Fotografiere mit der Halbautomatik. Schwerpunkt Zeitpriorität (Bei unbewegten Objekten nicht länger als 1/100 sek und bei den Hunden wenn sie sich nicht bewegen nicht länger als 1/500 sek, in der Bewegung nicht länger als 1/1000 sek.)
Hätte ich wirklich gerne gemacht …. aber …. ich bin krank und darum muss ich diese Hausaufgabe einfach verschieben.
Einmal habe ich die Kamera mitgenommen und auch nur, weil es geschneit hatte und die Sonne richtig gestrahlt hat. Das konnte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.
Aber wie das so ist, wenn die Nase läuft und der Kopf brummt…. so wirklich mit dem Herz ist man dann nicht dabei.
Diese Woche habe ich mir diverse Videos angeschaut, habe die Kamera auf RAW umgestellt, damit ich mehr Möglichkeiten für die Nachbearbeitung habe und stelle nun fest. Ich muss nicht nur fotografieren lernen, sondern auch den Umgang mit dem Bildbearbeitungsprogramm (bei mir das kostenlose Programm Gimp).
Im Netz bin ich dann auf einen interessanten Spruch gestoßen:
Nichts ist auf Dauer langweiliger als Bilder mit einer Perspektive auf Augenhöhe.
Stimmt 😉Den Hetty-Hund erwischtTropfen eingefangenViel zu hell, aber dass, was ich wollte hab ich einfangen können… das Fließen
Ich mache damit nächste Woche einfach nochmal weiter. Da gibt es noch viel zu entdecken.
Beschäftige dich mit der Halbautomatik deiner Kamera. Blendenpriorität und Zeitpriorität. Mache viele Fotos
Soweit, so gut. Leider hat das Wetter und damit auch das Licht überhaupt nicht mitgespielt. Regen, Regen und noch mehr Regen und immer zu dunkel. Trotzdem habe ich versucht Bilder zu machen um die Veränderungen zu versehen.
Ab welcher Belichtungszeit verwackelt ein Bild? … Welche Brennweite braucht also welche Verschlusszeit, damit das Foto was wird? Schwierige Sache, da es für mich wirklich absolutes Neuland ist. Auslöser drücken, tolles Foto haben. So oder so ähnlich hatte ich mir das vorgestellt. Inzwischen ist mir klar, je mehr ich von der Technik verstehe, desto eher wird das klappen, mit dem tollen Foto …“ÄffchenmitHändenvordenAugen“
Ich habe die Zeit genutzt und habe richtig viele Videos auf YouTube geschaut. Einfach um besser zu verstehen.
Dabei, bin ich auf das „Histogramm“ gestoßen und auf einen Satz, bei dem ich sofort wusste, dass mir das schon oft so ging. Sinngemäß sagte der Mensch im Film, dass ein Foto auf dem Display sehr gut aussehen kann, aber dennoch falsch belichtet ist. Das sieht man dann auf dem Histogramm. Das Histogramm ist die Farbkurve aller im Bild enthaltenen Pixel. Ganz links die rein schwarzen und ganz recht die rein weißen. Rein weiße Pixel gelten als ausgebrannt. Sie haben keine Information und können auch nicht bearbeitet werden. Jeder der Ahnung von der Fotografie hat soll bitte Nachsicht üben, dass hier ist nur mein Verständnis von dieser Thematik. Das kann man technisch sicher viel detailierter erklären. …. „wiederdasÄffchenmitdenHändenvordenAugen“
Heute zeig ich nur wenige Bilder (die meisten sind wirklich grottig). Das erste, dass ich ausgewählt habe, ist schon mal – ein Reinfall…Ich hatte eine Vorstellung, konnte es aber nicht umsetzen. Mandy hat mir dann erklärt warum nicht.
nur verkleinert, nicht bearbeitet
Tja, Theorie und Praxis. Eingestellt hatte ich eine Blende, die bewirken soll, dass der Vordergrund unscharf wird. Jaaaaaaa, die Bäume und die Kirchen sind viel zu weit weg, so dass es einfach nur ein Bild mit vielen Informationen ist. Vielleicht eine andere Perspektive und näher ran?
nur verkleinert, nicht bearbeitet
Hier sollte der Tropfen im Mittelpunkt stehen. Schon ganz gut ….
bearbeitetnur verkleinert, nicht bearbeitetbearbeitet
Nun, wie ihr seht… ist das alles noch sehr ausbaufähig.
Die nächste Aufgabe:
Fotografiere mit der Halbautomatik. Schwerpunkt Zeitpriorität (Bei unbewegten Objekten nicht länger als 1/100 sek und bei den Hunden wenn sie sich nicht bewegen nicht länger als 1/500 sek, in der Bewegung nicht länger als 1/1000 sek.)
Im ersten Samstagsplausch des Jahres habe ich ja von meinen Foto-Hausaufgaben berichtet.
Eine Woche jeden Tag fotografieren, nix löschen! Das habe ich getan und was soll ich sagen, es ist ernüchternt. 136 Fotos habe ich gemacht und nur ein winzig kleiner Teil ist etwas geworden.
Zum einen liegt es sicher daran, dass ich mit der neuen Kamera noch nicht vertraut bin und zwischen den einzelnen Einstellungen noch wild hin und her wechsle ohne genau zu wissen, was diese verändert. Auch ist das Standartobjektiv für manche Aufnahmen die ich machen wollte nicht geeignet.
So what! Nun heißt es üben, üben und nochmals üben. Aber zuerst möchte ich euch einige von den Bildern zeigen, die mir dann doch gefallen haben … bei der Gelegenheit, lösche ich auch gleich alles, was unbrauchbar ist.
Ich verändere jetzt nur die Größe der Bilder. Dann versuche ich sie noch ein bisschen zu bearbeiten… also quasi ein vorher / nachher.
Original
bearbeitet
Original
bearbeitet
Original
bearbeitet
Original
bearbeitet
Original
bearbeitet
Original
bearbeitet
Ein großer Teil der gemachten Fotos sind von einem Familienausflug mit meinen Nichten. Davon werden hier keine Bilder online gestellt. Nur so viel, es ist verdammt schwierig von den kleinen Mäusen scharfe Bilder zu machen.
Die nächste Aufgabe:
Fotografiere mit der Halbautomatik. Blendenpriorität und Zeitpriorität. Verändere die Werte und schau, wie sich das auf das Bild auswirkt.