BlogLiebe {06|19}

Das Juni Thema bei Bines BlogLiebe ist online!

Bloggst Du an fixen Tagen? Zu welcher Uhrzeit schreibst Du am liebsten? Ist eine Routine beim Bloggen wichtig?

Tja, da sag ich doch mal ganz konkret … mal so und mal so. Im Moment habe ich zwei Themen, die ich versuche jede Woche zu realisieren. Das ist einmal der Montagsstarter und am Samstag (oder Sonntag) den Samstagsplausch.

Jesper

Zu Beginn des Monats veröffentliche ich die „Bucket List“ und am Ende das „Fazit“

Diese Routinen habe ich für dieses Jahr festgelegt, damit ich ein bisschen regelmäßiger schreibe. Letztes Jahr ist doch alles etwas eingeschlafen. Schon jetzt kann ich sagen, dass die festen Themen eine große Hilfe sind um den Blog mit Leben zu füllen.

Meine Schreiblaune ist an keine Tageszeit gebunden. Ich sitze meist am Rechner wenn der GöGa im Dienst ist. Da hab ich eher meine Ruhe.

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Durch das neue Hobby –  Fotografie – sind auch neue Themen im Blog dazu gekommen. Der 12tel Blick und die Fotohausaufgabe stellen mich vor ganz neue Herausforderungen. Aber auch diese Beiträge plane ich nicht, sondern schreibe, wenn ich Bildmaterial habe.

Pferd

Ich achte bei keinem meiner Posts auf die Uhrzeit der Veröffentlichung. Wenn was fertig ist, dann geht es online. Das wäre mir einfach zu stressig, darauf achten zu müssen.

Ich halte also fest… Ja, ich blogge an festen Tagen …. aber auch mal zwischendurch …. Nein, ich halte mich nicht an Uhrzeiten …. Ja, ich merke deutlich, dass die Routine mir hilft regelmäßig zu schreiben.

 

Danke Bine, für diese schöne Schreibaktion.

 

 

 

BlogLiebe {04|19}

Das letzte Thema von Sabine bei der BlogLiebe war nicht so das meine. Diesen Monat bin ich aber auf jeden Fall wieder mit dabei wenn es heißt:

15 Fragen rund ums Bloggen oder – This is how I work

 

Bloggerinnen-Typ?

Ich halte es wie Dori … einfach schwimmen äh, einfach schreiben, schreiben, schreiben…. So wie es mir in den Sinn kommt und worauf ich Lust habe. Da der Blog letztes Jahr fast eingeschlafen ist. Habe ich mir für dieses Jahr einige Blogaktionen rausgegriffen um erst mal wieder regelmäßiger zu schreiben.

Gerätschaften digital?

Einen PC, ein Tablet und ein Smartphone. Ne Kamera mit zwei Objektiven – das wars.

Gerätschaften analog?

Hefte, Notizblöcke und jede Menge Stifte.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Also Recherchieren trifft es nicht wirklich. Pinterest überrollt mich mit Inspiration und ich versuche dem irgendwie Herr zu werden. Bookmark Verwaltung… das soll wohl ein schlechter Witz sein *kicher

Wo sammelst du deine Blogideen?

In einem meiner trölfzigtausend Heftchen und Notizblöcken und auf einer „geheimen“ Pinterest Pinwand (ich muss mindestens 200 werden um das alles mal zu machen)

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

Trello benutze ich mehr, naja, sagen wir eher weniger für so eine Art Redaktionsplan. Klappt nicht wirklich gut, weil das Leben mir dann was anderes vorschlägt und ich den Plan dann Plan sein lasse.

Benutzt du eine To-Do List-App?

Ja, ToDoist für Sachen, die ich nicht vergessen darf aber da ist der Google Kalender noch wichtiger. Also eher …. selten.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

Meine Kaffeemaschine, und alle meine lieben Haushaltshelferlein… Clementine die Waschmaschine, Tilly die Spülmaschine, Heinz der Staubsauger……

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Das ist echt abhängig von der Stimmungm Oft ein Hörspiel von den drei ??? die kann ich eh auswendig und das kann dann so nebenher laufen.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Beides. Je nach Situation.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall (kleiner Scherz der Erfinderin dieser 15 Fragen)?

Lerche! Definitiv Lerche! Frühs habe ich einfach die meiste Energie.

Wer sollte diese Fragen noch beantworten?

Jeder der möchte.

Der beste Rat den du je bekommen hast?

Nicht bekommen aber gelesen: „Nimm dir Zeit für Dinge die dich glücklich machen!“ Ich weite das noch auf Personen aus und versuche das Woche für Woche zu beherzigen.

