1. Göttinger Workingtest

oder ….. „So ein Tag, so wunderschön wie heute …. lalalala ….. so ein Tag….. träller!!!!“

Neues Wochenende, nächster WT Start. Diesmal führte uns das Navi nach Liebenburg in der Nähe von Goslar. Ab 11:00 Uhr konnten die Anfänger melden und so mussten Fiene und ich mal nicht mitten in der Nacht losfahren.

Erstaunlicherweise kamen wir über die A7 gut durch und hatten Zeit für einen schönen Spaziergang. Wie sich viel später herausstellen sollte vertrieb dieser den „JetCarlag“ und dies sollte uns sehr entgegenkommen.

Im Bereich der Anmeldung traf sich wieder die ein Teil der Bewohner von „Retrieverdorf“ und inzwischen finde auch ich immer mehr bekannte Gesichter. Aber auch hier verwandelten sich virtuelle Freunden in tatsächliche. So erkannte ich zum Beispiel gleich Nina und Vanessa mit ihren Braunlingen. Jürgen war mit Fienes Bruder Scout am Start, Micha war zum Helfen da, Lisa mit Isimo … Es war eine heitere und lockere Stimmung als die Sonderleitung zur Begrüßungsrede ansetzte. Wie üblich wurden alle Richter vorgestellt: Anja Helber, Carsten Schröder, Oliver Kiraly und Henry Marcussen…. Breites Grinsen bei allen… Henry… neeeeeee, der heißt doch Henny ! … Nur um es gleich vorweg zu nehmen… das war wirklich der einzige Fehler, der mir in diesen zwei Tagen aufgefallen ist! Und da, gibt es wirklich deutlich dramatischere Dinge, die schief gehen können.

Wir wurden unseren Stuarts zugeteilt und liefen los zu unserer ersten Aufgabe. Wir starteten bei Anja Helber und hatten somit den weitesten Weg. Dieser Umstand ermöglichte uns eine ausgiebige Konzentration auf wichtige geschäftliche Angelegenheiten 😉

Fiene war ruhig. Für meine Begriffe… zu ruhig! Ich ging etwas abseits um sie wach zu spielen. Ich verzichtete auf Fußarbeit stattdessen zergelte ich mit ihr, bis ich das Gefühl hatte, das sie nicht gleich wieder in den Schlaf gleitet.

Nummer 41 …. los gehts!

Richterin Anja Helber

Der Startpunkt liegt an einem kleinen Abhang. Dort wird von einem Helfer direkt vor dem Hund ein Dummy den Hang hinuntergekullert.

Danach dreht sich das Gespann um 90° und eine Markierung fällt in ca. 20 Meter Entfernung in eine kleine Kuhle. Der Bewuchs ist etwa kniehohes Totgras.

Wieder dreht man sich um 90° erneut fällt eine Markierung. Diese wird vom Hundeführer direkt geholt. Das Team dreht sich zurück und der Hund wird auf die erste Markierung geschickt.

….. 20 Punkte … Anmerkung von der Richterin: So eine hübsche Hündin, so ein lieber Ausdruck… Wo kommt die her? Sie ist ein Golden Worker sage ich… Ahhh, wer ist der Vater? Duke aus Österreich … Hmm, sehr schön!

Nun gings den ganzen Weg wieder zurück zur Aufgabe 1. Es hat natürlich einen Vorteil wenn man so viel unterwegs ist… Frau kann sich in der Wartezone nicht so lange von anderen kirre machen lassen. So kamen wir an warteten ein paar Minuten und begannen wieder mit unserem Aufwärmprogramm. … Warmspielen !

Richter Carsten Schröder

Auf einem Waldweg waren zwei dicke Stöcke parallel zueinander ausgelegt. Dies stellte den Korridor dar, in dem sich das Gespann bewegen durfte.

Es fällt eine Markierung neben einen Reisighaufen diese wird nach Freigabe durch den Richter gearbeitet. Ist der Hund auf dem Rückweg fällt ein weitere Schuss und ein Dummy wird nachgelegt. Auf dieses Halbblind darf der Hund sofort geschickt werden. Entfernung ca. 25 – 30 Meter Gelände geht leicht bergauf.

