Samstagsplausch [32|24]




Diesem Bild gibt es nichts hinzuzufügen.

Hetty, meine kleine Urgewalt, musste diese Woche unter das Messer. Vor einiger Zeit ertastete ich einen Knubbel an einer ihrer Zitzen und dieser musste nun raus.

Von der Diagnostik bis zum OP Termin vergingen 3 Wochen und in dieser Zeit konnte ich feststellen, dass dieses Ding gewachsen war. Die Besorgnis stieg weiter an.

Am Donnerstag nun wurde zuerst die Lunge geröntgt um festzustellen, ob das Ding in ihr bereits Schaden angerichtet hat. Die Untersuchung war ohne Befund und so wurde die kleine Schnecke operiert.

Vor dem eigentlichen Narkosemittel bekommen Hunde meist Valium verabreicht. Als das Medikament anflutete, wehrte sich Hetty heftig gegen den Kontrollverlust. Damit konnte man rechnen.

Nach knapp 2,5 Stunden konnte ich mein Mädchen wieder abholen. Nun muss ich bis Mittwoch ausharren um das Ergebnis aus dem Labor zu bekommen, was denn nun genau da gewachsen war.

Äußerlich ruhig, innerlich in großer Sorge. Fiese Träume und auch immer wieder mal einige Tränen … so war die Zeit vor der OP. Es hat mich sehr mitgenommen und Hetty … Hetty weiß es ja nicht und lebt wie immer. Einige Stunden nach der OP hüpfte sie schon wieder durch den Garten, als wäre nichts gewesen.

Dieses Leben im Hier und Jetzt hat eindeutig Vorteile. Jetzt drückt ihr einfach alle mal ein paar Däumchen, damit Hetty und ich im Oktober nochmal beim Kerkerbach im Veteranen WT starten können und sie gesund alt werden kann.

Bevor gleich alle erwachen und der Tag losgeht, setzte ich mich mit einem dampfenden Kaffee an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch.

Samstagsplausch [28|24]




Heute ist in Deutschland »Tag des Kaffeesatzes «

Was es nicht alles gibt.
Hier im Haus gibt es einen Kaffeevollautomaten und somit natürlich auch Kaffeesatz.
Ich trockne diesen und verwende ihn regelmäßig als Dünger.

Habt ihr auch Kaffeesatz und wenn ja, wie verwendet ihr ihn?

Ruhig ist es hier … für meinen Geschmack zu ruhig … aber das Leben hat im Moment viele Pläne und hält ständig irgendwelche „Challenges“ für mich / uns bereit.

Die SchwieMu liegt seit einer Woche im Krankenhaus. Am 30. Juni haben wir uns noch zum Geburtstag des GöGa getroffen und es ging ihr gut und eine Woche später musste sie eingeliefert werden. Der Gatte fuhr direkt wieder nach Thüringen um vor Ort zu sein ist aber inzwischen wieder daheim. Es muss einiges geregelt werden und die Schwiegereltern werden nicht begeistert sein. Seit Jahren versuchen wir sie zu überzeugen Hilfe anzunehmen …. Was in ihren Augen aber gar nicht nötig ist.

Bei den Hunden ist auch täglich etwas anderes. Mal hat einer Durchfall, dann fühlt man bei der nächsten einen Knubbel an der Gesäugeleiste. In einer Woche muss ich also mit Hetty zum Arzt. Erst Blutbild, dann wird der Knubbel entfernt und eingeschickt. Wir könnten ein paar Däumchen gebrauchen, dass es gutartig ist.

Mit Jupp läuft es gut. Er ist ein typischer Junghund, hat jede Menge Flausen im Kopf und fordert mich täglich. Jupp ist aber auch sehr lerneifrig und pfiffig. Macht bei unseren Übungsspielchen gerne mit und war gerade gestern in der letzten Welpenstunde der Klassenstreber.

Oma Fiene genießt ihr Rentnerdasein. Noch eine Woche dann feiern die D-chen ihren 14,5 Geburtstag. Fienes Gehör wird schlechter, dass kann man einfach nicht mehr leugnen und auf den Spaziergängen muss man aufpassen, dass sie nicht einfach mal falsch abbiegt.

Der Fels in der Brandung ist eindeutig Mac. Er ist ein toller Begleiter geworden, macht mir täglich viel Spaß und Freude. Er ist ein richtiger Schmuser und Charmeur und der Liebling bei den Strickdamen. Diesen Hund um sich zu haben ist einfach ein Genuß.

Letztes Wochenende habe ich an einem Neuzüchterseminar teilgenommen. Ein weiter Baustein auf dem Weg zu Macs Zuchtzulassung ist geschafft. Nächster Punkt: Blut- / Gentest und die Augenuntersuchung. Tja, und dann wird sie beantragt, die Zuchtzulassung für diesen schönen Hundemann.

Fürs Wochenende ist auf jeden Fall ausruhen angesagt. Neben dem alltäglichen Wahnsinn ist es nämlich auch der Kopf der bei diesen Wetterkapriolen lustig mit Purzelbäume schlägt und mich regelmäßig ausschaltet.

Bevor gleich alle erwachen und der losgeht – ich war ja schon mit dem Jungspund und der Hundeomi spazieren – setzte ich mich mit einem dampfenden Kaffee an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch.

Samstagsplausch [24|24]




Heute ist in Deutschland »Tag des Strandkorbs «

Dieses wunderbare Möbel, dass einen vor starker Sonne aber um so mehr vor Wind schützt.
Am 15. Juni 1882 stellte der deutsche Korbmacher Ludolph Wilhelm Eduard Bartelmann (1845 – 1930) den ersten Strandkorb an der Ostsee in Warnemünde auf.
Auch ich habe heute schon ein halbes Stündchen in meinem Korb gesessen und ein wenig gedöst.

Schon wieder ist eine Woche rum. Verrückt, wie die Zeit rennt. Der Gatte hatte diese Woche noch Urlaub und so haben wir noch ein bisschen in den Tag gelebt.

Am Montag stand wieder das Treffen mit den Strickdamen im Generationentreff im Kalender. Jupp durfte mich dieses Mal wieder begleiten und hat sich die zwei Stunden wirklich sehr gut benommen.
Ganz kurz wollte er mal abchecken, ob es andere Möglichkeiten gibt sich zu amüsieren als auf seinem Deckchen zu liegen aber das hatten wir schnell geklärt.

Mittwoch war dann das Informationsgespräch für die Vorsorgeuntersuchung „Darmspiegelung“. Dieser Termin fällt eindeutig in die Kategorie … „Augen zu und durch“

Donnerstag war wie immer Trainingstag. Jenny bekam etwas „Schwangeren-Sport“, Jupp ein bisschen Welpentraining und Mac und ich feilen weiter an der Fußarbeit.

Jupp war dann am Freitag in der Welpenstunde. Gesittet aus dem Auto aussteigen und ein Gruppenspaziergang standen diesmal auf dem Plan. Am Ender der Stunde war der kleine Labrador am Ender seiner Konzentrationsmöglichkeiten und es viel im wirklich schwer ordentlich an der Leine zu laufen.

Inzwischen haben wir eine gute Tagesstruktur, durchschlafen klappt und der Zwockel war das erste Mal mit im Harz und hat Hotelluft geschnuppert.

Bevor das Spiel Italien 🇮🇹 / Albanien 🇦🇱 angepfiffen wird, setzte ich mich jetzt mit einem Tee an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch.