Willkommen 2026!

Foto von mir – bearbeitet mit KI

Der Jahresanfang fühlt sich jedes Mal wie ein innerer Neustart an. Diesen Moment möchte ich ganz bewusst nutzen und meine Ziele für dieses Jahr formulieren.
Das größte Ziel steht bereits fest: die Jägerprüfung in 2026 bestehen.

Ein weiteres Ziel, dass ich erreichen möchte ist die erneute Teilnahme am Fulda Marathon. Diesmal soll es die 10 km Strecke sein.

Noch liegen Prüfungstermin und Lauf-Event in der Zukunft aber der Weg dorthin hat bereits begonnen.

Der Entschluss zum Neuanfang

Zwischen den letzten Tagen des alten Jahres habe ich mir eine einfache Frage gestellt:

Was will ich in einem Jahr über mich sagen können?

Die Antwort war klar. Ich möchte sagen, dass ich drangeblieben bin. Dass ich mir große Ziele gesetzt und die Verantwortung dafür übernommen habe. Der Jagdschein ist dabei mehr als ein Dokument – er steht für Wissen, Disziplin und Naturverbundenheit.

Auch die 10 km sind nicht einfach eine Strecke – hier geht es um Durchhaltevermögen und die Tatsache, dass nicht nur das Laufen sondern auch andere Übungen und die Ernährung für den Erfolg wichtig sind.

Warum der Jahresanfang der richtige Zeitpunkt ist

Der Start ins neue Jahr ist kein magischer Schalter. Aber er bietet einen Moment von Klarheit. Alte Gewohnheiten verlieren ihre Macht, neue Routinen haben Platz zu entstehen. Genau diesen Moment nutze ich, um die Vorbereitung auf die Jägerprüfung auszubauen und auch das Lauftraining weiter zu absolvieren – ruhig, strukturiert und langfristig.

Kein hektisches Lernen auf den letzten Drücker. Kein planloses durch den Wald hetzten um irgendwie die 10km zu schaffen.

Sondern ein stabiler Weg.

Konsequenz statt Motivation

Motivation kommt und geht. Was bleibt, sind die Entscheidungen.

Die Struktur für die Woche steht. Feste Lern- und Laufzeiten sind geplant. Rückblick am Samstag, Lernplan erstellen am Sonntag, tägliche Wiederholungen und auch die Zeiten für den Sport sind geblockt.

Nicht perfekt – aber konstant. Das Perfekte ist der Feind des Guten und darum kommt es viel mehr auf die Kontinuität an als auf die Perfektion. Genau das wird mich meine Ziele erreichen lassen.

Was mir dieses Ziel jetzt schon gibt

Obwohl die Prüfung und der Lauf noch vor mir liegen, hat sich bereits vieles verändert. Ich gehe strukturierter durch den Alltag, treffe bewusstere Entscheidungen und halte meine Versprechen mir selbst gegenüber.

Die Vorbereitung auf die Jägerprüfung ist längst Teil meiner persönlichen Entwicklung geworden und auch die regelmäßigen Läufe im vergangenen Jahr haben eine gute Basis gelegt.

Geduld ist Teil des Erfolgs

Fazit: Mein neues Jahr beginnt nicht mit Vorsätzen – sondern mit Verantwortung

Der Jahreswechsel schenkt uns keinen Erfolg. Aber er gibt uns die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen. Für unsere Träume. Für unsere Entwicklung. Für die Person, die wir in einem Jahr sein wollen.

Ein großes Ziel braucht Zeit. Und Geduld. Es wird Tage geben, an denen alles schwerfällt. Aber jeder kleine Schritt zählt. Nicht die Geschwindigkeit entscheidet, sondern die Richtung.

Für mich heißt das: Jägerprüfung 2026 und 10km Läuferin

Und ich bin unterwegs.