Läuft! | Jahresprojekt | 02.26

Februar!

10 Kilometer – und warum gute Entscheidungen der erste Schritt ins Ziel sind

Ein 10-Kilometer-Lauf. Für viele klingt das nach etwas, das „richtige Läufer“ machen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung, teuren Schuhen und scheinbar grenzenloser Ausdauer. Für mich klang es lange einfach nur… unmöglich. Und trotzdem habe ich mir genau dieses Ziel gesetzt: Als Anfänger einen 10-km-Lauf zu schaffen.

Nicht aus einem spontanen Größenwahn heraus, sondern weil ich lernen wollte, wie viel man mit konsequent guten Entscheidungen tatsächlich erreichen kann.

Training ist mehr als Laufen

Eine weitere wichtige Erkenntnis: Ein 10-km-Lauf entsteht nicht nur auf der Strecke.

Gute Entscheidungen zeigen sich auch darin,

  • genug zu schlafen
  • auf den eigenen Körper zu hören
  • sich ausgewogen zu ernähren
  • Verletzungen ernst zu nehmen

Früher hätte ich Schmerzen ignoriert. Heute weiß ich: Langfristig denken ist eine der wichtigsten Fähigkeiten auf diesem Weg.

Fazit

Motto des Monats: Auch wenn ich keine Lust habe, entscheide ich mich fürs Laufen!

Zahlen und Fakten:

1. 2 Freiluft-Läufe und 4 Laufband-Einheit im Februar
2. Gesamtdistanz: 18 km
3. Gewicht – 13,0 kg (seit Februar 2025)
4. 3 x Physio
5. 3 x Stabi-Training

Die körperlichen Wehwehchen sind ausgestanden. da macht einem das Wetter einen üblen Strich durch die Rechnung. Bei Eis und Schnee gab es ein paar Laufbandeinheiten.

Tatsächlich fällt es mir schwer auf dem Ding zu rennen darum Walke ich eher.

Wettertechnisch kann es ja jetzt nur noch bergauf gehen.

Für mein großes Ziel schaue ich weiter auf das Bild vom Fulda-Marathon 2025
Motivation ist schließlich alles!

Danke Andrea, dass du auch in 2025 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Fazit Februar ’26

… und ich dachte schon, dass der Januar schnell vorbeigerauscht ist…. der Februar war allerdings rekordverdächtig.

Familie & Freunde:

Wir haben die Fritzi-Macs besucht. Oh, mein Gott, was für eine niedliche Bande. Ich gebe zu, ich bin wirklich ein wenig traurig, dass keiner der Kleinen bei uns einziehen kann. Ich gebe den Traum von einem Mac-Baby allerdings nicht auf … alles kommt zu seiner Zeit.


Persönliche Entwicklung | Hobbys:

Viele Stunden des Lernens für den Jagdschein und zusätzlich noch Zeit auf dem Schießstand.

Auf dem Blog gab es Posts zu den Themen „Komme was Wolle“, „SonntagsTop7“, „Es Läuft“ und auch ein „Heute Wäsche oder morgen nackt“. Auf Fienes Monatsgeburtstag wurde gefeiert.

Meine Englischeinheit erledige ich jeden Morgen und mein Streak hält weiter an. Inzwischen lerne ich 438 Tage am Stück.

Die übrigen Hobbys wie Nähen, Lesen und Stricken liegen brach oder finden nur in homöopathischen Dosen statt. Der Tag hat nur 24 Stunden und es gilt eindeutig, Prioritäten zu setzten.

Physische Umgebung | Haus und Garten:

Weiterhin komme ich mit dem FlyLady System super zurecht. In dem Artikel „Heute Wäsche oder morgen nackt“ habe ich darüber gesprochen.
Die Weihnachtsdeko habe ich verräumt – ich konnte also meine Vorhaben umsetzten.

Gesundheit:

Keine Krankheiten, keine Verletzungen. Ich habe jede Woche zweimal die Schuhe geschnürt, habe Stabi-Training gemacht und war zur Physio.

Ich konnte wirklich gute Entscheidungen treffen. Auch beim Essen lief es gut, allerdings hatte ich auch ein paar Naschanfälle.


