Samstagsplausch [47|23]

Neurologentermin … muss sein, stresst mich aber immer. Ich gehe einfach nicht gerne ins Krankenhaus.
Diese Woche war ich nicht nur am Montag, sondern auch noch am Donnerstag dort. Ich bekomme gegen meine Migräne jetzt eine monatliche Spritze (CRGP Rezeptor Antagonist) – mal sehen, ob es eine Verbesserung bringt.

Dienstag Hundetraining im Dorf angesagt. Das muss ja auch mal sein und am Mittwoch war ich zum Bürgerbusfahren eingeteilt. Donnerstag dann Spritze abholen und am Freitag habe ich meine Freundin in Fulda abgeholt, die ihr Auto in die Reparatur gebracht hat. Ich war also jeden Tag unterwegs und am frühen Nachmittag war mein Akku dann erschöpft.

So viele Termine lege ich mir sonst nicht in eine Woche und die Quittung habe ich auch bekommen. Der Kopfschmerz nahm von Tag zu Tag zu. Heute habe ich dann ein bisschen langsamer gemacht und es geht jetzt auch schon wieder aufwärts.

Als ich vorgestern die Mails checkte, stellte ich erfreut fest, dass wir (meine Freundin und ich) die North Coast 500 Challenge geschafft haben. Es wird also in Kürze einen abschließenden Bericht über die virtuelle Wanderung geben. Soviel sei verraten, ich habe mir gleich die nächste gebucht.

Einen weiteren Aufreger präsentierte mal wieder die Autowerkstatt. Nur so viel, das Auto des Gatten ist noch nicht mal auf der Bühne und wird voraussichtlich erst Ende nächster Woche fertig. Es nervt!

Ein Lichtblick war, dass Bestellungen, die ich getätigt hatte, alle pünktlich eingetroffen sind und ich somit voll im Weihnachtsplan liege.

Bevor ich mich gleich wieder um meine Weihnachts-To-Do Liste kümmer, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch. Euch allen wünsche ich einen guten Start ins Wochenende.

Samstagsplausch [46|23]

Das war eine Woche voller doofer Begegnungen.

Es verging tatsächlich kein Tag, an dem ich nicht mit Zorn im Bauch vom Spaziergang nach Hause gekommen bin.

Da war das ignorante Frauchen des völlig unerzogenen Chihuahuas. Sie, in ihr Handy starrend, lässt den Hund tun, was immer er will und natürlich, will er Kontakt zu meinen angeleinten Hunden.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich das absolut nicht leiden kann … und meine Hündin Hetty mag das ebenso wenig.

Beim nächsten Mal waren wir auf der letzten Abendrunde und es war schon dunkel. Ich sah in der Ferne, jemanden auf dem Fahrrad. Begleitet wurde das Rad von zwei wild hüpfenden und rennenden Leuchthalsbändern. Ich biege also in einen anderen Feldweg ein und bewege mich von der Gruppe weg. Als meine Hunde ihre Geschäfte erledigt hatten, machten wir uns auf den Rückweg. Wir waren vom Hauptweg noch fast 50 Meter entfernt, als die Leuchthalsbänder plötzlich ihren Weg verließen und über den Acker auf uns zu- und dann auch in uns reingerannt kamen.

Ich löste die Leinen von Mac und Hetty und dann wurde mein Geduldsfaden zur Zündschnur … eine sehr kurze Zündschnur.
Ich eilte mit Fiene meinen Hunden nach und blaffte die Radfahrerin an, was das denn soll. Ihr Antwort, sie habe mich nicht gesehen und der Abruf klappt nicht so gut! Ach, wenn er nicht klappt, dann darf der Hund eben nicht frei laufen. Aber dann könne sie ja kein Rad fahren. Dann müsse sie halt auch zu Fuß gehen. Ich bin dann wütend mit meinen gehorchenden Hunden abgezogen.

Zu guter Letzt laufe ich auf meiner Morgenrunde um eine Kurve und sehe in mehr als hundert Meter Entfernung eine braune Kanonenkugel auf mich zufliegen. Ich höre das Herrchen wild den Namen des Hundes, Benni, schreien…. wovon sich die Kanonenkugel aber überhaupt nicht angesprochen fühlt. Ich löse Macs Leine und kümmere mich um Hetty. Der junge Labrador war völlig distanzlos und aufdringlich und es dauerte dann auch nicht lange, da faltete Hetty ihn auf die Größe eines Zwergpinschers.
Irgendwann war dann auch das Herrchen angekommen und entschuldigte sich mehrfach und hatte auch einen recht zerknirschten Gesichtsausdruck. Wir schwatzten einen Moment und Hetty nutze die Gelegenheit nochmals dem Kerlchen zu erklären, wie man kleine Brötchen backt.

Mac hat sich vornehm aus all diesen Dingen rausgehalten. Er zeigte zwar Imponiergehabe, aber mehr auch nicht. Kein Knurren, kein Bellen … nur durch Körpersprache hat er den Kleinen in die Schranken gewiesen. Das fand ich schön zu sehen.

Für diese Woche hatte ich echt genug fiese Hundebegegnungen.


Zum krönenden Abschluss eröffnete und die Werkstatt nun auch noch, dass an des Gatten Karosse eine neue Steuerkette eingebaut werden muss. Nervig und teuer. Das hat gerade noch gefehlt.

Bevor ich gleich mit dem Gatten Fußball schaue, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch. Euch allen wünsche ich einen guten Start ins Wochenende.

Samstagsplausch [45|23]

Herbst … und zwar volle Kanne.

Gefühlt hat es jeden Tag und durchgehend geregnet. Natürlich hatten wir auch regenfrei Zeit und die habe ich immer wieder für schöne Spaziergänge genutzt.

Da es Fiene derzeit richtig gut geht und sie auf den Hunderunden Omi-Gas gibt, habe ich sie auf die große Runde mitgenommen. Am Ende des Spaziergangs hatten wir 7 Km auf der Uhr und Fiene war sichtlich zufrieden mit sich und der Welt.

Den Rest der Woche gab es dann natürlich nur die üblichen 2 – 4 Km, damit sie sich nicht überanstrengt.

Neben meinen Hundeaktivitäten habe ich mich um die Briefe für die Nichten und Neffen gekümmert und die beiden Päckchen haben das Haus verlassen. Also konnte ich einen Haken auf der weihnachtlichen To-do-Liste machen. Da gibt es noch einiges zu tun.

Ein weiterer Punkt auf dieser Liste ist die Vorbereitung des Blog-Adventskalenders. Seit drei Jahren poste ich diesen ja auch täglich auf Instagram und die 24 Grafiken dafür habe ich nun auch fast fertig.

Letztes Jahr hatte ich diese hier. 2023 gibt es ein neues Design und auch neue Sprüche.

Als Nächstes werde ich mich um den Adventskalender des Gatten kümmern. Zwar behauptet er immer wieder, dass dies nicht nötig sei, dennoch freut er sich wie Bolle, wenn die Tütchen dann am Treppengeländer hängen.

Apropos Adventskalender, gestern brachte die Post meinen von Sylvia von Vieles & Feines. Ich freue mich schon aufs Auspacken und aufbauen. Dann ist die Vorfreude gleich nochmal so groß. Danke, Sylvia, dass du dir auch dieses Jahr wieder die Mühe der Organisation gemacht hast.

Morgen geht es wieder ins Training und auch dazu muss ich mir noch ein paar Gedanken machen.

Bevor ich aber gleich meine Trainingsaufgaben zusammenstelle, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch. Euch allen wünsche ich einen guten Start ins Wochenende.