aufgabe 2 – Jörg Mente

Das Team walkt ca. 10 Meter (bis zur gestrichelten Linie), bis ein Schuss fällt (Schütze S). Anschließend fallen drei Markierungen:
1. M1 geworfen von W1 (Entfernung ca. 80 m; Fallstelle vor/in/hinter einen Wassergraben – je nachdem wie der Wurf gelungen war; landete das Dummy im Graben, trieb es u.U. einige Meter nach links ab)
2. M2 geworfen von W1 (Entfernung ca. 70 m)
3. M3 geworfen von W2 (Entfernung ca. 40-50 m)

Das Team darf selbst entscheiden, von wem und in welcher Reihenfolge die Marks geholt werden.

Aufgabe2

Ursprünglich sollte Fiene M1 holen. Als wir dort standen war sie aber so auf M2 fixiert, dass ich mich kurz mit Nina abstimmte und wir tauschten.

Ich schickte Fiene also auf M2, sie ging ein bisschen tief, gestoppt, herangerufen, Suchenpfiff rechts… zack Dummy drin.

Aufgabe 3 – Guy Matter

Die Position des Teams sowie Reihenfolge/Lösung der Aufgabe ist vorgegeben:
links A, in der Mitte O, rechts F.
1. Der Schütze (S) gibt von der linken Position einen Schuss nach links ab, daraufhin wirft W1 die erste Markierung M1 (Entfernung ca. 60 m).
2. Der Schütze bewegt sich nach rechts und schießt von seiner neuen Position nach rechts, woraufhin W2 die Markierung M2 (Entfernung ca. 70 m) wirft.
3. Der O-Hund arbeitet zuerst das Blind auf dem Feld (Entfernung ca. 80-100 m).
4. Der F-Hund arbeitet das rechte Mark (M2).
5. Der A-Hund arbeitet das linke Mark (M1).

Aufgabe3

Das Gelände im Original (von links nach rechts):

Aufgabe3a

Aufgabe3c

Aufgabe3b

Auch hier haben wir ein bisschen Handling benötigt bis das Dummy drin war. Wir schreiben als auf die To-Do Liste… Markierungen und lange Memorys!!

 

Aufgabe 6 – Guy Matter

Das Team wird vom Richter auf einem Feldweg positioniert (links A, Mitte F, rechts O) und soll abwarten, was passiert. Zuerst fällt ein Schuss (Schütze S1) und eine Markierung (M). Kurz darauf fällt ein weiterer Schuss (S2) schräg links hinter dem Team.
1. Dem A-Gespann wird erläutert, dass an der Ecke des Waldes ein Blind (B1) liegt, welches vom A-Hund geholt werden soll (Entfernung ca. 50 m). Danach darf angeleint werden.
2. Der Richter fordert vom O-Hund die Markierung (Entfernung ca. 90 m).
3. Dem F-Gespann wird erklärt, wo das unbeschossene Blind (B2) liegt, welches der F-Hund holen soll (Entfernung ca. 70 m).

Aufgabe6

Tja, wenn man dem Richter aufmerksam zuhört, dann hat man auch eher eine Ahnung, wo man den Hund hinschicken soll. Ich war der Meinung, Herr Matter habe ein Gebiet beschrieben… tatsächlich war es aber eher ein Punkt. Daher ließ ich Fiene etwas tiefer ins Gelände gehen aber sie hat das Blind trotzdem (für mich) schön gearbeitet.