Hunde:

Endlich gab es wieder Training. Moderate Temperaturen, kein gefrorener Boden. Es war schön wieder loszulegen.

Fiene feierte ihren 16 + 1 Geburtstag und sie war von ihrer Portion Nassfutter sichtlich begeistert.


Auf der Bucket-List im Bullet Journal standen Dinge wie: „Beobachte Vögel“, „Schreib einen Brief / Karte“, „Mache Fotos von Blumen“ oder „Feiere Valentinstag“.
Einige dieser Dinge konnte ich umsetzten.

Läuft! | Jahresprojekt | 01.26

Januar!

10 Kilometer – und warum gute Entscheidungen der erste Schritt ins Ziel sind

Ein 10-Kilometer-Lauf. Für viele klingt das nach etwas, das „richtige Läufer“ machen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung, teuren Schuhen und scheinbar grenzenloser Ausdauer. Für mich klang es lange einfach nur… unmöglich. Und trotzdem habe ich mir genau dieses Ziel gesetzt: Als Anfänger einen 10-km-Lauf zu schaffen.

Nicht aus einem spontanen Größenwahn heraus, sondern weil ich sehen wollte, wie viel ich mit konsequent guten Entscheidungen tatsächlich erreichen kann.

Der Anfang: Ehrlich zu sich selbst sein

Die erste gute Entscheidung war keine sportliche, sondern eine mentale:
Ich habe akzeptiert, dass ich immer noch Anfänger bin. Kein Vergleich mit anderen, kein Druck, kein „Ich müsste doch schon weiter sein“. Stattdessen die Frage: Was ist heute ein realistischer nächster Schritt?

Anfangs bedeutete das wohl: kurze Strecken, langsames Tempo und auch wieder Gehpausen. Nicht spektakulär – aber nachhaltig.

Gute Entscheidungen schlagen Motivation

Motivation ist großartig. Sie fühlt sich stark an, euphorisch, fast magisch. Aber sie ist unzuverlässig. Gute Entscheidungen dagegen sind ruhig, manchmal unbequem und oft unspektakulär.

  • Heute laufen gehen, obwohl das Sofa ruft
  • Langsam laufen, obwohl das Ego schneller will und der Körper auch könnte
  • Einen Pausentag einlegen, obwohl man „durchziehen“ möchte

Jede dieser Entscheidungen bringt mich näher an mein Ziel – auch wenn sie sich im Moment nicht danach anfühlen.

Fazit Januar

Einen 10-km-Lauf als Anfänger zu schaffen, ist kein Wunder. Es ist das Ergebnis vieler kleiner, guter Entscheidungen – immer wieder getroffen, auch an den Tagen, an denen es schwerfällt.

Ich bin noch nicht am Ziel. Aber ich weiß: Solange ich mich weiter bewusst entscheide dranzubleiben, komme ich ihm mit jedem Schritt näher.

Zahlen und Fakten:

1. 4 Freiluft-Läufe und 1 Laufband-Einheit im Januar
2. Gesamtdistanz: 20 km
3. Gewicht – 13,0 kg (seit Februar 2025)
4. 3 x Physio
5. 2 x Stabi-Training

Der Januar fing wirklich gemächlich an. Das Wetter war nicht wirklich lauf-freundlich. Bitterkalt und darauf folgte Eis und Schnee. Auch jetzt noch ist an draußen laufen für mich nicht zu denken. Zu groß die Befürchtung, dass ich stürzen könnte. Das würde meine Jagdschein-Pläne in Gefahr bringen.
Tja, und dann kommt der Gatte am Ende des Monats mit einem Laufband um die Ecke und das Wetter spielt keine Rolle mehr! Der Februar kann also nur besser werden.

Als Motivation bleibt noch das Bild vom letzten Fulda Marathon – da will ich ja dieses Jahr schließlich wieder hin!

Grundsätzlich war der Januar aber noch ein ziemlicher „Schlendrian-Monat“, denn auch bei der Ernährung muss ich die Zügel wieder etwas anziehen und bessere Entscheidungen treffen.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Danke Andrea, dass du auch in 2026 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.