 

Noch irgendwas wichtiges?

Nö!

 

 

Blogliebe {02|19}

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Grob umrissen geht es im Februar bei der BlogLiebe von Bine um das Vergleichen.

Wie stehe ich im Vergleich zu X oder Y da. Kann ich da oder dort mithalten? Was sehe ich bei anderen und glaube ich, dass das die Realität ist?

Die gezielte Frage am Ende von Bines Post lautet:

Kannst Du Dich gut abgrenzen von dem, was Du online so siehst? Oder bist Du manchmal neidisch, ein bisschen eifersüchtig, weil andere es scheinbar einfach besser auf die Reihe kriegen? Neigst Du dazu, Dich mit anderen aus der blinke-blinke-social-media-Welt zu vergleichen und was macht das mit Dir?

Noch vor einigen Jahren war ich im Abgrenzen nicht besonders gut und alles was ich anpackte sollte bitte auch perfekt beendet werden. Macht krank, ich wurde krank, ich hinterfragte mich, ich änderte mich! Das war die Kurzform eines langen und nicht immer einfachen Weges.

Ich habe schon immer gewusst, dass jeder im Netz nur seine Schokoladenseite präsentiert und diese auch noch mit dem perfekt bearbeiteten Foto. Das war der eine Punkt – trotzdem lösten einiger dieser Bilder eine gewisse Unzufriedenheit aus.

Als ich das Thema für diesen Monat sah, musste ich sofort daran denken, dass meine Mutter bei der Rückgabe von Klassenarbeiten immer fragte „Was haben die anderen?“ Es war also schon damals immer ein Vergleichen und sich messen und weil es eine unangenehme Erinnerung ist, wollte ich erst kneifen und einfach auf das März-Thema warten.

Genau darum geht es aber doch. Es ist nicht mehr so. Zu Beginn war dieser Blog ein reines Tagebuch über mich und die Hunde. Ich berichtet über unsere Anfänge in unserem Sport und auch über die ersten Prüfungen.

Von Anfang an habe ich immer offen über Dinge berichtet, die nicht klappen. Als Hetty einzog und ihre Ausbildung begann musste ich einen völlig neuen Weg einschlagen und der war/ist schwer und hat mir viel Geduld abverlangt. Auch darüber habe ich hier geschrieben. Von meinen Freunden habe ich irgendwann das Feedback bekommen, dass sie es toll finden, dass ich nicht nur darüber erzähle, was super klappt.

Als ich mit dem Häkeln, Stricken und Nähen angefangen habe, hat sehr vieles nicht gleich geklappt und auch heute hat irgenwie jedes Stück eine kleine „Macke“ – es sind halt einfach Unikate 😉

Ich vergleiche mich heute nur noch sehr, sehr selten und wenn ich mich dabei erwische, dann höre ich auf damit.

Ich bin gerne im Netz unterwegs, ich lese viel, bestaune Fotos und Schreibstile und freue mich wirklich wenn ich etwas ganz gelungenes sehe.

Ach ja, Fotos! Das war mir so eine Herzensangelegenheit. Ich war und bin ganz oft völlig hin und weg von tollen Bildern. Egal ob Hunde, Landschaft, Deko… wenn etwas gut getroffen ist, begeistert es mich aber neidisch bin ich nicht.

Natürlich weiß ich, dass meine Kamera nicht die beste ist, dass ich zu wenig Übung habe oder besser gesagt keine Ahnung von der Materie und das will ich dieses Jahr unbedingt ändern. Im Vergleich mit anderen möchte ich mich an deren Können gerne annähern etwas lernen – das gebe ich zu 🙂 – aber nicht neidisch sein oder traurig – ein Ansporn soll es sein.

So wie man auf vielen Plattformen das frisch gewischte Leben präsentiert bekommt ist es in der Realität ja nun eher sehr selten. Der kleine Bildausschnitt, der ist perfekt aber wie es in der nächsten Ecke aussieht – das bekommt man nicht gezeigt.

So ist das doch bei, ich würde sagen jedem. Kaum meldet sich Besuch an, verschwindet der Korb mit der Bügelwäsche in einem Platz, der für Besucher unsichtbar ist. Ich steh dazu, ich mach das!

Bei einer chronischen Krankheit die mich oft lahmlegt, drei Hunden und reichlich Hobbys muss man einfach Prioritäten setzen und „der perfekte Haushalt“ gehört definitiv nicht dazu.

Das erklärt nun auch das Bild am Anfang des Posts. … Für manche Menschen räume ich heute noch nicht mal den Wäscheständer oder den Bügelkorb weg ♥ Das sind dann auch die, mit denen ich mich am wohlsten fühle.