Samstagsplausch [18|24]




Heute ist »Weltfischbrötchentag« in Schleswig-Holstein.

Bei Krabbenbrötchen wäre ich ja dabei, so lecker!

Immer noch müde *gähn

Keiner meiner Welpen hat bisher so lange gebraucht um Nachts durchzuschlafen. Obwohl ich die Gassizeiten am Abend und auch die Fütterungszeit angepasst habe, Yuppie muss irgendwann in der Nacht raus und seine Geschäfte erledigen.

Was man ihm zu Gute halten muss, dass er nicht viel Zeit dafür braucht und ich schnell wieder unter die Bettdecke kriechen kann.

Die ersten 1,5 Stunden des Tages gehören dann Fiene, Yuppie und mir. Wir schmusen, das Kerlchen lernt, wie man mit einem Omi-Hund umgeht und natürlich üben wir auch ein paar Minuten. Derzeit verdient er einen Teil seines Futters beim Deckentraining und draußen natürlich für das lustige Spiel „Komm, wenn ich dich rufe!“

Aber auch andere Dinge stehen auf dem Trainingsplan, die sich einfach aus dem Alltag heraus ergeben. Das Standardverhalten „Sitz“ zum Beispiel wird mit dem belohnt, was Yuppie in dem Moment möchte. Stehen wir an der Tür und ich lege die Hand auf die Türklinke setzt sich Yuppie und ich öffne die Tür. Wenn ich den Napf in der Hand halte und Yuppie setzt sich, bekommt er sein Futter. So gibt es im Laufe eines Tages viele Möglichkeiten dieses Verhalten abzufragen.

In dieser Woche hatten wir auch unsere erste Stunde in der Welpengruppe. Wie erwartet zeigte das Hunde-Kind, dass es nicht besonders gut mit Frust umgehen kann. Da kommt viel Training auf uns zu.

Die gemeinsamen Zeiten mit allen Hunden hier im Haus werden immer länger und klappen auch schon richtig gut. Für Mac und Yuppie habe ich eine kleine Routine entwickelt. Sie dürfen am Nachmittag entweder ein paar Minuten spielen oder, sie liegen jeder auf einer Decke und bekommen eine Knabberstange.

Mac und Hetty genießen so viel Qualitytime wie möglich. Jeden Tag ein bisschen Training oder jeweils eine Hunderunde mit mir ganz alleine. Spiel und Schmuseeinheiten inklusive.

Fiene mit dem Sonderstatus Omi-Hund kommt gut mit dem Jungemüse zurecht und fühlt sich auch nicht gestresst. Das freut mich, denn sie soll sich so wohlfühlen, wie nur irgend möglich.

Auch eine Premiere gab es diese Woche. Zum ersten Mal, seit ich Hunde habe, war ich mit einem von ihnen im Hundesalon. Mac wurde ein bisschen frisiert. Die Fusseln um die Ohren entfernt und die dicke Wolle am Hals ein wenig ausgedünnt. Jetzt sieht er für seinen Termin nächste Woche gut aus.

Bevor ich gleich mit dem Gatten zum Einkaufen aufbrechen, setzte ich mich mit einem Kaffee an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch.

Samstagsplausch [16|24]




Heute ist »Tag des berühmtesten Nessie-Fotos«.

Im Jahr 1934 wurde am 21. April der erste angeblich authentische Fotobeweis des Monsters von Loch Ness in der Daily Mail abgedruckt.

Auch hier im Haus gibt es derzeit ein kleines Monster. Schnappi the Labbi *kicher

Ich bin einfach nur müde…..

Der Zwockel schläft maximal 5 Stunden also irgendwann, einmal in der Nacht, muss ich raus. Die meisten Nächte hatte ich Glück. Es war frisch, aber trocken. Manchmal gab es auch Regen und jetzt …wieder Schnee … das ist nicht lustig! Also für mich nicht …. die vierbeinigen Mitbewohner des Haushalts finden es großartig!

