Es herbstelt

Ja natürlich herbstelt es auch bei uns. Da meine kleine Coolpix nicht wirklich dafür geeignet ist tolle Landschaftsfotos zu machen, habe ich versucht den Herbst im Detail einfangen.

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Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, findet man wirklich viele Motive.

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Sieht das oben nicht wie ein Minikürbis aus?

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Rot, fast schwarz, orange… so viele tolle Farben

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Harzer Wandernadel [Nr. 21]

[HWN Nr. 21] Helenenruh Elend

…. und weiter geht’s …

Für einen längeren Hundespaziergang aktivierten wir Schwager nebst Frau und Hund und ich lotste alle nach Elend.

Vom Parkplatz aus waren wir schnell im Wald und wanderten eine ganze Weile an der Kalten Bode entlang bis uns ein sehr schmaler, steiniger Pfad etliche Höhenmeter überwinden lies.

Der Ausblick von Helenenruh war dann aber wirklich genial. Wir konnten bis zum Brocken schauen und wenn meine „Mitläufer“ nicht solche Stressmaker gewesen wären, hätte ich es sicher dort ein Stündchen ausgehalten. Einfach nur sitzen und gucken.

Aber neeeee, der eine rief HUNGER! die anderen „PIPI“ der nächste hatte Angst er verpasst die Sportschau. Tststs…. tief in meinem Inneren beschloß ich schon da …. wenn du wanderst …. wanderst du zukünftig alleine! Also nur mit den Mädels. Das ist eindeutig besser für den Familienfrieden 😉

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Da war er nun also, der 2. Stempel. Für mehr Infos „klick“

… Fortsetzung …

Harzer Wandernadel [Nr.95]

[HWN Nr. 95] Ilfelder Wetterfahne

Mein erstes Ziel. Kaum hatte ich den Entschluss gefasst und den Pass besorgt, sollte es dann auch gleich losgehen. Nur nicht zuviel darüber nachdenken. Einfach machen!

Mein Mann, als Ortskundiger, fragte mich nur, ob ich mir das mit der Wetterfahne gut überlegt hätte … Ja, sagte ich…. das sind doch nur knapp 3 km!

Er: Ja, aber das ist wirklich steil da hoch.

Ich bemühte meine Wander-App die mir bereitwillig mitteilte. 3Km, 190 Höhenmeter. Tja, soweit so …. erster Denkfehler. 3 Km ist die Gesamtstrecke also hoch und wieder runter. Die 190 Höhenmeter überwindet man also auf 1,5 Km.

WTF … nach knapp der Hälfte habe ich auf dem letzten Loch gepfiffen aber aufgeben war keine Option! Nicht die Strecke tötet, sondern das Tempo … also ganz in Ruhe den Hang hochgeschneggelt.

Die beiden Mädels hatten eher ein Problem damit hinter mir zu bleiben. Ich war ihnen wirklich zu langsam.

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich war endlich oben angekommen zu sein. GESCHAFFT!

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Die Aussicht hat mich aber doch wirklich entschädigt.

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Aber das Wichtigste, sozusagen meine Belohnung, war mein aller erster Stempel und der Eintrag im Gipfelbuch.

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Da ist er …

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Jetzt noch das Gipfelfoto von meinen Begleiterinnen und dann ging’s an den Abstieg.

Wer noch etwas Hintergrundinfos zur Wetterfahne möchte …. hier entlang

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Notiz an mich:

1. überlege dir den nächsten Hund als Rettungshund auszubilden falls du bei einem der Aufstiege wegen Sauerstoffnot umfallen solltest.

2. Bergab im Herbst ist echt fies… bei den vielen Eicheln die hier rumliegen. Ein Wanderstock muss her!

3. Du solltest abnehmen … dann brauchst du nicht so viele Kilos den Berg hochschleppen 😉

… Hier gehts weiter mit unserer nächsten Etappe …