Am Kerkerbach ’21 | Fiene | V

Am 03.10. machten Anke und ich uns auf den Weg nach Fussingen, um mit den beiden Mädels auf einem Team WoT zu starten.
Lange ist es her, dass ich mit Fiene eine Prüfung gelaufen bin und inzwischen lasse ich sie im Training fast immer Dinge tun, die sie gerne macht. Langes Handling fällt da schon mal aus.
Da das bei Anker und ihrer Biscuit ähnlich aussieht, konnten wir nicht wirklich einschätzen, wie die beiden Hundedamen sich präsentieren würden. Wie immer war alles möglich zwischen Genie und Wahnsinn.

Wie immer, wenn ich zu so einer Prüfung fahre, sah es in meinem Auto aus, als würde ich ausziehen. Frau will ja schließlich auf alles vorbereitet sein. Regenklamotten Handtücher, Verpflegung, die Meldeunterlagen, Wechselkleidung usw… besser etwas zu viel, als was vergessen.

Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und wir kamen pünktlich an der Meldestelle an. Alle Unterlagen vorzeigen, Auto parken und noch eine Runde durchs Wäldchen gedreht.
Als sich die Teilnehmer sammelten, war das „Hallo“ groß. So viele bekannte Gesichter, die man so lange nicht gesehen hat. Pünktlich um 13:00 Uhr wurden wir durch die Sonderleitung und die Richter begrüßt und dann ging es auch schon los.

Anke und ich starteten unsere Prüfung an Station 2 bei Michael Hahn

Das Team steht mit dem Richter am Startpunkt (rotes Kreuz) im Wald. Bei D1 wird ein Blind beschossen. In einem Winkel von 90° fällt eine Markierung (D2).
Als Erstes sollte das Blind gearbeitet werden, danach die Markierung. Der Weg zum Blind war ein Wiesenweg, am Ende ein wenig höherer Bewuchs. Die Markierung fiel hinter Totholz und die Fallstelle war nicht zu sehen. Die Entfernungen lassen sich schwer schätzen. Blind ca. 40m, Markierung vielleicht 30m. Die Schwierigkeit lag eindeutig im Gelände.
Biscuit arbeitet das Blind, Fiene die Markierung und wir erarbeitet jeweils 17 Punkte.
Fiene nahm nicht den schnurgeraden Weg und ich ließ sie auch machen. In ihrem Alter muss sie nicht mit Volldampf durchs Totholz brettern. Im Fallbereich habe ich darum zur Sicherheit den Suchenpfiff gegeben …. schließlich fangen die Hoffenden die Null *zwinker

Selber Startpunkt nur um 180° gedreht. Wieder ein beschossenes Blind und eine Markierung. Dieses Mal durften wir wählen, welcher Hund welches Dummy holt und auch die Reihenfolge durften wir bestimmen.
Never change a running System … Anke mit Biscuit als Erstes das Blind, Fiene und ich die Markierung.
Leider haben wir beide den Richter etwas missverstanden als es um die Liegestelle des Blinds ging und so brauchten die beiden ein paar Pfiffe mehr bis das Dummy in Ankes Hand landete (12 Punkte).
Fiene hatte ihr Dummy auf den Punkt und so gingen wir mit 20 Punkten raus.

Anke und ich strahlten uns an. Die Damen hatten offensichtlich Laune und wir beide hatten so viel Freude, keine Spur von Nervenflattern (bei mir) und das machte es wohl auch für Fiene viel, viel einfacher.
Da wir uns im Vorfeld nicht abgesprochen hatten, entschuldigte ich mich dafür, dass der Keks am besten auch weiter für die Blinds zuständig sein sollte und damit den schwereren Part übernehmen würde. Aber Anke wäre nicht Anke, wenn das für sie nicht selbstverständlich gewesen wäre. O-Ton: Wir waren in der O … wir machen das! Dafür bin ich dir richtig dankbar ♥

Die nächste Station für uns war bei Thomas Kühn (Aufgabe 3)

Das Team steht auf der Wiese. In etwa 10 Meter Entfernung verläuft ein kleiner Graben mit etwas höheren Bewuchs. Danach wieder Wiese mit kurzem Gras (aber hoch genug, dass die Dummys nicht offen liegen). In ca. 50 Metern wird eine Doublette geworfen.
Fiene arbeitet als erste und legte erneut eine Punktlandung hin (20 Punkte). Der Keks brauchte ein wenig Hilfe (13 Punkte).

