Herbst- / Halloween BlogHop 2022 | Ich bin dran

Also dieses Jahr zeigt sich der Herbst doch wohl meistens von seiner aller besten Seite. Bunte Blätter und Sonnenschein, Morgennebel und ja, wir hatten auch richtig ergiebigen Regen. So soll das sein.

Gestern machte der BlogHop bei Kristina und ihren Blog „KreaTinis“ halt. Habt ihr gesehen, was es dort tolles zu entdecken gibt?

Ich freue mich im Herbst ja immer auf Heide, Chrysanthemen und Zierkohl. Auch diese Stacheldrahtpflanze passt immer wieder gut in die herbstliche Bepflanzung.

Schale bepflanzt mit Zierkohl, Heide und Stacheldrahtpflanze.

Auch die Mühlenbeckia darf nicht fehlen. Diese kleinen Blätter sehen einfach zu schön aus.

Neben den Gefäßen vor der Haustür wird auch immer das Kräuterkistchen auf der Küchenfensterbank mit Pflanzen bestückt. Wusstet ihr, dass die Mühlenbeckia frosthart bis -5° ist? Wenn man also die Kübel etwas einpackt oder die Pflanze im Freiland gut abdeckt, hat man gute Chancen sie durch den Winter zu bringen.

Bevor wir jetzt ins Haus gehen, nehme ich euch noch mit auf eine kleine Morgenrunde.

Ich liiiiiieeeebe es! Der Herbst ist wirklich meine liebste Jahreszeit. Diese Farben, der Geruch in Feld und Wald. Einziger Wermutstropfen – die Hunde sehen nach fast jeder Runde aus wie die Wuzze.

Natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse dieser Jahreszeit nicht zu kurz kommen. Darum habe ich hier noch ein schnelles Rezept für euch.

„Kürbis-Pesto“



Rezept:
1) Kürbis entkernen und mit Schale in kleine Stücke schneiden. In eine Pfanne geben und dünsten.

2) In einer zweiten Pfanne die Kürbiskerne rösten.

3) Den weichen Kürbis, die Kerne und das Öl in ein Gefäß geben und pürieren. Nach und nach den Parmesan hinzufügen und erneut kurz pürieren.

4) Die Masse mit Salz, Pfeffer und Zitrone würzen und zuletzt das Kürbiskernöl unterziehen.

Mit etwas Öl bedeckt, hält sich das Pesto etwa 14 Tage im Kühlschrank.

Guten Appetit ♥

Das Pesto eignet sich gut als Mitbringsel – Geschenk aus der Küche.

Morgen geht es dann mit weiteren Themen rund um den Herbst und Halloween bei Carolyn und ihrem Blog Flickensalat weiter….

Vielen Dank, Ulrike, dass du auch dieses Jahr wieder den Herbst- Halloween BlogHop veranstaltest. So tolle Sachen gab es bisher schon zu sehen und wenn ihr jetzt Lust habt, euch ein wenig Inspiration zu holen, dann ist das hier die Liste der Blogs, die mitmachen.

Nadelgeplapper {5|22}

Ach, wie schön war es gestern im Generationentreff. Ich bin jetzt Stricklehrerin … ICH … ist das zu fassen?

Ich lerne einer unserer Damen das Sockenstricken und bin gespannt, ob ich das wirklich schaffe. Der Nachmittag war richtig schön, Mac durfte mich begleiten und hat sich sehr vorbildlich benommen. Brav hat er auf seiner Decke geruht. Zum guten Schluss hatte eine Mitstrickerin Pfirsiche aus ihrem Garten mitgebracht und ich muss gleich mal im Netz nach einem Rezept gucken, wie ich diese verarbeiten kann.

Beim Nadelgeplapper zeigt man Dinge, die „im Werden“ sind. Was hat man auf den Nadeln, was liegt auf dem Nähtisch? Woran wird gewerkelt.
Andrea gibt uns auf dem karminroten Blog die Möglichkeit, an dieser schönen Linkparty teilzunehmen.
Unter @andreakarminrot findet ihr sie auf Instagram

Danke ♥

Die „Lane Socks von Ducathi“ ruhen derzeit in ihrem Projekttäschchen. Da diese Socken für niemanden bestimmtes sind, ist es nicht tragisch, wenn das Projekt eine Weile ruht.

Beim „Dünenzauber von Rikes Wollmaus“ befinde ich mich im dritten Musterteil und muss sagen, die Ecopuno ist einfach ein traumhaftes Garn. Es lässt sich so wunderbar verstricken.

Tja, und für den Sockenstrick-Kurs habe ich mir Wollreste aus der Kiste gekramt und ein Paar „Stino-Socken“ (stinknormale Socken) angenadelt.

Inzwischen ist die Wolllieferung für das nächste Tuch angekommen. Danke, Rike, auch für den lieben Gruß.

Ihr dürft raten, wer da seine Nase so neugierig ins Bild geschummelt hat…

Jetzt wisst ihr, was hier so passiert … und bei euch? Woran arbeitet ihr gerade?

Holler, die Waldfee!

… nein, nein … ich habe mich nicht vertippt.

Auf der Bucket List für diesen Monat steht: »Holunder verarbeiten«. Das habe ich gemacht und aus dem ersten geernteten Kilo Holunderbeeren wurde ein sehr schmackhafter Essig.

Ein bisschen fummelig ist es schon, die noch unreifen Beeren von den Dolden zu sammeln. Ist das erledigt, kann man die reifen Früchte ganz einfach mit einer Gabel abstreifen.

  • 1000 g Beeren
  • 1000 ml Essig (heller Balsamico)
  • 600 g brauner Zucker
  • Gewürze: Nelken, Piment, Wacholderbeeren, eine Zimtstange, ein Sternanis

Zubereitung:

Als nächste erhitzt man den Essig zusammen mit dem Zucker, bis sich dieser aufgelöst hat.

Dann gibt man die Gewürze dazu. Ich habe alles in ein Tee-Ei gemacht und dieses in den Topf gehängt. Die Zimtstange kam direkt in die Flüssigkeit.

Nach 5 Minuten kommen dann auch die Holunderbeeren in den Topf, um dort weitere 10 Minuten zu köcheln.

Jetzt kann man den Herd ausstellen und den Essig mit den Beeren und Gewürzen abkühlen lassen. Ich habe alles über Nacht ziehen lassen.

Am Morgen habe ich das Gemisch durch ein feines Sieb geschüttet und die Beeren wurden noch leicht ausgedrückt.

Der leckere Essig wird dann nur noch in heiß ausgespülte Flaschen gefüllt und ist fertig zum Verzehr. Natürlich eignet er sich auch als Geschenk.