Foto-? am Sonntag 5.2 | 25

Letztes Jahr sammelte Andrea auf ihrem Blog die „Sonntagsschätzchen“. Dieses Format hat sie nun modifiziert.
In ihren Wochenrückblick bindet sie in 2025 zwei Fragen ein, welche mit Fotos zu beantworten sind.
Dabei können durchaus interessante Blickwinkel entstehen.

Am 04.05.25 erschienen die Fragen für die zweite Runde im Mai:

Frage 1: Was geht immer?

Mit offenen Augen durch die Natur. Das geht immer, bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit. Immer kann man Schönes entdecken und dabei die Seele baumeln lassen.

Was geht nie?

Eigentlich ist mein Motto ja „Geht nicht, gibts nicht!“, aber ein Morgen ohne Kaffee und Milchschaum ist nur sehr, sehr schwer vorstellbar. Überhaupt bin ich ja schon lange dafür, dass dieses köstliche Gebräu in die Liste der Grundnahrungsmittel aufgenommen wird.


Sonntags Top 7 | 19.25

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Flimmerkiste – Sport – Hunde-Training – Genuss – Web-Fundstück/e – und Handarbeit | Blog. Das sind meine 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.

1) Lesen | Hörbuch:

Diese Woche kann echt weg. Aber beginnen wir am Anfang…. an Lesen war nicht zu denken.



Autorin: Kerri Maniscalco
Titel: Hunting Prince Dracula – Die gefährliche Jagd
305 von 528 Seiten

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„Fourth Wing – Flammengeküsst“ habe ich fertig gehört, aber noch nichts Neues angefangen.

2) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht und ein bisschen Serie aus der Konserve.

3) Sport:

Ein Lauf in dieser Woche und der war richtig toll.
Ab nächster Woche ist dann das Freibad geöffnet und es wird wieder geschwommen.

4) Training (Hunde):

Mac hatte am Montag ein feines Training mit schweren Markierungen. Man merkt, dass er da einen großen Sprung gemacht hat. Er kann Entfernungen jetzt besser einschätzen und hält den Fallbereich sicherer.

Jupp’s Woche war etwas durchwachsen. Einmal habe ich gepennt und der kleine Dr…ack ist mir abgehauen. Zack weg war er und belästigt andere Leute Hund. Am nächsten Tag war er wieder total knuffig und hat einen Rückruf hingelegt wie aus dem Bilderbuch.

5) Genuss:

Burger ohne Brötchen, Schüttelpizza und verschiedene Salate.

6) Web-Fundstück:

Diese Woche gibt es keine Fundstücke.

 



7) Handarbeit, Blog und mehr:

Am Montagabend fing die Woche an, doof zu werden. Fiene hatte sich den Magen verdreht und fing Nachts an zu jammern …. da war im Wohnzimmer allerdings bereits eine Kackastrophe passiert. Also habe ich gegen 02:30 das erste Mal die Räumlichkeiten geputzt.
Selbiges konnte ich dann um kurz vor 6:00 noch einmal erledigen.
Es folgten 3 Nächte auf der Couch mit regelmäßigen Ausflügen in den Garten. Fiene war sehr unruhig, hatte allerdings weder Sodbrennen noch war ihr übel, auch ihr Appetit war normal. Ich setzte die Rentnerin auf Schonkost und siehe da, Freitag gegen Abend war der Spuk vorbei.
Durch den Schlafmangel, die Sorge um das alte Mäuschen und den Wetterwechsel (Luftdruckabfall) hatte ich auch noch so richtig abartige Kopfschmerzen.
Wie gesagt, die Woche war jetzt nicht der Knüller.
Umso schöner, dass sie gestern mit entspannten Spaziergängen, einem feinen Essen und dem Begehen des 27. Jahrestags des GöGa und mir einen schönen Ausklang gefunden hat.

Dublin 🥾 [ 01 | 2025 ]

Wie immer wird jeder gewanderte / gelaufener Kilometer getrackt.

Grüße aus Dublin, der Hauptstadt und größten Stadt Irlands, dem Geburtsort literarischer Giganten, der Heimat traditioneller irischer Musik, der legendären Pub-Kultur, der köstlichen Küche (hat jemand Lust auf einen herzhaften irischen Eintopf?) und dem Ursprung des kultigen Stout, Guinness.

