Wie versprochen …

gibt es noch ein Tageslichtfoto von meinem neuen Schal

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Wie gesagt, ich bin schwer verliebt und da ich immer was angenadelt habe zeig ich euch mal meine neuesten Schätze ♥

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Die Wolle ist von Claudia Navratil handgefärbt und und das Beste, sie wohnt nur ein Dorf weiter … ich kann mir also nun auf FB Wolle aussuchen und treffe meine „Wolldealerin“ bei uns im Ort zur Übergabe … Cool oder?

* * * 5 * * *

2015_12_05

Habt ihr auch das Gefühl, dass dieses Weihnachtsgefühl, dass man aus der Kindheit kennt im Laufe des erwachsenwerdens einfach verloren geht bzw. abgeschwächt wird?

Wie findet man sie wieder? Wie aktiviert man den ultimativen Weihnachtsmodus?

  1. Höre deine liebste Weihnachtsmusik (Türchen 4 😉 )
  2. Schau die besten Weihnachtsfilme wie zum Beispiel – Tatsächlich Liebe oder Der kleine Lord
  3. Backe Plätzchen … und iss auch ganz viele
  4. Bastle… und dekoriere dein zu Hause
  5. Verschicke die Weihnachtspost
  6. Gehe Schlittschuhlaufen und trinke danach einen heißen Kakao
  7. Schmücke den Weihnachtsbaum
  8. Lies die Weihnachtsgeschichte

Sollte dies alles nicht dazu führen, dass du in einen wahren Weihnachtsrausch kommst … bist du wohl mit dem Grinch verwandt und es ist dir nicht zu helfen…

…. Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben.

und wer mir nun sagt, von wem der original Text dieses Weihnachtsklassikers ist, darf sich über eine kleine Überraschung freuen 🙂

 

 

* * * 4 * * *

2015_12_04

Am Barbaratag
Geh in den Garten am Barbaratag.
Geh zum kahlen Kirschbaum und sag:
„ Kurz ist der Tag, grau ist die Zeit.
Der Winter beginnt, der Frühling ist weit.
Doch in drei Wochen, da wird es geschehen:
Wir feiern ein Fest wie im Frühling so schön.
Baum, einen Zweig gib du mir von dir!
Ist er auch kahl, ich nehm´ ihn mit mir.
Und er wird blühen in leuchtender Pracht
Mitten im Winter in der Heiligen Nacht.“
Josef Guggenmos

Ein alter Brauch:

Den Barbarazweig – manchmal auch Barbarabaum genannt – gibt es mindestens seit dem

13. Jahrhundert. Schriftliche Aufzeichnungen konnten dies belegen.

Gleichzeitig heißt es, dass der Barbarazweig möglicherweise der ursprüngliche Weihnachtsbaum gewesen sein könnte oder zumindest den Grundstein für die heute bekannte Christbaumtanne gelegt hat.

Barbarazweige werden die Zweige genannt, die man laut Brauch am 4. Dezember je nach Belieben unter anderem von Kirsch- und Apfelbäumen sowie Haselnuss-, Kastanien, Rotdorn oder auch Holunderbüschen pflückt, um sie anschließend in der Wohnung dekorativ aufzustellen. Am häufigsten werden Kirschzweige als solche Barbarazweige verwendet, weil die Kirschblüten besonders schön sind.

(Quelle: Gartenwelt.de)