30 Bilder in 30 Minuten

DAS sollte doch zu schaffen sein! Tja, wie Frau sich doch irren kann. Aber um was geht es denn hier eigentlich?

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Ich habe mich vor einigen Tagen zu einem kostenlosen Workshop eingeschrieben. Die 5 Tägige Fotochallenge kreativer Kickstart von IG-Fotografie.

Heute gab es die erste E-Mail von Lars Poeck. Die Aufgabe: 30 Bilder in 30 Minuten in einem Raum.

Ich habe es nicht geschafft in der angegebenen Zeit 30 vernünftige Fotos zu machen aber diese hier gefallen mir und darum zeig ich sie auch her.

Tag_1_1

Tag_1_2

Diese beiden sind meine absoluten Favoriten:

02_Obst

017_Tomaten

Ich bin schon gespannt, wie es morgen weiter gehen wird.

Immer wieder montags [10|20]

Montag ist Schontag… heißt es nicht so? Das kann ich heute nicht bestätigen. Meine Tagesaufgaben habe ich alle erledigen können *tschaaakkkaaaa

Ich kann mich also nun in Ruhe dem Montagsstarter widmen und schauen was mir zu den Satzfragmenten so einfällt.

1. Frauentag habe ich ganz entspannt verbracht. Ich habe einen für mich perfekten Sonntag verbracht.

2. Gleichberechtigung ist wichtig, aber nicht um jeden Preis. Da fällt mir Spontan die Klage einer Mutter ein, die möchte, dass ihre Tochter in einem Knabenchor singen darf. Da gibt es doch wirklich etliche Themen die da deutlich wichtiger wären.

3. Ich finde das übertrieben, und du?

4. Ich mache nachher ein Fotoexperiment, da freue ich mich drauf.

grenzstein

5. Es gibt so viele Dinge, die ich gerne tun würde / lernen würde. Ich muss aber auch realistisch sein. Der Tag hat nur 24 Stunden und zu viel zu wollen, damit macht man sich unnötig Druck.

6. Geht es nur mir so, oder habt ihr auch das Gefühl, dass euch bald Schwimmhäute wachsen werden? Dieser ständige Regen macht mich noch wahnsinnig. Einzig die Hunde finden es einfach großartig. Überall große Pfützen zum durchwatzen.

7. Ich habe diese Woche diverse Hausarbeit auf dem Plan sowie die Fertigstellung des ersten Herbscapes für die Zwillinge. Meine Nachbarin hat sich bereiterklärt, dass ihr Töchterlein dann für mich Modell steht, damit ich schöne Fotos davon machen kann. Außerdem wird wieder Brot gebacken.

In Kooperation mit Martin gibt es den Montagsstarter jede Woche bei Antetanni. Danke euch für die schöne Aktion.

Rituale | 01

… oder … was mache ich eigentlich am Sonntag.

Sonntags gibt es bei uns ein feines Frühstück. Brötchen oder Pfannkuchen, Rührei, frischer Eiersalat, Lachs manchmal Kaiserschmarrn. Auf jeden Fall etwas Besonderes. Der Göga und ich nehmen uns dann Zeit dies zu genießen. Unter der Woche gibt es bei uns morgens Hafersüppchen mit Honig. Geht schnell, schmeckt und macht lange satt. Aber Sonntag ist eben Sonntag und wir nehmen uns dann einfach die Zeit gemeinsam und in Ruhe zu frühstücken.

Meistens treffen wir Hundeleute uns dann zu einem ausgedehnten Training mit den Vierbeinern. Je nach Größe der Gruppe dauert das zwischen 2.5 bis 3.5 Stunden. Oft ist man danach entweder sacknass oder durchgefroren und gelegentlich auch beides.

Darum springe ich danach meistens in die Wanne, um mich aufzuwärmen und ein wenig Wellness zu machen.

Am späten Nachmittag ist dann Schreibtischzeit und ich plane die neue Woche. Das erledige ich sowohl am PC als auch in einem Notizbuch. Ich nenne ist jetzt mal bewusst nicht Bullet Journal, weil das suggeriert, dass ich hier so ein Kunstwerk liegen habe. Dem ist nicht so. Einzig das Deckblatt für den Monat gestalte ich etwas „hübscher“. (was Frau so hübsch nennt 😉 )

Bullet_Journal

Meine Wocheneinteilung ist sehr minimalistisch. 1 Kästchen für die Woche. Da stehen die Highlights drin oder die Blogposts, die ich schreiben / veröffentlichen möchte. Dann hat noch jeder Tag sein Kästchen. Termine, Geburtstage und meistens schreibe ich mir am Ende des Tages auf, was ich geschafft habe.

Tastatur

Wenn ich mal mehr Platz brauche, ist das kein Problem, dann nehme ich einfach noch ne Seite dazu. Das ist für mich der Grund keinen gekauften Kalender mehr zu nutzen. Ich bin so flexibler.

Viele von euch wissen, das ich chronisch krank bin. Das führt dazu, dass ich oft nicht so kann, wie ich gerne möchte und wenn es mir gut geht, ich nicht gut mit meinen Kräften haushalte, um Dinge nachzuholen. Das ist nicht gut und führt mich des Öfteren im Kreis herum. Erschöpfung, Ausruhen, Wuseln (zu viel), Erschöpfung ….

Die klassische To-Do Liste ist für mich nicht praktikabel. Oft stehen zu viele Dinge drauf, die nicht an einem Tag bzw. mit meiner Kraft für einen Tag schaffbar sind. Das frustet mich dann auch wieder. Also habe ich begonnen (vor zwei Jahren) mich und meinen Haushalt nach einem anderen Konzept zu organisieren.

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Auf den ersten Blick scheint das etwas konfus, da man an verschiedenen Orten im Haus tätig wird aber, die Arbeit wird in so kleine Stücke heruntergebrochen, dass es mir fast immer möglich ist die Punkte zu schaffen.

Natürlich gibt es auch tägliche Aufgaben. Die Hunde müssen raus, Einkäufe müssen erledigt werden, die Spülmaschine soll angestellt und ausgeräumt werden, Wäsche waschen (1! Maschine) und andere Kleinigkeiten. Wie gesagt, für mich funktioniert es gut. Den Planer habe ich mal auf einer englischen Internetseite gefunden.

Als ich noch gesund war, habe ich nach einem völlig anderem System versucht meinen Haushalt zu führen. Meistens bin ich an meinem freien Tag durch die Bude gedüst und habe von oben bis unten gewienert. Wie bescheuert ist man eigentlich.

Spätestens um 20:15 sitzen mein Göga und ich dann wieder auf der Couch um zu kriminalisieren.

So, nun wisst ihr was ich an Sonntagen mache.