Ist dieser Teil der Aufgabe erledigt, dreht sich das Team um 180° . Es fällt eine Markierung mit Schuss die nach Freigabe gearbeitet werden darf. …. 18 Punkte ….

Die erste Markierung hatte sie nicht auf den Punkt. Sie drohte zu tief ins Gelände zu laufen also machte ich einen Komm-Pfiff. Beim Herankommen sah sie das Dummy und lieferte ab. Da sind dann wohl die zwei Pünktchen liegen geblieben.

Richter Henny Marcussen

Das Gespann steht in einem lichten Laubwald. Es fällt eine Markierung mit Schuss. Der Fallbereich ist mit Heidelbeerbüschen bewachsen. Auf dem Laufweg des Hundes liegt ein größerer Ast als Hindernis. Der Hund darf nach Freigabe geschickt werden.

…. 19 Punkte …

Es geht direkt weiter mit

Nachdem der Hund das erste Dummy abgeliefert hat geht man einen kurzen Walk Up. Wieder fällt eine Markierung mit Schuss. Das Gelände ist im Fallbereich ganz leicht abschüssig, so dass die Fallstelle für den Hund nicht zu sehen ist. Nach Freigabe darf der Hund geschickt werden.

…. 20 Punkte…

Bei der ersten Markierung ging Fiene flott raus Sie stand einige Sekunden über dem Dummy und nahm es dann sehr vorsichtig und mit spitzen Zähnen auf. Das hat uns wohl das Pünktchen gekostet. In diesen Sekunden habe ich Blut und Wasser geschwitzt weil ich mir nicht sicher war, was ich tun sollte. Also habe ich mal nix getan. Zum Glück hat sie auch mich nicht fragend angeguckt… Alles nochmal gut gegangen. Bei 20 … gebt es dann nicht mehr viel zu sagen. Gucken, picken, abliefern!

Wieder pilgerten Fiene und ich zur nächsten Wartezone. Hier hieß es nun wirklich… warten, warten, auf die Seite legen und einschlafen. Wirklich, die Maus schlief tief und fest während um sie rum der WT Zirkus tobte. Derweil klönten Jürgen und ich über dieses und jenes und heckten eine Idee aus… diese werden wir beim internen Jahresabschluss WT vom Golden Worker Retrievertraining einigen Personen unterbreiten 😉

Es dauerte und dauert. Ich weckte den Goldklumpen auf um mit ihr ein Ründchen zu drehen und sie wieder aus dem Land der Träume zurück zu holen. Fertig machen für die letzte Aufgabe.


Richter Oliver Kiraly

Ein relativ offenes Gelände mit hohem Bewuchs (Gräser und einige Sträucher). Vom Startpunkt aus geht man einen langen Walk Up (30 – 40 Meter) durch diesen fiesen Bewuchs. Parallel zum Gespann gehen links zwei Helfer und veranstalten ein Treiben. Dann fällt ein Schuss und einer dieser Helfer wirft eine Markierung. Diese fällt in gerader Linie vor das Team in eine Insel von etwas dunklerem Gras – Entfernung ca. 35 Meter. Nachdem dieses Dummy geholt ist geht der Walk Up weiter. Die ersten Helfer bleiben stehen und es fängt rechts vom Gespann an zu „treiben“. Schuss, Markierung, fieser Bewuchs Entfernung ca. 40 Meter.

…. 18  Punkte ….

