Bucket List Juni ’21

Ein paar Tage Juni sind schon verstrichen – es wird also höchste Zeit für die …

zu sehen / zu lesen:
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Also, auf ein Neues mit dem Lindenberg-Film. Ob ich den einfach mal beim Bügeln gucke? Wird wohl das Beste sein.
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„Dancing with bees“ zu lesen ist interessant, aber nicht ganz so einfach. Phasenweise ist es eher einem Sachbuch ähnlich, darum mache ich nach ein paar Seiten immer eine Pause. Ich könnte sonst nichts davon behalten und das wäre schade. Fakt ist, durch dieses Buch wird man eindeutig schlauer.


zu erstellen:
Immer länger wird die Liste der regelmäßigen Blogposts und ich muss sagen, das es mich freut, so regelmäßig zu schreiben.
Die Woche beginnt mit dem Montagsstarter und am Wochenende erscheinen der Samstagsplausch und die SonntagsTop7. Ebenfalls wöchentlich erscheinen die Beiträge für die Fotorundreise.
Zwischen diese Posts fügen sich dann die Posts für das Jahresprojekt, für die Foto-Aktion „Im Fokus“, den 12tel Blick, die Bucket List und das Fazit incl. Monatscollage sowie jeweils ein Trainings- und ein Wanderbericht Niwibo sucht… in diesem Monat Beiträge mit „Schere und Papier“. Das wird für mich eher schwierig.

Beim Goldmurkel ist zweimal das Nadelgeplapper und der Post für das Jahresprojekt (Topflappen) geplant.


zu realisieren:

Die Liste für das Jahresprojekt „Garten“ ist lang und mit herausfordernden Aufgaben gespickt.

zu wandern / reisen:
Diesen Monat stelle ich euch den Rundwanderweg Nr. 3 vor. Ich werde den Wetterbericht gut im Auge behalten, sobald die Gewitterfront verflogen ist, versuche ich diesen Punkt abzuhaken.

zu kochen / backen:

Muffins, Gugelchen, Brot und auf jeden Fall 2 Low Carb Rezepte stehen auf dem Zettel

zu spenden / entsorgen:
Es ist wirklich unglaublich, was sich alles in einem Kleiderschrank ansammeln kann …. darum … angucken … bewerten und raus damit.
Auch Papierkram wird das Haus wieder verlassen.


Jahresprojekt ’21 | Mai

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.


Mai, zu kalt für die Pflänzchen, zu nass für viele Arbeiten und dann habe ich noch konsequent an meiner To-Do Liste vorbeigearbeitet. Was aber nicht heißen soll, dass ich nicht fleißig war.


Aber zuerst mal „Karten auf den Tisch“ von der folgenden Liste habe ich Sonnenblumen, Kürbis und Rittersporn gesät und den Salat pikiert und ausgepflanzt. Der Rest … naja, Schwamm drüber.

Andere Arbeiten haben sich „vorgedrängelt“. Die Punkte von dieser Liste werden in den kommenden Monaten sicher wieder auftauchen.

Bevor der Mulch auf die Krone unseres Hangs ausgebracht wird, wollte ich zuerst mein Wunschprojekt beginnen. Dem Bau einer Benjes – oder auch Todholzhecke. Salopp gesagt ist das ein Haufen alter Zweige und dient als Lebensraum für Käfer, Wildbienen, Spinnen und andere Insekten. Manchmal zieht auch ein Igel ein oder ein Vogel nistet darin. Noch sieht sie etwas kümmerlich aus aber das wird sich Monat für Monat ändern.

Die nächste Groß- und Dauerbaustelle ist der Bereich der „Schande“. Kennt ihr das, eine Ecke im Garten, die aussieht wie bei Hempels unterm Sofa? Tja, Jahresprojekt ist nicht immer nur „klappt super“ oder „sieht toll aus“. Jahresprojekt zeigt auch mal, was bisher nicht so prickelnd lief.

Bei uns ist das der Bereich außerhalb des Gartenzauns. Wir wohnen wirklich ländlich, direkt am Feld und so ist es utopisch zu glauben, man könne einen unkrautfreien Garten haben. Unser Grundstück ist mit großen Basaltsteinen umrandet. Als vor drei Jahren die Straße endlich ihren endgültigen Belag bekam und die Randsteine gesetzt wurden, hatte die Gemeinde danach die grandiose Idee, den Zwischenraum zwischen Steinbrocken und Randstein mit Erde zu füllen. Dort wuchert nun ungezügelt jede Form von Unkraut und natürlich auch zwischen unseren Steinen. Bisher haben wir es einfach zweimal im Jahr mit dem Trimmer abgesenst und gut war. Dieses Jahr, dank Andrea und dem Jahresprojekt, bin ich es endlich angegangen.

In mühevoller Handarbeit wird das Unkraut geschnitten, die Erde abgetrgen und dann die Ritzen zwischen den Steinen mit Polsterstauden und Sukkulenten bepflanzt. Auf dem Zwischenstand-Bild seht ihr einen kleinen Kringel… bis zu diesem Punkt habe ich die Erde schon entfernt. Der ganze Bereich vor dem Haus ist schon mal geschafft. Ich sage euch, es war bis hierher eine fiese Plackerei und da hatte ich einfach keine Lust mehr auf Unkraut aus den Fugen kratzen.

Kommen wir zu den Himbeeren und ihrer Rankhilfe. Auch hier habe ich umdisponiert. Die vielen Pflänzchen im Wohnzimmer brauchten eindeutig mehr Platz als vorhanden war. Kurzerhand habe ich darum einen Beetrahmen mit Rankhilfe gebaut. Da schlängeln sich hoffentlich bald meine Zuckererbsen hoch.