Hetty und Mac haben ausgiebig gerannt und wild gespielt. Es war aber auch Zeit für gesittete Fotos

Als ich die Fotos gesehen habe, rutschte mir ein „WOW“ raus. Mac hat sich wirklich toll entwickelt und richtig Muskeln bekommen. So im Alltag fällt einem das ja nicht immer so auf.

Dann wollte ich noch eine kleine Spielerei einfangen…

Hetty, ganz die Lady

und Mac … der kleine Banause …

Jupp hat den Schnee im Garten genossen. Wie ein wildgewordener Derwisch ist er herumgeflitzt und gekullert. So schnell, das Fotos einfach nicht möglich waren.

Jetzt schreit mein Körper nach Kaffee und darum setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch.

Samstagsplausch [14|24]




Heute ist »Tag der Kissenschlacht«.

Also, wenn ich mir Jupp so anschaue, dann ist jeder Tag Kissenschlacht-Tag!
Alles wird herumgezerrt, durchgeschüttelt und durch die Luft geworfen. Glücklich sieht das Hundekind dabei aus ….

Vielleicht sollten auch wir Zweibeiner viel öfter mal mit Kissen und Stofftieren nacheinander werfen. Das könnte der Welt sicher nicht schaden.

Es ist 7:24 und ich sitze auf meiner Gartenbank. Die Vögel zwitschern, ich habe einen Kaffee, Hetty liegt zu meinen Füßen und Jupp stellt gerade (zum wiederholten Male) fest, dass man besser nicht in die Beetrose beißen sollte.

Wenn es, so wie heute, ein Morgen ohne Regen ist, darf Jupp mit einem der beiden älteren Hunde raus. Da Hetty oben bei meinem GöGa geschlafen hat, durfte als erstes Mac mit dem Zwockel in den Garten. Natürlich dürfen die nicht zusammen rumrennen oder wild spielen. Ich habe eine Matte hier liegen, auf der Mac liegt und dann gibt es erst einmal abwechseln Leckerchen. Den anderen Hund aushalten, das fällt tatsächlich beiden Jungs schwer.

Wenn dann ein wenig Ruhe eingekehrt ist, dürfen sie kontrolliert ein bisschen spielen. Da achte ich darauf, dass Mac liegen bleibt und er nicht im Überschwang über Jupp drüberwalzt.

Mit Hetty darf der kleine Bursche dann auch mal frei im Garten laufen. Einfach deswegen, weil Hetty auf eine bestimmte Spieletikette achtet. Wird er zu wild, oder zu aufdringlich, weist sie ihn zurecht oder lässt ihn einfach doof stehen. Auch ist sie niemals grob mit ihm, obwohl dieses Bild etwas anderes vermuten lässt.
Ich muss ja schmunzeln, wenn ich die beiden zusammen sehe. Denke ich doch immer daran, wie frech die kleine Hetty mit unserem Hannes war. Ich sag nur „Karma“, liebe Hetty!

Die Woche war anstrengend. Ich, die ich normalerweise um 22:00 ins Bett gehe, muss irgendwie bis 00:00 Uhr oder ein bisschen länger aushalten, um nochmal mit dem Pimpf Gassi zu gehen. Danach werde ich zwischen 04:00 und 05:00 geweckt. Der kleine Kerl muss erneut gelüftet werden. Dieses Schlafen in Etappen macht mich schon ein wenig fertig. Aber es wird besser und in ein paar Tagen haben wir es geschafft und er schläft durch. Da bin ich mir sicher.

Jetzt sind erst einmal die Großen dran und danach gibt es Frühstück für alle. Während ich das schreibe, liegt Jupp unter meinem Stuhl und schläft. Zwischen einer wilden Flitzesause und tiefem Schlaf liegen bei einem Welpen oft nur Sekunden. Darüber kann ich mich immer wieder amüsieren.

Bevor der Knirps gleich aufwacht und wir uns mit meiner Freundin treffen, um ihn mit der besten Labradorhündin der Welt bekannt zu machen, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch. Startet alle gut ins Wochenende.