Wir drehten uns um 90°. In ca. 25m Entfernung verläuft ein kleiner Graben. Hinter dem Graben, auf der linken Seite eine größer Bereich mit hohem Bewuchs. Direkt am Beginn sitzt ein Helfer. In direkter Linie auf der Wiese liegt eine Strohrolle. Dahinter verbirgt sich ein weiterer Helfer.
Helfer 1 beschießt das erste Blind, dass bei D1 tief im Graben liegt. Helfer 2 gibt einen Schuss in Richtung eines kleinen Bäumchens am Ende des hohen Bewuchses ab. Wir entscheiden uns für D1 Biscuit, D2 Fiene.
Das war tricky aber wir konnten die Aufgabe lösen und gingen mit Biscuit 15 und Fiene 17 Punke zu unserer letzten Station.
Ehrlich, ich habe mich so gefreut. Thomas kann sich da sicher nicht mehr dran erinnern, aber vor Jahren (bei der „Little Forest Trophy“) haben Fiene und ich in einer seiner Aufgaben eine wirklich unterirdische Leistung gezeigt. Dieses Mal bekamen wir für ein perfektes Marking ein „WOW“ und für einen schnellen Rückweg ein „die ist aber noch richtig flott unterwegs“.

Unsere letzte Aufgabe führte uns zu Norbert Theuerkauf. (Aufgabe 1)

Das Team steht mit dem Richter und dem Steward auf einer langgezogenen Wiese. Auf der linken Seite verläuft eine Wildhecke, rechts stehen in unregelmäßigen Abständen Obstbäume.
Der Richter erklärt, dass ein WalkUp durchgeführt wird und das Team einfach beobachten soll, was passiert.
Auf das Kommando „WalkOn“ gehen wir los (grauer Pfeil) am Kreuzchen ertönt der Richtungswechsel „Behind“ und wir drehen. Ein Helfer beschiesst ein Blind am letzten Obstbäumchen und danach wirft er eine Markierung in Richtung der Hecke. Norbert legt fest: Fiene das Blind, Biscuit die Markierung.
Fiene geht schön raus, braucht aber zwischen den beiden letzten Bäumen ein „Stop und ein such links“ und bekommt für ihren Retriev 19 Punkte. Biscuit hatte wohl kurz die Brille abgenommen. Sie blieb zu kurz (ich vermute, dass dort alte Fallstellen waren) und wollte auch immer mal wieder in der Hecke auf Suche gehen. Beim Einweisen hatte sie dann die Idee zum Baum mit dem Blind zu laufen. Aber irgendwann war sie tief genug und das verdammte Mark endlich drin. 11 Punkte (Auf der Ergebnisliste sind da die Punkte vertauscht).

Der WalkUp geht weiter und es ertönt erneut ein „Behind“ Erneut wird ein Blind beschossen und eine Markierung fliegt. Diese landet einige Meter in der Verlängerung des Blinds.
Biscuit Blind, Fiene das Mark (D2). Wir brauchten beide einige Pfiffe bis wir unsere Dummys in Händen hielten. Fiene wollte sich an der Stelle des Blinds festsuchen, ließ sich dann aber doch noch überzeugen und ging „back“. Biscuit 16 Punkte, Fiene 15 Punkte.

ALLE DUMMYS DRIN! Yipppiiee

Als ob der Wettergott es uns Teilnehmern und unseren Hunden angenehm machen wollte, blieb es trocken. Als wir auf die Ergebnisse warteten, zog auf einmal ein heftiger Wind auf und es krachten Äste von den Bäumen. Dadurch wurde die Siegerehrung im Schnelldurchlauf durchgeführt. Die Platzierten bekamen schöne Trophäen aus Holz und alle Teilnehmer ein schönes Präsent.

Allein der Tag mit Anke und nochmal mit den beiden älteren Ladys einen WoT zu laufen war einfach toll und als Zugabe konnten wir an diesem Tag auch noch ein Familientreffen feiern.

Norbert hatte Tyra, die Mutter von meiner Fiene mitgebracht und Petra und Heike waren mit den Brüdern Dundee und Colin am Start.

v.l. Golden Worker Discovery Dundee, GWD Delphin, GW Angels Tyra und GWD Colin
Tyra ist inzwischen 16 Jahre und 4 Monate ♥ und ich hoffe sehr, dass Fiene ihrer Mama nacheifern wird in Alter und Fitness

Ich möchte mich bei den Organisatoren der Bezirksgruppe 5 Main-Taunus, den Richtern, Helfern und Sponsoren für diesen wunderbaren Tag bedanken. Die Richter haben sehr schöne Aufgaben gestellt. Angemessene Entfernungen für die Senioren gewählt aber dennoch tricky. Ich danke auch allen Teilnehmern für die tolle und gelöste Stimmung. So sollte ein Tag sein, wenn man mit seinem alten Kumpel nochmal loszieht.

Ich wünsche euch allen noch eine lange und gute Zeit mit euren Senioren und wer weiß, vielleicht wagen wir ja nochmal einen V-Start … es hat so großen Spaß gemacht.

