Nadelgeplapper {11|21}

Langsam komme ich wieder „in Tritt“. Am Montag besuchte ich wieder die Handarbeitsgruppe im Generationentreff und da möchte ich doch gleich mal zeigen, was sich hier so tut:

Beim Nadelgeplapper zeigt man Dinge die „im Werden“ sind. Was hat man auf den Nadeln, was liegt auf dem Nähtisch? Woran wird gewerkelt.
Andrea gibt uns auf dem karminroten Blog die Möglichkeit an dieser schönen Linkparty teilzunehmen.
Unter @andreakarminrot findet ihr sie auf Instagram

Danke ♥

Das neue „Fareth“ wächst ganz langsam. Gestern bin ich beim ersten Knötchen angekommen. Das bedeutet, dass einer der vier dünnen Fäden jetzt die Farbe wechselt.

Der cremefarbene wird nun zu einem kräftigen Orange. Findet ihr nicht auch, dass die Farben perfekt zum Herbst passen? Dieses Grau – wie der morgendliche Nebel oder der wolkenverhangene Himmel und die Orangetöne wie das Herbstlaub oder die überall präsenten Kürbisse.

Neben der Nähmaschine liegen noch immer zwei fast fertige Leggins. Da muss immer noch das Gummi eingenäht werden und die Beine gesäumt. Das könnte ich heute doch noch machen, oder?

Mein „Socktober 2021“ – Socken Nr. 1 fertig und der zweite ist angenadelt.

[Werbung wegen Namensnennung]

Durch die Teilnahme am Socktober bin ich auf das neue Strickbuch von Tanja Steinbach und Kerstin Balke (Stine & Stich) aufmerksam geworden. Pünktlich zum Erscheinungstermin wurde ein KAL ausgerufen und dem konnte ich mich nicht entziehen. Unter dem Hashtag #gemeinsamestrickzeit findet man die Beiträge auf Instagram.
Ich habe mich für die Minisocken entschieden, weil ich die Gutschein-Idee so toll finde.

Den Pulli habe ich gefrustet in seiner Projekttasche gelassen. Es nervt mich einfach kolossal, dass ich anscheinend zu doof bin ein Perlmuster mit Raglanzunahmen zu stricken.

So, jetzt seid ihr auf dem neuesten Stand. Was habt ihr den so in der Mache?

Nadelgeplapper {10|21}

Oktober! Es wird auf jeden Fall Zeit für ein neues Nadelgeplapper.

Beim Nadelgeplapper zeigt man Dinge die „im Werden“ sind. Was hat man auf den Nadeln, was liegt auf dem Nähtisch? Woran wird gewerkelt.
Andrea gibt uns auf dem karminroten Blog die Möglichkeit an dieser schönen Linkparty teilzunehmen.
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Danke ♥

Nachdem das Tuch „Fareth“ und auch die Socken fertiggestellt wurden, konnte Frau ja ganz ohne schlechtes Gewissen sich neuen Projekten zuwenden.

Neben der Nähmaschine liegen noch zwei fast fertige Leggins. Da muss noch das Gummi eingenäht werden und die Beine gesäumt.

Pulli Nr. 1 habe ich inzwischen bestimmt schon 4 Mal wieder geribbelt, weil ich es einfach nicht hinbringe, dass es an den Zunahmen mit dem Perlmuster klappt. Ich zweifle schon wirklich an meinem Verstand. Es sieht einfach nicht schön aus 😦

Neu angenadelt wurden die Socken für den „Socktober 2021“. Bei der Aktion von Tanja Steinbach mache ich dieses Jahr zum ersten Mal mit. Das Muster sieht schön aus und lässt sich wirklich gut stricken.

Tja, und weil es einfach nicht ohne geht, hängt auch wieder ein Bobbel am Haken. Auch aus diesem Träumchen wird ein Fareth.
Der Bobbel war bereits angestrickt und sollte mal ein Lavendelreigen werden aber nach vielen Monaten in einer Projekttasche gefiel mir die Wahl des Strickmusters nicht mehr. Jetzt wo geribbelt ist, kann es wieder losgehen.

Der Zwillis neue Kleider [1|21]

Da die Handarbeits-Themen vom Blog „Goldmurkel“ wieder hierher zurückwandern, etabliere ich auch die Überschriften und Schlagworte.
Wie man unschwer erkennen kann, geht es in diesem Post um Kleidung für die Zwillingsmädchen meiner Schwester um noch genauer zu sein, diesmal es geht um Kleider.

Meine Schwester hatte mir eine Stofflieferung zugeschickt und darunter befand sich auch dieser niedliche, bunte Jersey mit Eis am Stiel Motiven. Niedlich, oder?

Ich habe mich zuerst auf die Suche nach einem geeigneten Schnittmuster für Sommerkleider gemacht es sollte diesmal nämlich kein Ballonkleid werden.

Ich habe wirklich einige hübsche Schnitte gefunden (und auch gekauft). Bei dieser Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass man nicht nur ein Stofflager anlegt, sondern auch eine Bibliothek voller Schnittmuster und Anleitungen.

Für diese Kleidchen habe ich mich (mal wieder) für einen Lybstes Schnitt entschieden. Das Basic Kleid „Juna“ ist ein sehr wandelbares Modell und wie immer ist die Anleitung gut geschrieben, sodass auch Nähanfänger ihr leicht folgen können. Besonders gefällt mir, dass die Nahtzugabe im Schnitt enthalten ist. Man kann also nach dem Kleben und Ausschneiden sofort loslegen.

Ich habe mich für die Basisversion plus Kellerfalte entschieden und finde es sieht richtig klasse aus.

Das Rockteil ist „voku-hila“ und läuft an den Seiten Spitz zu. Das war beim Säumen etwas tricky aber es hat dann doch richtig gut geklappt.

Wie man auf dem ersten Bild sieht, habe ich mich beim Halsausschnitt gegen Bündchenstoff entschieden. Ich fand, dass das zu „schwer“ gewirkt hat an dem Sommerkleid. Außerdem habe ich auch keines gefunden, was mir farblich perfekt gefallen hätte.

Beim Absteppen mit der Zwillingsnadel habe ich jetzt den Bogen raus und finde das Ergebnis richtig gut.

Nun sind die Kleidchen eingepackt und gehen demnächst in die Post. Mal sehen, ob die Mäuse sich genau so freuen wie ich.

Die Fakten:
Designer – Lybstes
Schnitt – Basic Kleid „Juna“
„Pimp it!“ – Tutorials
Stoff – Jersey
Shop – Die kleine Stoffmaus

Werbung ohne Auftrag
Material und Schnitt selbst erworben

Die Möglichkeiten dieses Kleid zu verändern sind echt vielfältig. So kann man zum Beispiel eine Paspel mit einnähen, das Rockteil raffen oder auch eine Fake-Knopfleiste anbringen. Unter dem Motto „Basic Kleid Juna – Pimp it!“ findet man auf der Lybstes Seite Tutorials zu den verschiedenen Möglichkeiten.

Zeigen möchte ich die sommerlichen Kleidchen noch bei:

Jenny – Jenäht – Die Sommer Linkparty | Pennjas – Streifzug | Creativsalat | Niwibo sucht … „Ich will jetzt endlich Sommer“ und diese Kleidchen schreien doch förmlich nach Sommer und Sonnenschein ♥