Aufgabe 5 – Jörg Mente

Die Aufgabe wird vorab erklärt, Position der Teams und Reihenfolge/Lösung der Aufgabe ist vorgegeben.
1. Wenige Meter vor dem Team wird von W1 mit Brrrt-Brrt eine Verleitung (x) in den an den Feldweg angrenzenden hohen Bewuchs geworfen.
2. Ein Schütze (S1) beschießt ein am linken Wegrand liegendes Blind (B1).
3. Das A-Gespann walkt daraufhin auf Höhe von W1 und holt B1 (Entfernung ca. 20 m). Anschließend wieder frei bei Fuß zurück in die Line. Danach darf angeleint werden und das A-Gespann kann die Aufgabe verlassen.
4. Das Blind (B2) wird vom Schützen (S2) beschossen (das Dummy liegt etwa 4 Meter links vom Weg im hohen Bewuchs).
5. Das Blind (B3) wird vom Schützen (S3) beschossen (das Dummy liegt am linken Wegrand).
6. F-Hund arbeitet B2.
7. O-Hund arbeitet B3.
(Die Entfernungen zu B2 und B3 würde ich so auf ca. 25 – 30 Meter schätzen.

Aufgabe5

Links im Bild die “Verleitungsfrau”, rechts am Wegrand die Schützen:

Aufgabe5a

Nun gut, das wird definitiv nicht meine Lieblingsaufgabe. Ich schickte Fiene gerade aus und auf Höhe der Helferin dann nach links in dieses Gesträuch. Da ich sie nicht gesehen habe, hab ich mir außer einem Suchenpfiff als ich auf der vom Richter beschriebenen Höhe war nichts weiter gemacht. Es hat dann aber ewig gedauert, bis sie das Gebiet durchforstet hatte und mit Dummy wieder bei mir war.

Aufgabe 4 – Petra Beringer

Die Aufgabe wird vorab erklärt, Position der Teams und Reihenfolge/Lösung der Aufgabe ist vorgegeben. Das Team walkt los, nach einigen Metern macht ein Helfer (S1) im Rücken der Line ein Geräusch – dieses ist für das F-Gespann und markiert die Stelle eines Blinds. Das Team läuft weiter bis zur gestrichelten Linie. Von dort geht das A-Gespann parallel mit einem Schützen (S2) weiter, bis dieser einen Schuss in ein Gebüsch abgibt.
1. A-Hund arbeitet Blind (B3) aus dem Gebüsch und darf danach anleinen (Entfernung ca. 20 m).
2. F-Hund arbeitet Blind (B1) aus der Hecke (Entfernung ca. 60 m).
3. O-Hund arbeitet Blind (B2) aus dem Totgras am Ende der Wiese (Entfernung ca. 90 m).

Aufgabe4

Diese Aufgabe werde ich wohl in meinem ganzen Hundeführerleben nie vergessen. Alles ging richtig gut los. Auf „Get Out“ stürmte Fiene los, lies sich auf Höhe des von der Richterin erklärten Punktes stoppen und auch in die Hecke schicken. Suchenpfiff! Was dann folgte lässt sich nur schwer beschreiben. Immer und immer wieder kam Fiene ohne Dummy aus der Deckung und immer und immer wieder stoppte ich sie, schickte sie „back“ – „out nach rechts“.

Sie hat wirklich zig Kommandos angenommen bis sie die Öhrchen anlegte und versuchte zu mir zu kommen und dann kam Ninas große Stunde… „NEIN! Schick sie back! Wenn jemand die Aufgabe beendet dann der Richter oder du … aber nicht der Hund!!
Ich tat wie Coach Nina befohlen. Fiene war wieder in der Hecke da lag Nina auf einmal neben mir in der Wiese und beobachtet meinen Hund. „Sie ist zu brav! Sie sucht beim Suchenpfiff sehr klein! Gib ihr das Kommando für große Suche!“ … „High lost!“
Und auf einmal kam der Fienuckel aus der Deckung und brachte mir das grüne Säckchen. Ich habe mich so derartig gefreut, dass der Hund Erfolg hatte… ich hätt echt losplärren können.

Aber auch zwischen den Aufgaben hatten wir jede Menge Spaß. Ich hatte mir für unser Team ein kleines „Gadget“ gehäkelt…

Die Bieber-Gläschen im Halter incl. Rock the Beaver Button waren der Burner!!!

Gläser

Die Grafik für unsere Anstecker kam – wie immer – von Jens – Nochmal heißen Dank!