Glückliche Gesichter schon bevor es überhaupt losging.
Rechte am Bild: Sandra Wirth BZG 5

Schäufele Cup 2017 | Hetty | A

Da war er nun, der Tag X. Gemeinsam mit Anke machte ich mich mit Hetty auf den Weg nach Allersberg.

Wir waren pünktlich vor Ort, ich meldete uns an und dann begann das Warten. Zum Glück traf ich sofort auf liebe Bekannte und so war ich abgelenkt und konnte mich nicht schon im Vorfeld völlig kirre machen.

Irgendwann wurde die Gruppeneinteilung verlesen und wir stapften los zu unserer ersten Station. Die Aufgabenbeschreibungen folgen in der Reihenfolge in der sie von uns gearbeitet wurden.

Aufgabe 1 | Uwe Köstler

Das Team steht am Startpunkt. Auf 1 Uhr stehen ein Werfer und ein Schütze. Es fallen hintereinander zwei Schüsse und zwei Dummys.

Der Hund bleibt am Startpunkt sitzen und der Hundeführer geht einige Meter geradeaus und dreht sich dann wieder zu Hund und Richter um. Auf ein Zeichen des Richters ruft man den Hund zu sich. Dabei muss dieser an den gefallenen Dummys vorbei laufen.

Danach geht man mit dem Hund frei bei Fuß an die Stelle an der Werfer und Schütze gestanden hatten. Der Richter erteilt die Freigabe und man darf beide Dummys von diesem veränderten Standpunkt aus arbeiten.

Ich war sehr nervös. Gleich drei Punkte mit „Patzpotential“. Nicht einspringen, Sitzenbleiben wenn ich gehe und Fussarbeit aber…. nun waren wir ja schon mal hier.

Sie blieb brav sitzen, kam super schnell zu mir, lief ordentlich Fuß und hatte das 1 Dummy schnell. Beim Zweiten suchte sie etwas länger im schwierigen Bewuchs und nach einiger Zeit gab ich ihr, an der Stelle wo das Dummy war, den Suchenpfiff und dann hatte sie sofort.

[18 Punkte]

Aufgabe 2 | Daniel Reichel

Wir stehen im Wald und schauen hangabwärts. Der Schütze steht nur wenige Meter vor uns.

Unten im Hang stehen etwas verdeckt zwei Werfer. Einer auf 11.00 und einer auf 02:00 Uhr.

Der erste Schuß fällt und der Helfer auf zwei Uhr wirft ein Dummy weiter den Hang hinunter in etwas höheren Bewuchs.

Soweit, so schlecht. Der Schuss fiel und Hetty hatte nur noch Augen für den Schützen. Wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange glotzte sie diesen ehrfurchtsvoll an. Ich sah tatsächlich die Gedankenblase über ihrem Kopf….. „Booooaaaaahhhh AAALTER!!! Was du geile Geräusche machen kannst!!!“
Von dem gefallenen Dummy hatte sie natürlich nix mitgeschnitten.

Ich schickte sie voran und es begann das „Drama im Hang“. Sie ballerte ohne Verstand den Hang runter, überlief meinen Stoppfiff und wir hatten unsere liebe Not bis sie eher zufällig über die Markierung stolperte.

Dieses Schauspiel wiederholte sich leider auch bei dem zweiten Mark. Der Schuß fiel und Hetty hatte wieder den Schützen im Visier. Obwohl der Helfer auf 11:00 Uhr noch ein Geräusch machte, hat sie auch das zweite Dummy nicht fliegen sehen.

Also nochmal der selbe Sch… Sorry aber es war wirklich übel. Mit viel Geduld des Richters waren aber am Schluß beide Dummys drin.

[3 Punkte]

Analyse: Wann haben wir denn mal mit Schuss gearbeitet? Hmmmm, das letzte Mal auf dem Jubiläums WT der Golden Worker… Wann das letzte Mal im Wald? Vor ca. 1 Jahr…. Wann haben wir den Schützen an einer anderen Stelle als den Werfer gehabt… Ich glaub noch nie!

Was aber noch dazu kam. Nach der ersten Aufgabe hatte sie Lunte gerochen und wohl beschlossen, das dies hier der geilste Tag ever werden könnte. Ein bisschen übermotiviert! Und dann hatte sie noch Frau Tranfunzel an ihrer Seite! Hätte ich sie mal im Fallbereich ins Sitz gepfiffen, statt sie ständig mit dem Suchenpfiff anzupfeiffen… ja, geht wohl auch reichlich was auf meine Kappe und der Rest war einfach mangelnde Erfahrung.

Aufgabe 3 |Karsten Lemke

WASSER!