Grrrrr! Die Punkte ärgern mich – ein bisschen 😉 … Wir laufen den ersten Walk Up und ich erinnere mich an Gelis Worte. Guck nicht auf den Hund, lächle, schau mal zum Richter. Gemacht und … gelobt worden! „Very nice heelwork… thats I want to see!“ Hach ja, und in genau diesem Moment… nimmt Fiene zum Anlass ihre Nase ins Gestrüpp zu stecken. Ich räuspere mich vernehmlich und es reicht zum Glück um Schnuffel-Ella wieder an ihren Platz zu befördern. Die erste Markierung hat einige Sekunden gedauert die zweite war perfekt. Ein Punkt fürs grummeln einer für die Sekunde… da waren sie weg! Ich zeige Fiene ja die Richtung an in die sie beim Markieren schauen soll. Oliver erklärte mir, dass er mir hierfür keine Punkte abziehen würde. Ich solle aber das Zeichen wieder langsam abbauen und immer kürzer anzeigen…. Das werde ich beherzigen.

… Und dann war er rum! Ich war froh und glücklich, keine Null, bestanden, unser erster offizieller A WT, ein zählbares Ergebnis. Nun begann ich zu rechnen. Ich versuchte unsere Arbeitsleistung realistisch einzuschätzen. Da sie, für meine Begriffe, eher mit gebremsten Schaum gearbeitet hatte schätze ich meine Punkte bei jeder Aufgabe so zwischen 17 und evtl. 19 ein. Eine 20 hatte ich für uns nicht eingeplant. Mit diesen Punkten erhoffte ich mir einen Platz unter den ersten 10. Damit wäre ich überaus zufrieden und glücklich gewesen. Während wir so warteten kam Stefan an und ließ sich von uns auf den neuesten Stand bringen.

So saßen wir also auf unseren Hockern und warteten auf die Auswertung. Es dämmerte, es wurde dunkler und plötzlich trat die Sonderleitung auf den Plan. „Wir haben ein kleines Problem! – Wir müssen ein Stechen abhalten. Nummer 1 und Nummer 41“ Hach ja, ich saß da und dacht, oh, wie spannend! Fiene schlummerte neben meinem Stuhl. Jürgen tippte mir auf die Schulter…. „Du hast ein Problem.“ Ich … neeeee, ich doch nicht! „Doch, DU bist Nummer 41!!!!!!“ AAAAAHHHHHHHHHHH….. Du lieber Himmel. In meinem Kopf überschlug sich alles. Stechen, wir, Stechen bedeutet Platzierung…. OK es geht bestimmt um Platz 4. Los gehts!

Inzwischen war es schon mehr als dämmrig. Wir gingen auf eine nahe Wiese und es sollte eine Markierung gearbeitet werden. Nummer 1 begann. Markierung fiel. Aspen ging raus pickte und kam zurück. Dann kamen wir … Die Richter konnten sich nicht einigen. Beide Hunde hatten erneut gleich gut gearbeitet. Wieder Stechen. Noch eine Markierung. Aspen brauchte diesmal einige Zeit um das Dummy zu finden. Inzwischen war es so dunkel, dass ich nur noch das Mündungsfeuer des Schusses sah. Ich hörte das Plopp als das Dummy zu Boden fiel… gesehen habe ich nichts! Fiene saß gespannt an meinem Bein. Sie ging raus und die Sekunden in denen sie weg war schlug mein Herz bis zum Hals und dann war sie wieder da, schnell, richtig schnell hatte sie die „Dunkel“markierung eingesammelt. Ich jubelte und die Zuschauer klatschten für die beiden Teams die gerade nochmal gute Arbeit gezeigt hatten.

So, wieder warten. Zum Glück nur kurz denn nun war ich aufgeregter denn je. Platz 4 ….. Jürgen mit „Scout“  Jaaaaa, Fienes Bruder auf Platz 4!!!!! Ups… wir hatten also nicht um Platz 4 gestochen!

Platz 3 Sonja mit „Aspen“ …… und damit war klar….. wo wir gelandet waren!

Platz 2 Ivonne mit „Delphin“ ich freute mich wie verrückt! Meine kleine Goldschnecke ♥ Schnell lief ich nach vorne um meinen Preis und die Urkunde abzuholen.

Platz 1 belegte Nadine mit „Hazel“. Es war superknapp. Der erste Platz ging mit 96/100 weg Platz 2 und 3 nach Stechen mit 95/100 und der vierte mit 94/100

Stefan schaute Fiene an und war echt geplättet. Ich schwebte nur so zum Auto und plötzlich war klar… Mensch, wir sind schon jetzt qualifiziert für das DRC Finale 2013 … was will man mehr!

