Wieviel Erziehung braucht ein Hund?

Ja, dass ist eine gute Frage…

Aller guten Dinge sind „Drei“

  • Kommen, wenn man ihn ruft, in jeder Situation, bei jeder nur erdenklich Ablenkung
  • „Fuß gehen“, das heißt ordenlich, ohne an der Leine zu zerren, aber auch „frei bei Fuß“ aufmerksam nebenher gehen
  • „Sitzen“ oder „Liegen“ bleiben und neben seinem Menschen oder auch alleine warten, bis es dann endlich weitergeht. Ohne zu behindern oder zu stören. (Quelle: Retrieverschule für Welpen von Norma Zvolsky„)

Das is ja gaaaannnnzz einfach, denkt man. Die Erfahrung zeigt aber, dass es wohl das schwierigste überhaupt ist, weil man an diesen Grundlagen einfach nicht konsequent arbeitet und diese auch oft vernachlässigt.  Oft geht man auch in zu großen Schritten voran, so dass das Fundament noch nicht richtig steht. Ich werde mich immer daran erinnern!

Schon heute versuche ich täglich bestimmte Dinge aus dem Welpentrainig wieder mit Hannes zu üben und ich kann nicht sagen, dass es ihm schadet. Du bist noch nicht auf dieser Welt aber ich will auf jeden Fall auf Dich vorbereitet sein.

Ich freue mich sehr über einen Kommentar von Dir ♥