Läuft! | Jahresprojekt | 05.26

Mai!

10 Kilometer – und warum gute Entscheidungen der erste Schritt ins Ziel sind

Ein 10-Kilometer-Lauf. Für viele klingt das nach etwas, das „richtige Läufer“ machen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung, teuren Schuhen und scheinbar grenzenloser Ausdauer. Für mich klang es lange einfach nur… unmöglich. Und trotzdem habe ich mir genau dieses Ziel gesetzt: Als Anfänger einen 10-km-Lauf zu schaffen.

Nicht aus einem spontanen Größenwahn heraus, sondern weil ich lernen wollte, wie viel man mit konsequent guten Entscheidungen tatsächlich erreichen kann.

Das Ziel ist mehr als eine Zahl

Natürlich möchte ich die 10 Kilometer schaffen. Aber noch wichtiger ist das, was auf dem Weg dorthin passiert:

  • mehr Selbstvertrauen
  • mehr Geduld
  • ein besseres Körpergefühl

Der Lauf wird vielleicht an einem einzigen Tag stattfinden. Die Entscheidungen, die mich dorthin bringen, verändern mich dauerhaft.

Fazit

Einen 10-km-Lauf als Anfänger zu schaffen, ist kein Wunder. Es ist das Ergebnis vieler kleiner, guter Entscheidungen – immer wieder getroffen, auch an den Tagen, an denen es schwerfällt.

Ich bin noch nicht am Ziel. Aber ich weiß: Solange ich mich weiter bewusst entscheide dranzubleiben, komme ich ihm mit jedem Schritt näher.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Lektion dieses Laufs.

Zahlen und Fakten:

1. 9 Läufe im Mai
2. Gesamtdistanz: 35,4 km Gesamt-Zeit: 355 Minuten
3. 1 x Physio (mein Physio hatte Urlaub)
4. 6 x Stabi-Training / Mobilität

Dieser Monat fing mit einer kurzen Laufpause an. Hexenschuss! DAS brauch ich ja jetzt so überhaupt nicht. Allerdings habe ich mich moderat weiter bewegt und so kam doch eine beachtliche Anzahl an Läufen zusammen.

Ich bin total zufrieden. Nächsten Monat startet der 10 km Trainingsplan. Da geht es mal mit ganz großen Schritten raus aus der Komfortzone.

Danke Andrea, dass du auch in 2025 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Läuft! | Jahresprojekt | 03. und 04.26

März und April!

10 Kilometer – und warum gute Entscheidungen der erste Schritt ins Ziel sind

Ein 10-Kilometer-Lauf. Für viele klingt das nach etwas, das „richtige Läufer“ machen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung, teuren Schuhen und scheinbar grenzenloser Ausdauer. Für mich klang es lange einfach nur… unmöglich. Und trotzdem habe ich mir genau dieses Ziel gesetzt: Als Anfänger einen 10-km-Lauf zu schaffen.

Nicht aus einem spontanen Größenwahn heraus, sondern weil ich lernen wollte, wie viel man mit konsequent guten Entscheidungen tatsächlich erreichen kann.

Rückschläge gehören dazu – Aufgeben ist eine Entscheidung

Nicht jeder Lauf fühlt sich gut an. Es gibt Tage, an denen sich selbst 3 Kilometer wie eine Ewigkeit anfühlen. Früher hätte ich das als Scheitern gesehen. Heute sehe ich es als Teil des Prozesses.

Der entscheidende Unterschied: Ich habe mich bewusst dafür entschieden, nicht aufzugeben, nur weil es gerade schwer ist.

Tatsächlich habe ich die ganze Jagdscheinzeit weiter meinen Laufplan durchgezogen. Oft hatte ich keine Nerven aber immer wieder habe ich gute Entscheidungen getroffen

Fazit März

Motto des Monats: Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum.

Zahlen und Fakten:

1. 11 Freiluft-Läufe im März
2. Gesamtdistanz: 38 km
3. 3 x Physio
4. 3 x Stabi-Training

Fazit April

Motto des Monats: Nicht jeder Lauf ist gut, aber das Gefühl danach ist unbezahlbar!

Zahlen und Fakten:

1. 11 Freiluft-Läufe im März
2. Gesamtdistanz: 44 km
3. 2 x Physio
4. 2 x Stabi-Training

Ich bin sehr zufrieden und damit mir die Ziele nicht abhandenkommen, nach Bestehen des Jagdscheins, habe ich letztens die Meldung für den 10 K in Fulda abgeschickt. Ich habe also wieder ein Laufdate mit meiner Schwester.

Danke Andrea, dass du auch in 2026 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Läuft! | Jahresprojekt | 02.26

Februar!

10 Kilometer – und warum gute Entscheidungen der erste Schritt ins Ziel sind

Ein 10-Kilometer-Lauf. Für viele klingt das nach etwas, das „richtige Läufer“ machen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung, teuren Schuhen und scheinbar grenzenloser Ausdauer. Für mich klang es lange einfach nur… unmöglich. Und trotzdem habe ich mir genau dieses Ziel gesetzt: Als Anfänger einen 10-km-Lauf zu schaffen.

Nicht aus einem spontanen Größenwahn heraus, sondern weil ich lernen wollte, wie viel man mit konsequent guten Entscheidungen tatsächlich erreichen kann.

Training ist mehr als Laufen

Eine weitere wichtige Erkenntnis: Ein 10-km-Lauf entsteht nicht nur auf der Strecke.

Gute Entscheidungen zeigen sich auch darin,

  • genug zu schlafen
  • auf den eigenen Körper zu hören
  • sich ausgewogen zu ernähren
  • Verletzungen ernst zu nehmen

Früher hätte ich Schmerzen ignoriert. Heute weiß ich: Langfristig denken ist eine der wichtigsten Fähigkeiten auf diesem Weg.

Fazit

Motto des Monats: Auch wenn ich keine Lust habe, entscheide ich mich fürs Laufen!

Zahlen und Fakten:

1. 2 Freiluft-Läufe und 4 Laufband-Einheit im Februar
2. Gesamtdistanz: 18 km
3. Gewicht – 13,0 kg (seit Februar 2025)
4. 3 x Physio
5. 3 x Stabi-Training

Die körperlichen Wehwehchen sind ausgestanden. da macht einem das Wetter einen üblen Strich durch die Rechnung. Bei Eis und Schnee gab es ein paar Laufbandeinheiten.

Tatsächlich fällt es mir schwer auf dem Ding zu rennen darum Walke ich eher.

Wettertechnisch kann es ja jetzt nur noch bergauf gehen.

Für mein großes Ziel schaue ich weiter auf das Bild vom Fulda-Marathon 2025
Motivation ist schließlich alles!

Danke Andrea, dass du auch in 2025 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.