Läuft! | Jahresprojekt | 03. und 04.26

März und April!

10 Kilometer – und warum gute Entscheidungen der erste Schritt ins Ziel sind

Ein 10-Kilometer-Lauf. Für viele klingt das nach etwas, das „richtige Läufer“ machen. Menschen mit jahrelanger Erfahrung, teuren Schuhen und scheinbar grenzenloser Ausdauer. Für mich klang es lange einfach nur… unmöglich. Und trotzdem habe ich mir genau dieses Ziel gesetzt: Als Anfänger einen 10-km-Lauf zu schaffen.

Nicht aus einem spontanen Größenwahn heraus, sondern weil ich lernen wollte, wie viel man mit konsequent guten Entscheidungen tatsächlich erreichen kann.

Rückschläge gehören dazu – Aufgeben ist eine Entscheidung

Nicht jeder Lauf fühlt sich gut an. Es gibt Tage, an denen sich selbst 3 Kilometer wie eine Ewigkeit anfühlen. Früher hätte ich das als Scheitern gesehen. Heute sehe ich es als Teil des Prozesses.

Der entscheidende Unterschied: Ich habe mich bewusst dafür entschieden, nicht aufzugeben, nur weil es gerade schwer ist.

Tatsächlich habe ich die ganze Jagdscheinzeit weiter meinen Laufplan durchgezogen. Oft hatte ich keine Nerven aber immer wieder habe ich gute Entscheidungen getroffen

Fazit März

Motto des Monats: Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum.

Zahlen und Fakten:

1. 11 Freiluft-Läufe im März
2. Gesamtdistanz: 38 km
3. 3 x Physio
4. 3 x Stabi-Training

Fazit April

Motto des Monats: Nicht jeder Lauf ist gut, aber das Gefühl danach ist unbezahlbar!

Zahlen und Fakten:

1. 11 Freiluft-Läufe im März
2. Gesamtdistanz: 44 km
3. 2 x Physio
4. 2 x Stabi-Training

Ich bin sehr zufrieden und damit mir die Ziele nicht abhandenkommen, nach Bestehen des Jagdscheins, habe ich letztens die Meldung für den 10 K in Fulda abgeschickt. Ich habe also wieder ein Laufdate mit meiner Schwester.

Danke Andrea, dass du auch in 2026 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.