Die Stadt liegt an einer Bucht an der Mündung des Flusses Liffey und wird im Süden von den Dublin Mountains, einem Teil der Wicklow Mountains, begrenzt. Die im 7. Jahrhundert von den Galliern gegründete und von den Wikingern geprägte Siedlung wurde während der anglo-normannischen Invasion im 12. Jahrhundert zu einem bedeutenden Zentrum.

Ab dem 17. Jahrhundert erlebte Dublin ein schnelles Wachstum und war kurzzeitig die zweitgrößte Stadt des britischen Empire und die sechstgrößte in Westeuropa. Nach der Erlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1922 wurde die Stadt zur Hauptstadt des Irischen Freistaats, der später in Irland (Éire) umbenannt wurde. Seit 2018 ist Dublin als globale Stadt anerkannt und gehört zu den dreißig größten Städten weltweit.

Ich begann meine Erkundungstour durch Dublin am östlichen Ende des Phoenix Parks, einer 700 Hektar großen grünen Oase. Er ist der größte geschlossene Park in einer europäischen Hauptstadt. Er wurde 1662 als königlicher Wildpark gegründet und hat sich seitdem zu einem multifunktionalen Ort entwickelt. Eine Besonderheit des 20. Jahrhunderts waren die wilden Autorennen, die den Park in eine behelfsmäßige Rennstrecke verwandelten. Der Park war zwar nicht so glamourös wie der Große Preis von Monaco, aber seine von Bäumen gesäumten Alleen, seine grüne Umgebung und seine schmalen Straßen machten ihn zu einem wahren Rennparadies. Das erste Rennen fand 1903 statt, und 1929 wurde hier der erste Internationale Grand Prix von Irland ausgetragen. Das Phönix-Denkmal, das sich an einer der Alleen befand, war eine Gefahr für die Strecke. Es wurde abgebaut und vor der Residenz des irischen Präsidenten, die sich ebenfalls im Park befindet, wieder aufgestellt. Die Rennen wurden bis 2012 fortgesetzt, als es zu viele Sicherheitsprobleme gab und die Tradition beendet wurde.

Der Park beherbergt auch den Dubliner Zoo. Er wurde 1830 gegründet und ist damit der viertälteste Zoo der Welt. Der Zoo ist in Lebensräume unterteilt, die den natürlichen Lebensräumen der Tiere nachempfunden sind. Mit einer vielfältigen Sammlung von über 100 Arten von Säugetieren, Reptilien, Vögeln, Amphibien usw. konzentriert sich der Zoo auf die Erhaltung der Tierwelt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und die Durchführung von Zuchtprogrammen.

Am nördlichen Ende des Parks trat ich für einen kurzen Moment durch ein „Loch in der (Park-)Mauer“ nach draußen, das mich direkt zum Vordereingang des „Hole in the Wall“-Pubs führte, woher auch sein Name stammt. Der Pub stammt aus dem Jahr 1651 und ist mit einer beeindruckenden Länge von 100 m (328 Fuß) der längste Pub Europas. Sie ist ein historisches Juwel. Im Inneren führt ein Raum nach dem anderen zu weiteren Räumen, jeder mit seiner eigenen Bezeichnung. Einige sind zum Essen da, andere zum Trinken, und ein besonders lauschiges Plätzchen namens President’s Corner, mit einem Vorhang zur Wahrung der Privatsphäre, wurde so genannt, weil einer der Präsidenten eine Vorliebe dafür hatte, sich für ein oder zwei Pints aus seiner Residenz wegzuschleichen.

Zurück im Park spazierte ich um das fast sternförmige Magazine Fort aus dem 18. Jahrhundert. Es wurde von den britischen und irischen Streitkräften zur Lagerung von Munition genutzt, aber 1988 wurde es stillgelegt. Leider ist das Fort nur in begrenztem Umfang erhalten, und die Besichtigung des Inneren ist nur gelegentlich im Rahmen von Führungen möglich. Ein Rundgang um das Fort war jedoch interessant, da ich die Konstruktion, den trockenen Graben und die weite Aussicht auf den Park beobachten konnte.

Von hier aus fahre ich in Richtung der Dublin Mountains.

(Copyright: The Conqueror Challenges)

Hier noch ein paar Zahlen und Fakten:

KM: 560
Verbleibend: 560
Postkarten: 1 von 7
gepflanzte Bäume: 0 von 5