Buttons

Und so glücklich sehen 3 Mädels aus die mit viel Spaß den 19 Platz erreicht haben…

Team-Foto

Wie immer gilt es vielen Menschen zu danken. Der Sonderleitung nebst Team für die Organisation, den unermüdlichen Helfern, den Richtern für die tollen Aufgaben und das faire Richten und den Reviergebern. Besonders hervorheben möchte ich die tolle Stimmung und das entspannte Zusammensein mit den anderen Teams es war ein wirklich entspannt und lustig in jeder Wartezone.
Ganz besonders danken möchte ich aber Nina und Anke… Ihr kennt den Spruch das man die Lebenszeit mit „Erlebnissen“ füllen muss… Das war ein richtig schöner Tag der mir ganz sicher für immer in Erinnerung bleiben wird.

Die Abende mit Anke an der Hotelbar haben dem Wochenende noch die Krone aufgesetzt … Ankes Frage … „Wie lange sind wir schon verheiratet?“ beschreibt wirklich treffend … Wir sind schon ein cooles Gespann… was der eine nicht schafft lässt der andere liegen. In diesem Sinne hoffe ich sehr, dass wir es auch im nächsten Jahr schaffen und wir wieder sagen können

… Rock the Beaver ! …

Liebe Anke … vielen Dank für die Grafiken und die Aufgabenbeschreibung.

 

Spessart Cup *14 (F)

Nachdem wir ja im letzten Jahr mit eher „bescheidenen“ Ergebnissen in die Fortgeschrittenen-Klasse gewechselt waren, konnte es ja schlimmer nicht mehr werden.

So fuhr ich also relativ gelassen los, kam überpünktlich in Langenprozelten an, erledigt die Formalitäten und kümmert mich um den Goldmurkel. Eh ich michs versah, saßen wir bei perfekten Wetter in der Wartezone.

Wir hatten auch eine „günstige“ Startnummer, so dass wir nicht gleich als erstes Team ran mussten. Konnte man doch so mal in die Aufgabe spicken bzw. die Mitstarter fragen. Hier mal gleich eine Anmerkung. Ich hatte tolle Mitstarter und Mitwarter. Alle waren guter Laune, haben mitgefiebert und bereitwillig Auskunft gegeben über das was ansteht. Das ist wirklich nicht immer so und ich möchte mich dafür herzlich bedanken. So macht starten Spaß!

Unsere erste Aufgabe richtete Frau Annette Bürse-Hanning und es ging auch gleich richtig knackig los.

Augabe 1:

Im lichten Wald stehend blickt man hangaufwärts. Auf 12 Uhr, ca. 30 Meter vor uns ein großer, abgestorbener Baum. Rechts daneben zog sich ein flacher Graben nach oben.

Links, auf etwa 11 Uhr aber erhöht, stand ein Schütze/Werfer. Auf 15:00 Uhr und hangabwärts in ca. 60 Meter Entfernung noch ein Schütze.

Dann ging es los. Der Helfer vor uns schoß von seiner erhöhten Position auf ein Blind in der Senke einige Meter hinter dem besagten Baum. Danach drehte er sich, gab einen weitern Schuß ab und warf eine Markierung auf seine Höhe.

Das Team drehte sich hangabwärts und der zweite Schütze beschoß ein weiters Blind. Schwierigkeit hier war, dass die Hunde über den Waldweg gehen mussten und das Blind dann auf der anderen Seite im Graben lag. Die Dummys sollten in der Reihenfolge angegebenen Reihenfolge gearbeitet werden.

Wie haben wir diese Aufgabe nun gelöst? … Mit einer Null und einem Lächeln auf dem Gesicht! Aber von vorne. Wir wurden freigegeben und ich richtete Fiene auf das erste Blind. Sie ging schnurgerade bis hinter den Baum, hatte aber nicht genug Finderwille beim Suchenpfiff und arbeitet sich den Hang hoch in Richtung der Markierung.

