Sonntags Top 7 | 31.24

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Flimmerkiste – Sport – Hunde-Training – Genuss – Web-Fundstück/e – und Handarbeit | Blog. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.



1) Lesen | Hörbuch:

Einige Seiten habe ich gelesen. Eigentlich ist es komisch. Immer wenn ich lese, genieße ich es sehr. Man sollte doch meinen, dass man diese Tätigkeit dann öfter in den Tagesablauf integriert … Aber wie sagt Anni immer so schön …… „Irgendwas ist ja immer!“

Stalking Jack the Ripper

Autorin: Kerri Maniscalco
Titel: Stalking Jack the Ripper – Die Spur in den Schatten
151 von 416 Seiten

Bei diesem Buch ist nun Pause

Lost

Autorin: Leona Deakin
Titel: Lost – Du darfst dich nicht erinnern
220 von 464 Seiten

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Gehört habe ich mal wieder etwas, was schon länger in meinem virtuellen Bücherregal steht. Ich mag die Romane von Rebecca Gablé und so höre ich zum wiederholten Mal „Jonah“.

2) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht und natürlich Olympia. Großartiger Sport wurde bisher geboten. Freitag und Samstag habe ich den Zehnkampf verfolgt. So einen spannenden Wettkampf habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

3) Sport:

Der Einstieg ist wieder gemacht. Letzte Woche bin ich zwei Mal gelaufen und der Plan für nächste Woche steht.

4) Training (Hunde):

Mit Jupp paddeln wir im Urschleim der Hundeausbildung. Sitz, Platz an der Leine laufen …. Das ist das täglich Brot Knöchlein eines jungen Hundes. Aber so ganz langsam darf er auch in die Dummy Grundausbildung. Voran auf eine Futterschüssel, das wird uns nun eine längere Zeit begleiten.

Mac hatte eine Trainingseinheit in fremden Gelände und durfte dort über einen Schilfgraben arbeiten. Im Donnerstagtraining haben wir eine Stelle im Bach genutzt, die mit Schilf und Blutweiderich bewachsen war um den Suchenpfiff im und am Wasser zu üben.

5) Genuss:

Diese Woche gab es Spaghetti mit Shrimps, Salat mit Hühnchen, Pommes, und einen Fischstäbchen-Auflauf.


6) Web-Fundstück:

Diese Woche keine.

 



7) Handarbeit, Blog und mehr:

Tatsächlich habe ich an den Monatstrenner auf Instagram gedacht und diese Woche ging ein Update über Jupp online.
Gestrickt habe ich ein paar Reihen an einem neuen Teil (Post folgt).

Was macht eigentlich der Jupp?

Vor 3 Wochen hat Jupp 1/2 Jahresgeburtstag gefeiert. Zeit mal ein kleines Fazit zu ziehen. Fangen wir mal mit seiner Persönlichkeit an.

Jupp hat den umwerfenden Charme einer Abrissbirne. Obwohl jeder im Haushalt von Beginn an Anspringen unterbindet, versucht er es immer wieder. Man kann durchaus sagen, dass er in manchen Punkten eine gewisse Beratungsresistenz besitzt.
Auch gegenüber den anderen Hunden im Haushalt benimmt er sich rüpelhaft. Fiene ignoriert es, Mac findet es klasse und Hetty hält es mal so und mal so. Natürlich korrigiere ich dieses Verhalten und inzwischen hat sich sein Benehmen deutlich verbessert.
Mac ist bei der Erziehung keine große Hilfe, denn er würde gerne viel öfter mit dem kleinen schwarzen Teufel rumtollen und animiert ihn noch zu wilden Spielen. Auch da bin ich zumeist die große Spaßbremse.

In den ersten Monaten haben wir uns um Sitz, Platz, Leinenführigkeit, Deckentraining und Rückruf gekümmert. Bei diesen Punkten bin ich schon durchaus zufrieden mit seinen Leistungen. Nun gilt es weiter zu arbeiten und Ablenkungen einzubauen.
Natürlich nutzen wir jede Gassirunde zum Üben und da ich immer einen anderen Begleiter wähle oder auch mal alle Hunde dabei sind, lässt er sich auch schon schön aus der Gruppe abrufen.

Was ich auch schon länger mit ihm trainiere, ist das Einnehmen der Fußposition und das Sitzenbleiben, wenn ein Leckerchen fliegt. Dieses darf er dann nach dem Auflösesignal holen.
Vor zwei Wochen sind wir ins Dummytraining eingestiegen. Nein, es wird nicht apportiert und es werden auch keine Dinge geworfen.
Weiße Schüsseln und Futterbröckchen sind das Mittel der Wahl. Zwei Schüsseln kann ich schon aufstellen und ihn einige Meter voranschicken.

Unsere große Challenge ist das ruhige Warten im Auto. Sobald ich die Heckklappe öffne, fängt der Pimpf in seinem Einzelkennel an zu toben. Allerdings muss ich sagen, dass es seit der letzten Woche besser wird. Ruhe und Beharrlichkeit führen allmählich zum Ziel.

Glaubt mir, wenn ich sage … dieser Hund ist keine einfache Nummer. Dennoch macht es mir großen Spaß, mir mit ihm Dinge zu erarbeiten. Ich bin sehr gespannt, wo die Reise mit ihm hingehen wird. Ich bin mir sicher, es wird auf jeden Fall nicht langweilig in der nächsten Zeit. … und wer so gucken kann, hat definitiv gute Chancen nicht meistbietend verkauft zu werden (Späßchen!!)

Seminar „Limetrees & Friends“ | Mac

Vor einiger Zeit flatterte eine Einladung in meinen elektronischen Posteingang. Ein Trainingswochenende auf dem Klaukenhof, organisiert von Susanne und Andreas.
Ein Zwingertreffen der Limetrees und einige Freunde – das versprach überaus vergnüglich zu werden.

Als Trainer waren Mirco und Anne (Dummyhunter) und Heike Ungar (Obedience) eingeladen.

Grundsätzlich wollte ich gerne bei allen Trainern reinschnuppern und das hat auch geklappt. Eingeordnet hatte ich Mac und mich bei den Anfängern und die Aufgaben konnten wir auch sehr gut lösen. Es hätte lt. Anne und Mirko auch durchaus schwerer sein dürfen.
Da ich aber die Möglichkeit nutzen wollte, die Fußarbeit und die Abgabe in einer fremden Trainingsgruppe zu üben, habe ich nicht noch an der Aufgabenschwierigkeit drehen wollen. Das hat sich gelohnt.
Von Andre gab es dann ein Lob für die sehr gute Grundausbildung von Mac und für seinen tollen Gehorsam. Ich soll jetzt im Training mutiger werden und ihn auch öfter mal durchhandeln, damit er in Aufgaben dann auch das Vertrauen in meine Kommandos bekommt. Das werde ich natürlich beherzigen. Die Aufgaben vom Seminar habe ich mir skizziert und werde die jetzt auf meine Trainingsorte übertragen.
Das Wochenende hat mir auf jeden Fall wieder viel Motivation gegeben.

 

Mac hat sich wie immer von seiner besten Seite gezeigt. Freundlich zu jedem Hund, kein Gebrumme mit anderen Rüden. Fokussiert bei der Arbeit und im Wartebereich entspannt. Dieser Hund macht mir so viel Freude und ihn als Begleiter zu haben ist einfach ein Genuss.

Hetty hat uns als moralische Stütze begleitet. Sie durfte morgens immer ein kleines Einzeltraining genießen und hat die „Jupp-Pause“ dankbar angenommen.