Netterweise fragte mich der Richter: „Soll ich die Startnummer sagen zur Freigabe oder lieber antippen?“ ….. Na, ganz leise antippen hab ich natürlich genommen!

Wir stehen also auf einem Weg, links neben uns der Teich. Zwischen Weg und Wasserkante etwas höheres Gras. Man konnte den Einstieg nicht sehen. Frei bei Fuß geht es auf dem Weg entlang auf den Helfer zu. Dieser steht in ca. 30 Meter Entfernung, mit dem Dummy in der Hand, zwischen Weg und Teich.

Schuß! Wir bleiben stehen und ein Dummy fällt PLATSCH! Wir gehen weiter frei bei Fuß… es fällt ein zweiter Schuß und PLATSCH! TIPTIP auf meiner Schulter.

Ich drehe Hetty minimal zur Uferkante – fetsch it

Losstürmen, Flachköpper, zielgerichtet schwimmen, schnappen, zurück, abgeben und das gleich nochmal.

[20 Punkte]

Analyse: Vielen Dank, für die sehr schnelle Freigabe! Trotzdem habe ich bewusst noch kurz gewartet und sie hat sich tatsächlich zurück korrigiert. Ihre Arbeit war einfach toll und was mir besonders gefallen hat, sie war einer der wenigen Hunde, die direkt, diagonal ins Wasser ist und auch wieder diesen Weg zurück genommen hat.

Die Hunde die ich gesehen habe sind alle auf dem Weg bis zum Helfer, haben denn den 90° Winkel eingeschlagen – also die Flugbahn des Dummys – und sind dort ins Wasser.

O-Ton vom Richter – Toller Hund, sehr schöner Style … müsst noch ein bisschen an der Steaddyness arbeiten … Ja, das müssen wir 🙂

Aufgabe 4 | Barbara Reppermund

Wir stehen im Wald. Das Gelände steigt leicht an. Nach einem Schuß fällt eine Markierung direkt vor uns an eine Baumwurzel. Nach Freigabe darf diese gearbeitet werden.

Danach fällt noch ein Schuß und in der Verlängerung zur alten Fallstelle fällt eine weitere Markierung in Heidelbeeren.

Die erste Markierung war eine glatte Punktlandung. Bei Markierung Nr. 2 hat sie im Vorbeirennen die alte Fallstelle gecheckt und hat dann in den Heidelbeeren gesucht. Dabei war sie ein bisschen zu weit links und als sie im Bereich war habe ich Suchenpfiff gegeben. Sie hatte sofort!

[18 Punkte] … und ein Rüffel von der Richterin

Die Punkte, die sie abziehen würde wären meine „Schuld“. Der Suchenpfiff wäre nicht nötig gewesen, da sie sehr schön gearbeitet hätte.

Ich hatte halt einfach Angst, dass sie mir nach hinten weggeht und ich sie dann nicht mehr schnell in den Bereich bekomme. Wie war das – Die Hoffenden fangen die Null!

Aufgabe 5 | Wolfgang Köhler

Wieder Wald. Vor uns, vielleicht 20 Meter – steht ein Helfer. Dieser schießt und wirft ein Dummy über eine Kuppe. Fallbereich ist also nicht sichtig. Danach dreht man sich um 90° (Markierung liegt an der offenen Seite des Teams). Vor uns ist nun ein Graben und an der gegenüberliegenden Seite geht es so 3 – 4 Meter hoch auf ein Plateau. Dort findet ein kleines Treiben von rechts nach links statt. Es fallen zwei Schüsse. Die Dummys liegen schon im Bewuchs.

Hetty beobachtete die Markierung sehr aufmerksam. Als ich sie danach wegdrehte und das Treiben begann, hat sie der Helferin kurz zugeschaut – um sich dann wieder in Richtung Markierung zu drehen! Tstst!

Ich ließ sie sitzen bis das Treiben zu Ende war, holte sie ins Fuß und schickte sie voran… Kein Problem! Auf mein „high lost“ durchkämmte sie den Bewuchs und ruckzuck hatten wir zwei der drei Dummys drin.

Da sie immer wieder in Richtung Markierung geschielt hatte war ich mir sicher, dass sie diese voll auf dem Schirm hatte…. Das war aber ein Irrglaube. Ich musste sie öfter „rüber“ bzw „back“ schicken  oder auch wieder näher in den Bereich holen und dann hatte sie es doch endlich gefunden.

Schade, dass hat uns viele Punkte gekostet und eine noch bessere Platzierung.

[13 Punkte]

O-Ton Richter: Suche perfekt! Memory naja… hätte jetzt auch nicht länger dauern dürfen ABER!! …. Sie war schön gehorsam hat toll mit dir zusammen gearbeitet.