STOP – OUT und sie ging runter… Suchenpfiff, Suchenpfiff … Sie war außer Sicht und ich mit meinem Hier-Pfiff viel zu spät. Plötzlich sah ich eine Bewegung hinter dem Werfer! Die kleine Kröte hatte sich im Schutz der Bäume von hinten auf das Plateau gearbeitet und blinzelte mich nun von dort oben an. STOP – OUT aber Fienchen stand wie angewurzelt. Zuerst dachte ich: „Nein, es geht schon wieder los, sie blockiert :(“ Aber dann bemerkte ich einen Unterschied in ihrer Körperhaltung und in ihrem Blick. Kennt ihr das Bild von dem Kaninchen und der Schlange? Tja, Fiene war in der Nummer eindeutig die Kobra. Fest im Blick hatte sie ihr Dummy und ich sah förmlich die Gedankenblase über ihrem Kopf…. „Du irrst dich!!! Das Dummy liegt genau da und nicht bei OUT!“ Plötzlich machte sie einen Mäuselsprung, packte das Dummy und kam strahlend den Berg runtergeflitzt und ich … musste lachen!

Frau Bürse-Hanning bemerkte noch, dass es den Anschein macht, dass ich mich nicht sehr über meine Null ärger und nein, das tat ich tatsächlich nicht wirklich.

Aufgabe 2:

Diese Aufgabe stellte Herwig Deutinger. Wir standen in kurzer Entfernung vor einem sich durchs Gelände schlängelnden Bachlaufs.

Direkt vor uns ein Schütze / Werfer der eine Markierung parallel zum Bachlauf wirft. Flugbahn und Fallbereich nur schlecht sichtig. Dann bewegt sich der Helfer von uns weg in Richtung Bach beschießt ein Blind hinter dem Bachlauf.

Daraufhin gibt ein weiterer Helfer einen Schuß ab. Er beschießt ein weiteres Blind weit hinter dem Bachlauf.

spessart14herwig

 

Hier darf sich die Frau F. mal mehrfach heftig in den eigenen Hintern beißen und treten! Bach = Wasser, Wasser + Fiene = ?

Ich hätte es wissen müssen, dass der Goldmurkel nach der Winterpause mit dem kühlen Nass nicht gut zurecht kommt. Ein paar TrockenNassübungen vor der Aufgabe hätten die Sache sicherlich vereinfacht. Zwei, drei Mal ein Bällchen über den Bach geworfen und schon hätten wir ein Problem weniger gehabt.

Sei es drum. Das Blind (B2) sollte rein. Fiene geht raus stoppt vor dem Bach und dann begann ein „Voran-Back-Out“ Konzert das einem die Haare zu Berge stehen konnten. Als ich sie endlich über diesen Bach getrieben hatte war es mit meinen Handlingkünsten auch schon vorbei. Ich habe sie einfach nicht tief genug ins Gelände bekommen und als sie anfing nur noch planlos rumzueiern habe ich sie reingeholt … Setzen…6

 

Aufgabe 3 (Betty Schwieren)

Wieder dieser Bach!! Wieder 3 Dummys!! Ich wäre am liebsten geflüchtet. Aber, da Bange machen ja bekanntlich nicht gilt, standen wir mit mulmigen Gefühl am Abgrund….

Der Startpunkt lag tatsächlich auf dem Waldweg und der Blick richtete sich in eine Senke. Oberhalb im gegenüberliegenden Hang stand ein Helfer. Betty erklärte, dass dieser eine Markierung in einen „Miniteich“ werfen würde… Hmmm OK?? Dann stand ein weiterer Werfer schräg rechts unten in der Senke (am Fuß des gegenüberliegenden Hangs) auch dieser sollte eine Markierung werfen. Später würde in die Nähe der Fallstelle ein Blind ausgelegt… etwas weiter nach rechts – hinten… so Bettys Erklärung.