Es war ein super schöner Tag. Herrliches Wetter, lauter nette Leute und für uns ein sensationeller Abschluss. Ich möchte mich bei Allen bedanken, die diesen Tag organisiert und begleitet haben. Ihr habt einen sehr schönen WT auf die Beine gestellt und einen tollen Job gemacht. Danke an alle Helfer vor und hinter den Kulissen. Danke an die Richter für spannende Aufgaben und ein faires Richten und die guten Tipps die man noch bekommen hat und nicht zuletzt ….. Danke Geli und Norbert für diesen wundervollen Hund!

… wer bist du denn?

Rheingau Trophy

Heute machten wir uns auf den Weg nach Wiesbaden. Die BZG 8 Mainz Wiesbaden hatte zur Rheingau Trophy geladen. Wir kamen pünktlichst um 07:45 Uhr an, meldeten uns und trafen schon einige bekannte Gesichter. Carina mit Aidan die wir vom Wasserseminar kennen und später auch beim RTT getroffen haben, Christian Tieber mit Jack der sich auch mit uns durch den RTT gekämpft hatte und dann, ja dann trafen wir noch Stefan Vestweber mit Night-Affair vom Jüttwang. Dies Hündin ist eine Schwester von meinem Hannes und es stellte sich heraus, dass diese beiden Hunde doch eine sehr ähnliche Persönlichkeit haben 😉

Von meiner Anmeldung bis zum tatsächlichen Start waren es noch gut 45 Minuten. Diese nutzte ich um mit Fiene eine ausgiebige Runde zu drehen und sie nutze die Zeit sinnvoll um sich zu lösen (beide Aggregatszustände). Ich war beruhigt.

Nachdem die Bläser des Jagdvereins Wiesbaden den Tag eröffnet hatten, begrüßte uns die Sonderleitung und erklärte den Tagesablauf. Es gab drei Stationen im Gelände und an jeder sollten dann 2 Aufgaben hintereinander gearbeitet werden.

Unsere Gruppe startet bei Station drei. Dort begrüßte uns Rainer Scesny. Er erklärte in groben Zügen die Aufgabe und betonte wie wichtig am heutigen Tag die Fußarbeit sein würde.

Mit unserer Startnummer 38 lagen wir fast am Ende unserer Gruppe und hatten immer genug Vorlaufzeit. So auch hier. Ich war mit Fiene beim „eingrooven“ und lies sie nochmal von der Leine um ein Geschäftchen zu erledigen…. was sie auch prompt und wieder in fester und flüssiger Form tat. So erleichtert gingen wir an den Start.

  • Aufgabe 5 und 6 – Richter Rainer Scesny

Vom Startpunkt aus geht das Gespann vor dem Richter her zu P1. Dort richtet man sich auf den Werfer 1 aus und es fällt eine beschossene Markierung. Das Team setzt seinen Weg zu P2 fort. In Verlängerung zu Laufrichtung fällt die zweite Markierung. D1 soll nun als erstes gearbeitet werden. Danach mit dem Hund frei bei Fuß zurück zum Richter und das Dummy dort abgeben erst jetzt ist Aufgabe 1 beendet!       18 Punkte

Vom Richter aus schickt man den Hund dann auf D2. Dummy abgeben, Hund anleinen. Aufgabe 2 beendet!      0 Punkte …. was war passiert?