Ich war überglücklich… noch eine Aufgabe! Der kleine Freak – nicht eingesprungen – Ach, was soll jetzt noch schiefgehen? ….. Tja, mir blieb es fast im Hals stecken, als ich hörte, was uns in der letzten Aufgabe erwartete … EINE TEAMAUFGABE

Aufgabe 6 | Karin Klaus

Die Teams stehen in einer Senke. Zwischen den Teams die Richterin. Man geht frei bei Fuß auf ein Stäbchen zu, rechts fällt ein Schuss. Am Ende der Strecke dreht sich das rechte Team in Richtung des beschossenen Suchengebiets nach rechts. Das linke Team dreht sich nach links. Dort fällt dann nach einem Schuss eine Markierung in einen kleinen Bachlauf.

Nach Freigabe soll das rechte Team zwei Dummys aus dem Suchengebiet holen. Sind diese drin, darf das linke Team die Markierung arbeiten. Danach werden die Positionen gewechselt und man muss jeweils den anderen Teil der Aufgabe lösen.

Hetty hat schön gesucht. Auf den Hierpfiff kam sie sofort näher und suchte erneut. Schnell hatten wir die beiden geforderten Dummys drin. Während der Wartezeit als das andere Team arbeitet, war sie ruhig (ich glaube auch schon sehr müde).

Wir wechselten die Position und das Mark für Hetty fiel. Es dauerte gefühlt ewig, bis wir dieses arbeiten durften und die Maus guckte immer abwechseln auf mich und wieder auf das Mark. Ich versuchte ihr mit dem Hypnoblick ein Siiiiiiiiiiiiitz zu übermitteln.
Als sie dann los durfte, preschte sie etwas zu weit suchte sich dann aber selbständig wieder in den Fallbereich und fand schnell.

[18 Punkte]

Mit der Summe unserer Punkte landeten wir auf Platz 10 von fast 40 Startern. Hätte, hätte waren wir nur 13 Punkte hinter Platz 3. Kein Totalausfall bei Aufgabe 2 und etwas besser beim Memory in Aufgabe 5 …. Aber egal – das ist jammern auf echt hohem Level. Erklärtes Ziel war „Durchkommen ohne Null durch Einspringen“

Das haben wir geschafft. Ich bin sehr zufrieden und glücklich, dass das oft mühsame Training langsam Früchte trägt.

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Da liegt sie nun – fertig wie ein Plätzchen – und ich könnt sie einfach nur durchknutschen

Vielen Dank an Sonderleitung, Richter und Helfer und die vielen, netten Mitstarter. Es war schön den Tag mit euch zu verbringen.

Danke Anke ♥ für einfach … Alles 🙂

Biber Cup 2017 | Team WT (F)

Am ersten April – nein, kein Scherz – starteten wir nach langer Abstinenz wieder mal auf einem WT. 3 Jahre sind wir nicht gestartet… das hat viele Gründe … aber das gehört hier nicht her.

Ich hab mich sehr gefreut und nachdem Anke, Katharina und ich uns vorab zu einem Training getroffen hatten wusste ich, dass die Chemie stimmen wird.

Keks (O), Fiene (F), Bootsmann (A)

Anke und ich hatten uns wie beim letzten Mal wieder im Landgasthof Hirsch eingemietet und genossen den Abend bei einem feudalen Essen und Cocktails, die einem die Schuhe auszogen.

Bei strahlendem Sonnenschein und für unsere Begriffe schon fast zu warm starteten wir in den Prüfungstag und freuten uns, viele bekannte Gesichter zu sehen.

Eigentümlicher Weise und ganz gegen meine Gewohnheit war ich nicht „prüfungspanisch“. Es kribbelte im Bauch, ja, aber es war mehr die Vorfreude auf den Tag und nicht die Angst, etwas nicht schaffen zu können. Da hat sich an meiner Einstellung doch gewaltig was verändert.

Und dann ging es los!

Die Aufgabenbeschreibungen folgen in der Reihenfolge in der sie von uns gearbeitet wurden. Ein heißer Dank geht hier an Anke, bei der ich mir diese gemopst habe.

Aufgabe 2 – Jörg Mente

Startpunkt mit Blick auf ein brach liegendes Feld und Helfer H2. Rechts davon ein etwa 20m breiter Streifen mit sehr hohem Bewuchs (weiß umrandeter Bereich), dort standen Werfer H1 und ein Schütze. Es fiel ein Schuss und M1 wurde geworfen, einige Sekunden später wurde (ohne weiteren Schuss) M2 geworfen. Nach Freigabe durfte der A-Hund M1 + M2 arbeiten und anschließend anleinen.