Die Markierungen vielen und ich gestehe, wirklich viel gesehen habe ich nicht. Treu dem Motto, es ist geflogen, es ist gefallen, es war ein Apport schickte ich sie mit „Fetch it“ auf die Markierung in dem Mini-Teich. Ich staunte nicht schlecht als Fiene wie ein Torpedo erst den Hang runter und dann wieder hoch düste, kurz suchte und mit Dummy den Rückweg antrat.

Ich richtete sie auf die zweite Markierung aus. Wieder trete ich mich sinnbildlich in den Allerwertesten… denn ich wich von meinem Schema ab. Ich war mir sicher, dass sie nix gesehen hatte und schickte sie mit voran. Natürlich hatte ich sie gut am Bein ausgerichtet und sie sollte schräg den Hang runter laufen, quer über den Bach und dann in den Fallbereich. Tja, so war der Plan. Fiene machte Freestyle. Sie hobste nach links weg und rannte den Hang schnurgerade runter und überquerte den Bach. Tüüüüüüüüt (Sitz)… natürlich war sie jetzt viel zu weit links. Ich, den rechten Arm raus – OUT Sie ging rüber, ich gab den Suchenpiff und sie fand.

Nun wurde das halbblinde nachgelegt. Wieder richtete ich sie schräg zum Hang aus, wieder stürzte sich Fiene im 90° Winkel dem Dummy entgegen und dann ging sie los die wilde Handelei. Betty machte mich netterweise noch darauf aufmerksam., das ich mich am Rande des Abhangs / Weges bewegen durfte und so fand ich eine Position aus der mich mein Hund sehen konnte, ich bekam sie in den Wind und sie brachte mir das Dummy.

Natürlich blieben nicht viele Punkte über aber… wir hatten endlich welche 🙂

Aufgabe 4 (Werner Haag)

… und wieder der Bach!

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Man steht in der Mitte einer Wiese. Es fällt M1, das Team dreht sich, es fällt M2. Welche der Markierungen als erstes geholt wird bleibt dem Hundeführer selbst überlassen. Nach den beiden Markierungen soll das Blind geholt werden. Hier deutet der Richter auf einen Busch auf der anderen Bachseite der mit Flatterband gekennzeichnet ist. „Da liegt es nicht!“ „Von da aus nach rechts über den Waldweg an dem Hang, da liegts.“

OK. Dachte ich. Soweit, so gut. Als erstes viel mir auf, dass wir von unserem Startpunkt aus genau in eine O-Aufgabe gucken konnten, die auf der anderen Seite der Wiese stattfand. Hoffentlich lässt sich Fiene davon nicht ablenken, war mein erster Gedanke. Dann den „Plan“ entwerfen. M1 war eindeutig schwerer als M2 da es in hohen Grasbewuchs fiel. Trotzdem entschied ich mich das zuletzt gefallene M2 auch direkt zu arbeiten. Drin ist drin!

M2 fiel und ich schickte Fiene. Sie ging raus, rannte durch die Baumgruppe, kam aber sofort zurück. Sicherheitshalber gab ich den Suchenpfiff und dann war sie auch schon auf dem Rückweg.

Ausrichten auf M2. Gut konzentriert, sie rennt los und verschwindet im hohen Gras. Zack und schon hüpfte sie wieder raus. Das war ne Punktlandung.

Jetzt das Blind.

Wieder richtete ich sie gut aus und schickte sie ein letztes Mal los. Nach einer Schrecksekunde am Bach. Fiene hatte sich wohl beim Springen verschätzt und zappelte an der Uferkante, zog sie sich hoch und lief weiter. Sitzpfiff – Out – nach rechts – Suchenpfiff …. und der Goldmurkel machte mich so richtig stolz!

Nun ja, grundsätzlich war es ja wieder ein n.b. im Leistungsheft aber … auch wenn das nur ganz wenige wirklich verstehen können. Ich war sehr zufrieden. „Nur“ zwei Nullen ne Quatsch die wichtigste Erkenntnis war, dass einige unserer Baustellen nicht aufgetreten sind. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis wir endlich mal durchkommen.
Wir bleiben auf jeden Fall dran.