Fiene ging schnurgerade in den Fallbereich. Sie nahm die Dornen und das Brombeergestrüpp gut an und ich wusste, dass sie das Dummy auf dem Schirm hatte…. Leider war etwas mit ihren körperfunktionen nicht so wie sonst… und wenn das Klo ruft…. kann man nicht wirklich viel machen…. Sie guckte also wo das Dummy ist, schlug sich ein bisschen abseits in die Büsche um ihr drittes Geschäft innerhalb von 1,5 Stunden zu erledigen kam wieder, schnappte ihr Dummy und lieferte brav ab 😦

Hätte sie es mitgenommen zum Ka…. wäre es keine Null geworden *schulterzuck*

Sind wir mal ehrlich…. wer rechnet denn mit sowas??? Ich nicht. Ich war der Meinung, dass Fiene ihre „geschäftlichen Aktivitäten“ abgeschlossen hatte. Naja, passend zum Thema – Shit happens 🙂

  • Aufgabe 1 und 2 – Iris Renner

Bei der Richterin angekommen läuft man von  diesem Punkt einen kleinen Walk Up durch den Wald auf zwei Werfer zu. Rechts vom Gespann fällt ein Schuß. Man dreht sich um 90° und sieht einen Helfer. Dieser hatte soeben ein Suchengebiet beschossen. Aus dieser Suche sollten nun 2 von 3 Dummys geholt werden. Der Bewuchs war dicht, 50 – 60 cm hohes Buchengestrüpp.   14 Punkte

Wie schon bei der Dummy A „eierte“ Fiene im Suchengebiet umher. Das erste Dummy hatte sie noch schnell gefunden aber beim zweiten hatte ich schon Panik, dass sie ohne zu mir zurück kommt. Darum animierte ich sie und gab noch zwei Mal den Suchenbefehl… da hagelt es natürlich Abzug *schulterzuck*

Der zweite Teil der Aufgabe bestand aus zwei nacheinander zu arbeitenden Markierungen. 18 Punkte

  • Aufgabe 3 und 4 – Michael Renner

Wieder 2 Aufgaben mit viel Fußarbeit. Vom Startpunkt aus geht es frei bei Fuß einige Meter durch den Wald. Bei P1 angekommen fällt ein Schuß und der Werfer (auf einem Hochsitz) wirft das erste Mark welches hinter eine Kuppe fällt und dann auch direkt gearbeitet wird. 18 Punkte

Dann geht man weiter. Nach einigen Metern gibt der Richter ein Signal. Der Hund soll an diesem Platz sitzen bleiben wärend der Hundeführer und der Richter weiter gehen. Nun fällt ein Schuß (es fällt kein Dummy). Nach einigen weitern Schritten bleiben Richter und Hundeführer stehen und der Rest der Aufgabe wird erklärt. Danach darf man den Hund zu sich rufen. Das Team richtet sich aus, es fällt erneut ein Schuß und die Markierung fällt in etwas höheren (30 cm) Bewuchs.   19 Punkte und ein dickes Lob für unsere Fußarbeit 🙂

Dann konnten wir nur noch warten bis die übrigen A-Starter und die Schnupperer fertig waren. Im Vereinsheim des Wurftauben Clubs konnten wir uns stärken und vor dem einsetzenden Starkregen Schutz suchen.

Es dauerte, bis alles ausgewertet war, die Schnupperer ihre Urkunden erhalten hatten um dann die Platzierten der Anfängerklasse und den Judges Choice zu ehren. Hier gehts zur Ergebnisliste.

Gegen 20:20 Uhr waren wir müde aber zufrieden zu Hause angekommen. Ich möchte mich bei der Sonderleitung (Anja Held, Sabine Engel und Christian May) für die sehr gute Organisation bedanken. Ein riesiges Danke-Schön an alle Helfer die vor und hinter den Kulissen gearbeitet und bei Wind und Wetter ihre Freizeit zur Verfügung gestellt haben um für uns zu Schießen, Werfen und Dummys auszulegen. Herzlichen Dank auch an die Richter Iris Renner, Michael Renner und Rainer Scesny die ihren schon vollen Terminkalendern einen weiteren Tag hinzugefügt haben um bei der Rheingau Trophy zu richten.

Allen Richtern ein Danke für das faire Richten und allen Organisatoren und Teilnehmern ein Danke für einen gelungenen Tag mit einer sehr angenehmen Stimmung in einem schönen Gelände…. Wir melden auf  jeden Fall wieder… wenn es heißt … Rheingau Trophy 20..?