Samstagsplausch [46|21]

Huuuuaaaahhhhh….. guten Morgen. Schon wieder Samstag? Das ist doch wirklich nicht zu fassen, oder?

Ich muss erst einmal überlegen, was ich diese Woche alles gemacht, bzw. was sich ereignet hat. Und dann muss ich noch sortieren, was ich davon schon erzählen darf… und was nicht *kicher.

Fangen wir mal mit den Tätigkeiten an. Ich habe fleißig am Pullover gestrickt und bin am Bauchbündchen angekommen. Ich stelle immer wieder fest, dass ich eine Strickschnecke bin. Andere schaffen in der Strickzeit 3 Pullis.

Dann war ich diese Woche wieder im Schwimmbad. Inzwischen kenne ich die anderen Besucher und man grüßt sich freundlich. Ein schöner Nebeneffekt. Stolz bin ich, dass ich inzwischen 1000 Meter am Stück schwimmen kann. Das hätte ich vor drei Monaten nicht geglaubt.

Die Weihnachtsvorbereitungen nehmen jetzt deutlich Fahrt auf. Der Postbote hat schon diverse Päckchen gebracht, die noch in den Adventskalender des GöGa wandern. Außerdem habe ich fleißig am Blog-Adventskalender gearbeitet und mir Rezepte fürs Plätzchen-Wichteln rausgesucht. Ach ja, auf den Dachboden bin ich auch gekrabbelt und habe sämtliche Kisten mit Weihnachtsdeko heruntergezerrt. Schließlich ist am Sonntag „Totensonntag“ und danach kann die Verwandlung des Hauses in ein Weihnachtskuschelhaus beginnen. Hach, ich freue mich ♥ Fiene hält schon Ausschau un versucht Weihnachten zu wittern.

In einem der angekommenen Päckchen war ein Buch. „Spekulatius, der kleine Weihnachtsdrache – Ein Adventsbuch in 24 Kapiteln“. Letztes Jahr waren die Nichten und Neffen noch zu klein für „so viel“ Text, aber in diesem Advent bekommen sie täglich eine neue Geschichte auf ihren „Gode Ivonne – Tonie“. Ich weiß gerade nicht, wer sich darauf mehr freut.

Die Kamera hatte ich auch einmal mit und sie in den „schwarz-weiß Modus“ gestellt. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

Am Donnerstag übermannte mich dann noch einen richtigen Anfall von Aufräumwut. Diesen nutzend habe ich mein Büro / Chaoszimmer ein wenig entrümpelt …. bis es wirklich ordentlich ist, solle ich noch so 2 -3 Anfälle bekommen.

Tja, und dann ist Samstagmorgen und ehe man sichs versieht, fährt man mit einem zähneklappernden Hund zum Tierarzt. Hetty fühlte sich nicht wohl. Sie schmatzte (Zeichen von Übelkeit) und ihr Bauch war fest. Außerdem verweigerte sie ihr Futter und DAS… ist noch nie vorgekommen. Da ich immer das Schreckgespenst eine Pyometra über den Hündinnen schweben sehe, habe ich noch Fieber gemessen. Die Temperatur war allerdings normal. Da Fiene fast an einer Gebärmutterentzündung gestorben und damals notoperiert werden musste, wusste ich, dass die Anzeichen sehr diffus sein können und sie es nicht geschafft hätte, hätte ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört. Also lieber einmal zu oft, als einmal zu spät kontrolliert. Die Laborwerte wurden kontrolliert und ein Röntgenbild vom Bauchraum gemacht. Zum Glück konnte der Mediziner Entwarnung geben. Offensichtlich hat sie etwas Bauchweh. Es gibt also Schonkost und viele Streicheleinheiten damit der Goldklumpen sich besser fühlt.


Was habt ihr denn diese Woche so getrieben? Habt ihr schon Geschenke, die ihr von einer Ecke in die andere räumt? Habt ihr schon Plätzchen gebacken? Vielleicht können wir an Andrea’s Kaffeetafel ein wenig darüber plauschen.

Lasst es euch gut gehen ♥ und genießt das Wochenende

Samstagsplausch [45|21]

Was bin ich froh, dass ich mich in der letzten Woche entschieden habe diesen Pulli zu ribbeln! Das neue Teilchen strickt sich super. Die Raglanzunahmen sind schon fertig und auch die Maschen für die Ärmel liegen still auf einem Hilfsfaden. Jetzt geht es in Runden glatt rechts vorwärts. Der Plan ist, dass bis morgen Abend der Rumpf fertig ist, damit ich nächste Woche mit den Ärmeln anfangen kann.

