Samstagsplausch [21|21]

Minigugl und eine Tasse Kaffee

WOW! Bin ich heute spät dran. Das Wetter war so traumhaft, dass ich einfach nicht aufhören konnte im Garten zu wuseln.

Nach dem Frühstück gings direkt raus. Der Gatte half mir meine Rankhilfe fertig zu bauen damit die Erbsen jetzt endlich ins Beet können. Dann haben wir noch eine Sichtschutzmatte am Zaun befestigt. Bilder davon gibt es in ein paar Tagen, wenn der Post für das Jahresprojekt online geht.

Im Anschluss wurde Unbrauchbares zum Wertstoffhof gefahren, der Einkauf erledigt und noch der Gartenmarkt gestürmt. Erde und Mulch werden derzeit in Massen gebraucht.

Auch außerhalb des Gartenzauns war ich heute sehr fleißig während der GöGa mit dem Rasenmäher unterwegs war. aber auch hier gilt … Fotos erst später. So werkelten wir wirklich bis zum frühen Abend und nach dem Abendessen incl. Salat aus dem eigenen Garten, saßen wir noch einen Moment draußen und waren mehr als zufrieden mit uns.

In einer kleinen Kaffeepause habe ich bereits den ersten Zitronen-Gugl verputzt. Das Rezept könnt ihr euch wie immer HIER runterladen, wenn ihr mögt.

Jetzt setzte ich mich noch ein bisschen zu Andrea an den Kaffeetisch und plausche ein wenig mit euch. Habt ein schönes Wochenende ♥

Samstagsplausch [20|21]

Happy Birthday to me …. happy Birthday to me …..

Tja, jetzt ist es soweit – 50! …. Um es mit den Worten meiner Freundin zu sagen …. „Wann ist das denn passiert?!“

Ich machs kurz. Ich fühle mich nicht anders als mit 40 und sehen wir es realistisch … Jetzt ist es eh zu spät um jung zu sterben – jetzt muss ich es durchziehen 😉

Mein Tag unspektakulär. Keine Feier, keine Besucher. Der GöGa wird mich später mit einem schönen Frühstück verwöhnen und am Abend holen wir uns ein feudales Menü aus unserem Lieblingsrestaurant. Ich werde gleich schon mal die Speisekarte studieren.

Meinen Geburtstagskuchen habe ich mir selbst gebacken. Rhabarber-Streusel ♥

Das Rezept könnt ihr euch wie immer HIER runterladen, wenn ihr mögt.

Mein Geburtstagsgeschenk habe ich ja schon ein paar Tage. Dieses Gerät kann Dummys verschießen und macht das Training für mich und die Mädels jetzt noch spannender.

Außerdem kam vorgestern noch unerwartet ein Geschenk von meiner Freundin Anja….. dazu aber an anderer Stelle mehr ♥

Jetzt setzte ich mich noch ein bisschen zu Andrea an den Kaffeetisch und plausche ein wenig mit euch. Natürlich nicht ohne euch ein entspanntes Wochenende und schöne Pfingsten zu wünschen ♥

Ich möchte diesen Plausch nutzen, um mehr Leser auf das anstehende Foto-Projekt auf dem Fieneblog hinzuweisen. Informationen zu „Im Fokus“ findet ihr im Vorstellungspost. Der Post für das erste Thema ist fertig und ich lese ihn immer und immer wieder. Ich bin gespannt, ob und wie es euch gefallen wird.

Unterwegs auf dem Rundwanderweg Nr. 2

Da hatte ich mir ja einen schönen Tag für meine Tour ausgesucht. Sagen wir mal so, die Kamera unter der Regenjacke hervorzuholen hat sich nicht wirklich gelohnt. Nun gut, man kann nicht alles haben.

Der GöGa fuhr mich an den Startpunkt und ich machte mich auf die Socken. Die Mädels trabten locker vorweg und ich begab in die leichte Steigung.

Auf dem Hügel kurz umgedreht und den Ausblick aufs Dörfchen festgehalten.

Der Regen hat ja auch wirklich Vorteile. Das Grün der Sträucher, Bäume, Wiesen und Felder strahlt und alles riecht so „frisch gewaschen“.

Hier habe ich ein großes Vorkommen von Goldnesseln entdeckt. Auf der Seite Pflanzen-Vielfalt kann man sich über die Verwendungsmöglichkeiten der Goldnessel in Küche und Medizinschränkchen informieren.

Botanischer Name: Lamium galeobdolon

Deutscher Name: Gewöhnliche Goldnessel

Gattung: Taubnesseln (Lamium)

Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)

Der größte Teil des Weges führt durch den Wald. Überall konnte ich die Spuren der Wildschweine entdecken. Kein Wunder, dass an jeder Ecke ein Hochsitz steht. Ich gebe es gerne zu, ich bin nicht scharf darauf den Schwarzkitteln direkt zu begegnen.

Große Bereiche mit Waldheidelbeeren habe ich auch gefunden. Da ist die Ernte gesichert.

Immer wieder regnete es und ich musste die Kamera unter meiner Jacke verstauen. Nach ca. 2/3 der Strecke verläuft der Weg kurz am Waldrand entlang und gibt den Blick auf die Herbertshöfe frei.

Von hier aus geht es fast nur noch bergab. Leider öffnete der Himmel dann wirklich seine Schleusen und ich legte einen Zahn zu, um nicht völlig durchnässt nach Hause zu kommen.

Kennt ihr das, wenn ihr euch aufgerafft habt, es dann wirklich nicht besonders gutes Wetter hatte und ihr dennoch total zufrieden seid. Das Hirn ist so richtig durchgepustet und das viele Grün ist wirklich eine Wohltat für die Sinne.