Nun wurde M3+4 nach Schuss als Dublette in Richtung Hochsitz geworfen. Rechts vom Helfer H2 lagen zwei Blinds B1+B2 einige Meter weit im Bewuchs. Zuerst sollte die Dublette geholt werden, anschließend die beiden Vollblinds. Das F- und O-Team durften (nachdem die Dublette gefallen war) selbst entscheiden und ansagen, welches Team die Dublette und welches Team die Blinds holen wird.

Die Hunde waren ab Höhe des Helfers H1 außer Sicht. Die beiden Blinds lagen bereits, als die Dublette gearbeitet wurde. Kam ein Hund mit dem falschen Dummy, gab es Punktabzug.

Nun ging es also los. Wir standen da in der Mitte und beobachteten den Fall der Doublette. Also ich beobachtete. Fiene machte auf mich einen völlig „abwesenden“ Eindruck und so waren Anke und ich uns schnell einig, dass der Keks diese beiden Dummys holt. Soweit unser Plan…

Um es kurz zu machen, Biscuit hatte nicht wirklich gut markiert und Anke hatte es in dieser Aufgabe wirklich schwer (hier nachzulesen)

Als wir an der Reihe waren die Blinds einzusammeln machte ich den ersten – entscheidenden – Fehler. Ich wollte Fiene direkt, also schräg in den hohen Bewuchs schicken. Sie ging prima raus, fand eines der Dummys der Doublette und wir wussten .. Der Fienuckel hat sehr wohl markiert – möööööp!

Anke soufflierte mir…. Beim zweiten Blind schick sie gerade über den Acker, stoppen und dann nach rechts. Gesagt, getan, gefunden…So einfach kanns gehen.

Hier muss ich Anke und mich doch mal loben. Wir haben tatsächlich die Nerven behalten, haben uns ausgetauscht und reagiert! Als ich Fiene auf das zweite Blind ausrichtete war sie mir beim ersten „Hand raus“ nicht fokussiert genug, ich nahm mir die nötige Zeit um sie zu schicken und es hat gefunzt. Das sah in der Vergangenheit oft anders aus. Da wollte ich nur schnell fertig werden und bin oft hektisch gewesen.

Aufgabe 3 – Sebastian Hochreiter

Startpunkt mit Blick auf: abfallende Wiese, ein Graben, ansteigende Wiese (dort stand Helfer H1), gefolgt von ca. 30m Altgras (dort stand Helfer H2), dahinter ein Weg und ein höher liegendes Feld (dort stand Helfer H3).

– Schuss, M1 fiel + wurde nach Freigabe vom A-Hund geholt. Während der Hund auf dem Rückweg war, wurde ein Dummy auf die M1-Fallstelle nachgeworfen. Dieses war ohne weitere Freigabe vom A-Hund zu holen.

– Schuss, M2 fiel + wurde nach Freigabe vom F-Hund geholt. Während der Hund auf dem Rückweg war, wurde ein Dummy auf die M2-Fallstelle nachgeworfen. Dieses war ohne weitere Freigabe vom F-Hund zu holen.

– Schuss, M3 fiel + wurde nach Freigabe vom O-Hund geholt. Während der Hund auf dem Rückweg war, wurde ein Dummy auf die M3-Fallstelle nachgeworfen. Dieses war ohne weitere Freigabe vom O-Hund zu holen.

Entfernungen: M1 ca. 50m, M2 ca. 90m, M3 ca. 120m (gemessen mit Google Earth und wie immer ohne Gewähr)

Was so einfach aussah, war es in Wirklichkeit nicht. Die Hunde, besonders der O Hund, haben sowohl die Markierung/en des/der vorherigen Teammitglieder gesehen und diese lagen wirklich auf einer Linie.
Fiene hat ihre Markierung sauber gearbeitet, beim Voran auf das Halbblind nahm sie im Fallbereich der A-Markierung die Nase runter. Ich stoppte sie sofort und schickte sie back auf ihre Stelle. Kurz gesucht und schwupp – gefunden.
Bei dieser Aufgabe ziehe ich meine virtuelle Basecap vor Anke und dem Keks ♥ Die O Markierung war zwar gut zu sehen aber das Gelände richtig schwer. Auch die Strecke gleich zweimal hintereinander, bergauf, durch den fiesen Bewuchs, über den Weg, nochmal ein kleiner Hang und dann aufs freie Feld in den Fallbereich war hammermäßig! Das habt ihr echt toll gemacht.

Aufgabe 1 – Dr. Ursula Friedrich

Startpunkt auf einer Wiese links von einem Teich mit Blick auf einen Schilfgürtel am Ende der Wiese. Dort fand ein Treiben statt. Die Treiber gingen los (Schütze vor dem Schilf, Werfer hinter dem Schilf) und es fiel direkt M1. Auf dem Weg nach links wurde ein Dummy immer wieder hochgeworfen und wieder aufgefangen. Am Schluss des Treibens fiel M2. Kurz darauf kam von hinten M3 in den Teich geflogen.