Die Woche hatte viel Schönes zu bieten. Ich war wieder schwimmen, am Dienstag hatten wir ein feines Junghundtraining mit Ole und seinem Frauchen Johanna und am Mittwoch hatte ich lieben Besuch von einer alten Freundin. Also, die Freundin ist ein Jahr jünger als ich, aber wir kennen uns halt schon lange *kicher.

Donnerstag war dann ein wirklicher „Gammeltag“. Irgendwie passend zum Wetter. Hier konnte man die Hand vor Augen kaum erkennen, so ein Nebel hatte sich über die Landschaft gelegt. Es sah fast so aus, als ob jemand einen großen Sack Watte über unserer Gegend verteilt hätte.
Da kam mir das lange Telefonat mit Anni wirklich gerade recht. So schön geschnackt haben wir – einfach herrlich.

Der Freitag war dann für die Tonne. Um 5 aufgewacht und der Kopf brummte wie die Hölle – also erst mal raus aus den Federn, Medikament nehmen und den Zahnarztbesuch absagen. So kann ich weder Autofahren noch mir im Mund rumwerkeln lassen.

Hier im Blog fehlen noch einige wichtige Beiträge. Im Hintergrund wird daran und außerdem am Fiene-Blog Adventskalender fleißig gewerkelt. Die täglichen Posts sind nämlich wirklich eine kleine Herausforderung.

Ach, fast vergessen, wo ich gerade Adventskalender schreibe… Am Donnerstag kam schon mein Päckchen von Silvia (Vieles&Feines) an. Jetzt dauert es noch soooooo lange, bis man endlich mit Auspacken beginnen darf…. (erinnert mich an diesen Satz, wenn ich mal wieder jammer, wie wenig Zeit noch bis Weihnachten ist!!!)

Geöffneter Karton mit Tütchen
(Adventskalender)

Was habt ihr denn diese Woche so getrieben? Habt ihr auch schon einen Adventskalender zu Hause, um den ihr rumschleicht? Ich setzte mich jetzt mit meinem zweiten Kaffee zu Andrea an die Kaffeetafel und plausche ein wenig mit euch.


Lasst es euch gut gehen ♥ und genießt das Wochenende

Samstagsplausch [44|21]

So, jetzt habe ich aber genug von diesem Pullover. Normalerweise stacheln mich Herausforderungen ja an. Einer meiner Leitsätze: „Geht nicht, gibts nicht!“ Die Anleitung für das Oberteil Glücksmädchen hat mir nun aber den letzten Nerv geraubt und da die Wolle vom ständigen Ribbeln ja auch nicht besser wird, habe ich mir jetzt eine andere Anleitung ausgesucht.

Da ich mit denen von Stroff petit knitting bereits gute Erfahrungen gesammelt hatte, wählte ich nun die mit dem schönen Titel Maisonne.

Die Zunahme ist aufwendiger zu stricken, aber dennoch fällt es mir viel leichter als bei der Anleitung mit dem Perlmuster. Ich finde einfach nicht meinen Denkfehler, warum das nicht geklappt hat. Wenn ich wieder in Bad Lauterberg bin, werde ich einfach mal meine Lieblings-Wolldealerin fragen. Vielleicht kann sie Licht ins Strickdunkel bringen.

Am Dienstag musste ich Hundenotdienst leisten. Die Freundin hatte es erkältungstechnisch übel erwischt und so holte ich Jesper und Riley zu einem Spaziergang mit den Mädels ab. Ich bin wirklich heil froh, dass diese vier Hunde so gut miteinander auskommen.
Mein Fienchen nimmt immer noch Antibiotika. Am Montag wird wieder eine Urinprobe zum Tierarzt gebracht, um zu überprüfen, ob wir allen Bakterien den Garaus gemacht haben.

Die übrige Woche habe ich an diversen Geschenken gewerkelt. Am Adventskalender für den Gatten gearbeitet und natürlich kamen auch die Hunde nicht zu kurz.

Jetzt setzte ich mich, mit samt meinem Strickzeug, zu Andrea an die Kaffeetafel und plausche ein wenig mit euch.


Lasst es euch gut gehen ♥ und genießt das Wochenende