
Heute ist »Weltfischbrötchentag« in Schleswig-Holstein.
Bei Krabbenbrötchen wäre ich ja dabei, so lecker!
Immer noch müde *gähn
Keiner meiner Welpen hat bisher so lange gebraucht um Nachts durchzuschlafen. Obwohl ich die Gassizeiten am Abend und auch die Fütterungszeit angepasst habe, Yuppie muss irgendwann in der Nacht raus und seine Geschäfte erledigen.
Was man ihm zu Gute halten muss, dass er nicht viel Zeit dafür braucht und ich schnell wieder unter die Bettdecke kriechen kann.
Die ersten 1,5 Stunden des Tages gehören dann Fiene, Yuppie und mir. Wir schmusen, das Kerlchen lernt, wie man mit einem Omi-Hund umgeht und natürlich üben wir auch ein paar Minuten. Derzeit verdient er einen Teil seines Futters beim Deckentraining und draußen natürlich für das lustige Spiel „Komm, wenn ich dich rufe!“
Aber auch andere Dinge stehen auf dem Trainingsplan, die sich einfach aus dem Alltag heraus ergeben. Das Standardverhalten „Sitz“ zum Beispiel wird mit dem belohnt, was Yuppie in dem Moment möchte. Stehen wir an der Tür und ich lege die Hand auf die Türklinke setzt sich Yuppie und ich öffne die Tür. Wenn ich den Napf in der Hand halte und Yuppie setzt sich, bekommt er sein Futter. So gibt es im Laufe eines Tages viele Möglichkeiten dieses Verhalten abzufragen.
In dieser Woche hatten wir auch unsere erste Stunde in der Welpengruppe. Wie erwartet zeigte das Hunde-Kind, dass es nicht besonders gut mit Frust umgehen kann. Da kommt viel Training auf uns zu.
Die gemeinsamen Zeiten mit allen Hunden hier im Haus werden immer länger und klappen auch schon richtig gut. Für Mac und Yuppie habe ich eine kleine Routine entwickelt. Sie dürfen am Nachmittag entweder ein paar Minuten spielen oder, sie liegen jeder auf einer Decke und bekommen eine Knabberstange.
Mac und Hetty genießen so viel Qualitytime wie möglich. Jeden Tag ein bisschen Training oder jeweils eine Hunderunde mit mir ganz alleine. Spiel und Schmuseeinheiten inklusive.
Fiene mit dem Sonderstatus Omi-Hund kommt gut mit dem Jungemüse zurecht und fühlt sich auch nicht gestresst. Das freut mich, denn sie soll sich so wohlfühlen, wie nur irgend möglich.
Auch eine Premiere gab es diese Woche. Zum ersten Mal, seit ich Hunde habe, war ich mit einem von ihnen im Hundesalon. Mac wurde ein bisschen frisiert. Die Fusseln um die Ohren entfernt und die dicke Wolle am Hals ein wenig ausgedünnt. Jetzt sieht er für seinen Termin nächste Woche gut aus.
Bevor ich gleich mit dem Gatten zum Einkaufen aufbrechen, setzte ich mich mit einem Kaffee an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch.