– Der A-Hund durfte M3 arbeiten und anleinen.
– Der F-Hund arbeitete M2.
– Der O-Hund arbeitete M1 und sollte dabei den direkten Weg durch den Teich gehen.

Entfernungen: M3 ca. 15m, M2 ca. 70m, M1 ca. 90m (gemessen mit Google Earth und wie immer ohne Gewähr)

Wasser… bei unserem letzten WT Start beim BLC 2014, hat uns das die Null gebracht. Heute war ich direkt ein bisschen traurig, weil der F-Hund tatsächlich keine einzige Wasseraufgabe arbeiten sollte.

Wir standen da und die Aufgabe begann. Leider hatte unser A-Hund große Probleme mit dem Einstieg in dieses Gewässer. Das Schilf im gesamten Uferbereich war geschnitten worden und sobald die Hunde mit den Pfoten darauf kamen hat es wohl doll gepiekst. Ein beherzter Sprung wäre die Lösung gewesen.

So lag aber das Wassermark noch als Fiene an der Reihe war. Die Richterin war sichtlich betrübt und bedauerte es uns „unnötig schwer“ machen zu müssen.

Fiene musste also Voran auf M2 und dabei vorbei an M1, dass noch so vor sich hin dümpelte. „Kein Problem“ sagte ich und richtete Fiene aus. Gut konzentriert lief sie voran, suchte und fand.

Da der O-Hund ja durchs Wasser sollte bat die Richterin mich, Fiene auch das Wassermark holen zu lassen. Was soll ich sagen. Perfekt! Reinhüpfen, elegant rausklettern, sauber abgeben, warten bis die Richterin zurückgetreten ist… dann schütteln. Das war unsere beste Aufgabe des Tages.

Die Arbeit von Biscuit war eines der Highligts des Tages .. nur soviel… sie kam nicht mit einem Dummy zurück und hatte trotzem keinen Punktabzug …. (bitte hier lesen!)

Es folgte eine längere Pause auf dem freien Feld und leider ohne Schatten. Ich glaube das hat uns ein bisschen die Spannung geraubt. Fiene schnorchelte schon vor sich hin und ich musste sie tatsächlich ein bisschen wach spielen vor unserem nächsten Einsatz.

Aufgabe 4 – Dr. Ursula Friedrich

Startpunkt in einem gemähten Bereich (weiß umrandet) mit Blick auf einen kleinen Schilftümpel. Zuerst Schuss von Helfer H1 + M1 fiel, kurz danach ein weiterer Schuss von Helfer H2 und M2 fiel.

– Der A-Hund arbeitete M1 und durfte anleinen.
– Der F-Hund arbeitete M2 (Bewuchs wechselte auf dem Weg dorthin von Wiese auf platt gedrücktes Schilf).
– Der O-Hund arbeitete das Vollblind B, welches am Ende des gemähten Bereichs in einem höheren Altgrasstreifen lag. Wenn der Hund auf dem Rückweg in Höhe des Tümpels war, wurde mit Schuss eine Verleitmarkierung in den Tümpel geworfen (wie M1). Diese sollte anschließend noch geholt werden.

Entfernungen: leider keine Ahnung

Tja, wenn man schon denkt…. „was für eine schöne Aufgabe“

Naja, sie war wirklich schön aber was Fiene und ich ablieferten kann man nur als „gruselig“ bezeichnen. Als wir die Freigabe für unsere Markierung erhielten (und ich war sicher, dass Fiene gut markiert hat), richtete ich sie aus und schickte sie los. Was folgte war ein schier endloses Pfeifkonzert aus Tüt Tüt (komm näher), Tüüüt Tüüüt (du sollst näher kommen!), TÜÜÜÜÜT TÜÜÜÜÜÜT (himmelherrgottsackzementkommjetztnähersonstsetzteswas!!!!), Tüüüüt (Stop), tüttüttüttüt (Such), Tüüüüüüüt (Stop) – Tüt Tüt (komm näher) ….. Den Rest erspare ich euch. Ich war viel zu langsam und die freie Wiesenfläche hinter dem platten Schilf zog Fiene magisch an… Hatte ich erwähnt, dass die Richterin gesagt hatte, dass der Hund da NICHT hin soll *urgs*

Na ja, durch einen wirklich blöden Zufall ist mein Hundchen dann doch noch über das Dummy gestolpert und wir hatten es drin.

Aber auch hier bin ich im nachhinein wirklich nicht unzufrieden mit uns. Schön ist zwar wirklich anders aber wir haben uns durchgekämpft und Fiene hat nicht zu gemacht. Das war lange unser größtes Problem und wir scheinen es tatsächlich überwunden zu haben.