Jetzt mal einen Blick ins Beet. Einige Salate und die Radieschen sind inzwischen geerntet und verspeist und an anderer Stelle wurde Nachschub gesät. Der Fenchel ist plötzlich explodiert und daneben sieht man ganz dünn schon die Lauchzwiebeln.
Die Kartoffeln wurden nach dem Foto wieder mit Erde bedeckt, damit sie viele kleine Knollen produziert. Im Rahmenbeet wohnen nicht nur die Erbsen, sondern auch die noch sehr kleine Aubergine und die nächste Radieschengeneration.

Salat und Radieschen, natürlich gab es da einen leckeren gemischten Salat. Aber ich möchte euch diesen Monat auch eine andere Möglichkeit zeigen, was man tolles aus Radieschen bzw. aus deren Blättern machen kann.
Ein sehr leckeres Pesto.

Ich habe inzwischen zwei Versionen versucht. Einmal mit Pinienkernen und die andere mit Cashewnüssen. Beide sind wirklich ausgesprochen lecker und haben eine ganz feine Schärfe. Ich habe es zu Nudeln probiert und auch zu Tomaten schmeckt es ausgezeichnet.

Das Rezept könnt ihr euch wie immer HIER herunterladen.

Wie angekündigt ist auch das zweite Rost-Schweinchen eingezogen.


Meine „Geburtstagsrose“ hat ihren neuen Platz bezogen und fühlt sich dort sichtlich wohl.

Beim täglichen Gang über „die Ländereien“ freue ich mich, dass die Säulenobst – „Bäume“ gut aussehen und alle Heckenpflanzen gut angewachsen sind. Das Laub sieht frisch und gesund aus.
Auch die Auflagen durften endlich aus ihrem Winterquartier ausziehen.

Jetzt bleibt noch der Blick auf die Aufgaben für Juni:

Hier seht ihr nun die Arbeiten, die im kommenden Monat anliegen.


Artikel im Fiene-BlogArtikel bei GoldmurkelSammel-Post bei Andrea
Januar / IdeenfindungJanuar / IdeenfindungUnsere Jahresprojekte 2021 {Januar}
Februar Februar (gestrickt)Unsere Jahresprojekte 2021 {Februar}
MärzMärz (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 {März}
AprilApril (gehäkelt)Unsere Jahresprojekte 2021 {April}
MaiMai (genäht)Unsere Jahresprojekte 2021 {Mai}

Fazit Mai ’21

Was für ein Monat! Zu kalt, zu viel Regen …. Ständig musste ich Tätigkeiten verschieben / ersetzen oder gar streichen nur, weil das Wetter nicht richtig mitgespielt hat. Dann war da noch mein runder Geburtstag und die vielen Aufmerksamkeiten und Grüße, die mich erreicht haben.
Jetzt bewege ich mich aber wieder im alltäglichen Fahrwasser und werde mal prüfen, wie das Abarbeiten der Bucket List so lief….

zu sehen / zu lesen:

Lindenberg – der Film wurde immer wieder verschoben, und wieder verschoben und so muss ich gestehen, dass ich nur eine Reportage zu Udos Geburtstag geschaut habe aber der Film immer noch auf der Watchlist steht.
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Mind Game liegt weiter auf dem Lesestapel. Immer wieder schlage ich in den Gartenbüchern nach und dann ist da ja noch „Dancing with Bees“

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Dancing with Bees | Meine Reise zurück zur Natur

Autorin: Brigit Strawbridge Howard
Titel: Dancing with Bees | Meine Reise zurück zur Natur
77 von 368 Seiten

zu erstellen:

Zahl des Monats: 25 – So viele Beiträge sind im Mai online gegangen. Damit bin ich wirklich zufrieden. Bei Niwibo sucht habe ich meine Pfingstrose in Pastell gezeigt. Die Posts für die Fotoreise sind erschienen, ebenso ein Trainings- und ein Wanderbericht. Montagsstarter, Samstagsplausch und Sonntags Top 7 rahmen jede Woche ein. Auf dem Handarbeitsblog Goldmurkel ist diesen Monat nur ein Nadelgeplapper erschienen.


zu realisieren:

Die Posts für die Jahresprojekte sind in Arbeit. Ich habe festgestellt, dass ich an meiner To-Do Liste vorbeigearbeitet habe. Trotzdem bin ich durchaus zufrieden und freue mich schon, die Beiträge morgen bei Andrea zu verlinken.

Ich habe den Post für die erste Aufgabe der Foto-Aktion „Im Fokus“ erstellt und mit Mandy geschrieben und telefoniert um am Beitrag zu feilen.

zu wandern / reisen:

Reisen ist hierzulande ja immer noch nicht möglich. Daher habe ich euch diesen Monat einen Wanderweg unseres Rhönklub Zweigvereins vorgestellt. >> Bericht bei Komoot <<


zu kochen / backen:

Salat, Spargel, Gemüseauflauf und auch einmal leckere Schnitzel. Gebacken wurden Zupfküchlein, Rüblimuffins, Rhabarber-Streusel und Zitronengugl. Die Rezepte für die Muffins findet ihr in den Posts vom Samstagsplausch oder in der Kategorie „Leckeres aus meiner Küche“

zu spenden / entsorgen:

10 Teile Kleidung wurden zum Container gefahren. Einige Handtücher sind aus dem Wäscheschrank nach unten in die Hundekiste gewandert – fürs Hundebäuche abrubbeln sind sie noch gut.

Auch in diesem Monat möchte ich mit dem Fazit auch an Birgitts Monatscollage mitmachen.


Die Rückschau auf den Monat gefällt mir gut. Auch wenn ich manchmal das Gefühl habe nicht viel gemacht zu haben, sagt der Rückblick etwas anderes und das freut mich.