Schreibzeit # 6 Was bedeutet Glück für mich?

Dieses Mal versuch ich mich wieder an der Schreibzeit von Bine.

Glück? Was macht glücklich? Macht Erfolg glücklich? Oder Reichtum? Erfolg schmeichelt einem, Reichtum … wäre manchmal echt klasse.

Aber für mich ist seit einiger Zeit Glück eng verbunden mit Gesundheit. Die Abwesenheit von rasenden Kopfschmerzen ist ein Zustand tiefer Ruhe und das, ist für mich Glück.

Glück ist auch festzustellen, dass man

Hannes1im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt hat.

Glück ist…

SchnelleMarzipanöhrchenGenuß!

Glück liegt …

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in der Langsamkeit!

Glück hat…

wer solche Freunde hat 🙂

Das ist eindeutig eines von ganz wenigen Fotos von mir selbst, dass mir uneingeschränkt gefällt. DAS bin ICH 🙂 und es folgt gleich das Zweitliebste … Danke Jens für die vielen, vielen Bilder …

Glück ist…

het (63 von 106)

wenn Herzen im Sturm erobert werden ♥

oder

wmp_2014-03-30 (135 von 216)

zwei ♥ im Gleichklang schlagen.

Glück ist ….

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den EINEN gefunden zu haben!

Glück ist …

cosmarahmen

eine wunderschöne Erinnerung ♥

Glück sind die vielen schönen kurzen Momente die manchmal im Alltag fast verloren gehen. Darum seid achtsam und freut euch am kleinen Glück !

Hast du einen Plan #2

Wer hätte gedacht, dass sich aus dem Blog-Post für die Schreibzeit eine solch rege Konversation ergeben würde?
Spannend, sich so auf Entfernung mit einem Problem und einer Lösung dafür auseinander zu setzen. Sich selbst genau zu beobachten, wie mache ich das oder, was tue ich gegen etwas?

Wir haben momentan zwei große Baustellen:

Zum einen habe ich einen Spinger (Spaniel, mit eingebautem Sprungmechanismus), der nach der Abgabe gerne an mir rumhüpft und versucht, wieder an das Dummy zu kommen.

Aaaaaalsssoooooo… genaugenommen haben wir dieses „Problem“ ja auch. Ich lasse es Hetty derzeit durchgehen weil ich ihr „am Bein“ nicht noch mehr Druck machen will. Sie kommt ja noch nicht lange mit Beute zurück.

Die Ruhe am Dummy würde ich losgelöst von den anderen Übungen machen. Stell dir einfach mal vor, wie es aussieht, wenn ein Hund auf ein Mark läuft (also der perfekte Apport) und nun, lässt du diesen Film rückwärts laufen…

* Du steckst das Dummy in die Weste / Tasche

* Du hast das Dummy in der Hand (kurz vor dem Fang)

* Der Hund hat das Dummy im Fang (deine Hand kurz vor dem Fang des Hundes)

* Der Hund setzt sich mit Dummy im Fang

…. usw….

Ich möchte nun erreichen, dass der Hund ein Dummy genauso ruhig ausgibt, wie er es auch aus meiner Hand bekommt… Da fängt es meist schon an. Der Hund schnappt nach Spielzeug, Leckerchen, Dummy und Co. und kann sich kaum beherrschen. Darum übe ich  das Kommando „Nimms“.

Geübt wird zuerst mit Leckerchen und einem heiß begehrten Spielzeug. Man zieht es aus der Weste, der Hund sitzt…. Klick! oder Markerwort – je nachdem wie man das gewünschte Verhalten markieren möchte. Spielzeug ruhig wegstecken und das Leckerchen geben.

Bei diesen Übungen lege ich viel Wert auf Ruhe. Dieses Schnappen nach Beute und Rumhüpfen ist oft einem hohen Beutetrieb aber noch mehr einer niedrigen Frustrationsgrenze geschuldet. Daher ist es ein Tanz auf dem Drahtseil den Hund nicht zu sehr zu „drücken“.

Ich gebe zu, es fordert ein gewisses Maß an Koordination sich nicht zu verzetteln. Das erste Ziel ist, dass das Spielzeug vor der Hundenase „schwebt“ und er ruhig sitzen bleibt. Erst nur Sekunden, dann immer länger.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass oft der Fehler gemacht wird anzunehmen, dass mit der Abgabe des Dummys die Aufgabe beendet sei. NEIN!
Das Dummy wird ausgegeben, in die Weste / Tasche gesteckt, die Leine wird aus der Tasche geholt, der Hund angeleint. Um es noch auszuweiten geht man einige Schrittchen „bei Fuß“, legt den Hund nochmal ab…. So bleibt der Vierbeiner in Konzentration und denkt nicht Dummy weg = Party!

Auch beim beenden dieser Trainingseinheiten folgt kein wildes Spiel oder Rennen. Die Erwartungshaltung soll bewußt gar nicht erst geweckt werden. Besser nochmal auf die Wiese setzten und eine Schmuserunde einlegen oder den Hund einige Leckerchen suchen lassen.

 

 

 

Schreibzeit #2 Netzwerken – oder… wie bekomme ich mehr Leser

Ich gebe zu, darüber mache ich mir nur bedingt Gedanken. Ich schreibe über mein Leben, meine Hobbys und zwar wann ich möchte und so wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Ich benutze keine „Schlagwörter“ damit ich in einer Suchmaschine nach vorne gespült werde… wüsste noch nicht einmal welche das wären und ich habe mir auch keine „Nische“ gesucht, damit mein Blog erfolgreich ist.

Ich erfreue mich heute an Beiträgen von „den Anfängen“ sehe meine Entwicklung und stelle fest … Ich „netzwerkel“ schon ziemlich lange.

Gut, ich bin nicht bei Instagram. Zu Beginn (und auch heute) habe ich meine Blogposts immer in einem Forum geschrieben. Zu Google+ und Twitter leite ich einfach nur meine Links weiter aber Facebook nutze ich doch sehr regelmäßig.

Wirklich merklich Fahrt aufgenommen hat die Leserzahl und auch  die Kommentare seit der Blog nicht „nur“ hundelastig ist. Das liegt wiederum daran, dass ich mich auf anderen Blogs rumtreibe und dort auch aktiv Kommentare hinterlasse. Wobei ich bedeutend mehr lese als zu kommentieren. Das ist einer meiner Vorsätze für dieses „Blogger-Jahr“ – Mehr kommentieren aber dabei immer „gut“ sein. Also beim Schreiber und auch beim Thema sein… Nicht einfach nur ein „Toller Post!“ schreiben.

So wie ich mich freue, wenn jemand seine Meinung zu einer meiner Schreiberei sagt, freut sich sicher jeder aus der Internetfamilie.

Ach ja, und durch die Schreibzeit… netzwerken wir ja nun alle auch irgendwie miteinander aber und nun darf mir keiner böse sein…

Ich würde auch schreiben wenn’s keiner lesen würde. Ist ja fast wie ein Tagebuch oder ein Journal. Das liest ja auch nicht jeder und Anmerkungen schreibt da auch keiner rein.