Aufgabe 5 – Jörg Mente

Startpunkt auf einem abgeernteten Maisacker mit Blick auf einen Zaun, dahinter sehr hoher Bewuchs. Zuerst fiel Schuss + M1 direkt vor den Zaun. M1 wurde nach Freigabe vom A-Hund geholt, der anschließend anleinen durfte.

Schuss + M2 fiel hinter den Zaun in den hohen Bewuchs. Das Vollblind B lag direkt hinter dem Zaun und war sehr gut im Gras versteckt. Nachdem M2 gefallen war, durften F- und O-Team selbst entscheiden und ansagen, wer zuerst das Mark und wer anschließend das Blind arbeiten würde.

Das Blind lag bereits zu Beginn der Aufgabe, war aber sehr gut im Bewuchs versteckt. Wäre trotzdem der Fall eingetreten, dass A- oder F-Hund statt des Marks das Blind in die Nase bekommen und gebracht hätten, wäre dies i.O. gewesen (d.h. keine Null, kein Punktabzug).

Entfernungen: leider keine Ahnung

Diese Aufgabe wird mir für immer in meinem Gedächtnis und in meinem Herzen bleiben. Selten habe ich mich mehr gefreut, dass ein Hund eine Aufgabe bewältigt hat … und es war nicht Fiene 😉 – naja, die schon auch.

Es wurde warm und wärmer und dann auch noch ein Zaun… ECHT JETZT!?

Na gut, schlimmer als in dem doofen Plattschilfgeussel kanns nicht werden. Anke und ich waren uns einig, dass Fiene das Mark holen geht und das hat auch richtig gut geklappt. Vor dem Zaun brauchte sie ein weiters „Hopp“ und schwupp war sie drüben, verschwand im Bewuchs und war schneller wieder da, als ich gucken konnte.

Was nun folgte war, wie ich mit einem zufälligen Blick auf Fiene festellen konnte, Standruhetraining extrem!

Anke schickte Biscuit auf das Blind. Die möppelte los um vor dem Zaun eine Vollbremsung hinzulegen und mit einem entnervten Blick über ihre Schulter Anke signalisierte …. „Ihr habt ja wohl ne Meise unterm Ponny!“

Anke blieb ganz ruhig. HOPP! (sie schmiss den Arm nach oben)

Der Keks zuckelte hin und her…. HOPP! (fuchtel-fuchtel von Anke)

Wieder schlurfte der Keks am Zaun entlang HOPP! (Anke machte den sprichwörtlichen Jumping Jack)

Man sah Biscuit wirklich an, dass sie sich in einer Notlage befand. Der Geist war willig, allein es fehlte die Kraft.

HOOOOPP! (Anke stand inzwischen schräg neben mir und machte ausladende Winkbewegungen zu ihrem Hopp Kommando)

Ich stand seelenruhig da, blickte lässig auf meinen Hund und erstarrte … Fiene war vorgerutscht und aufgestanden. Sie blickte gebannt auf Anke und bei jedem „HOOPP!“ lief ein Zittern durch ihren Körper. Sie guckte als wollte sie sagen “ Jaaaa doch, Hooooppppp kann ich…. soll ich meiner Freundin helfen gehen?“

Oh mein Gott! Beim nächsten Hopp zischte ich Fiene ein leises „Fuß“ zu und sie sortierte sich wieder ein… noch ein Hopp…. „Sitz“ ….. Puuuhhh, das war ja nochmal gut gegangen.

Gebannt verfolgte ich weiter was den am Zaun nun passierte. Biscuit hatte inzwischen Wind vom Dummy und wollte es unbedingt haben.

Sie nahm ihr Retrieverherz in beide Pfoten, machte eine Art Männchen und stemmte sich mit ihren Pfoten gegen den Zaun. Dieser kippte mit dem Keks in Zeitlupe nach vorne und plumskuller… war sie auf der anderen Seite. Zielsicher und ohne Unterstützung eines Suchenpfiffs zuppelte sie das Dummy aus seinem Versteck, blickte nach oben und …. VERDAMMT! hatte sich dieses Miststück von einem Zaun doch wieder aufgerichtet. Diesmal brauchte sie nur wenige Sekunden bis sie ihre Überquerungstaktik wiederholte und plumskuller… war sie auf dem Rückweg.

Bei Anke und mir brachen alle Dämme. Wir klatschten und feuerten Biscuit an und lachten aus vollem Halse … und nicht nur wir. Auch die Helfer und der Richter konnten sich nicht mehr beherrschen und lachten mit uns. Getreu dem Motto … Auf die Punkte is eh geschissen, hab einfach Spaß!

Aufgabe 6 – Sebastian Hochreiter

Walk Up auf einer Wiese parallel zu einem Streifen mit hohem Bewuchs. Der Schütze (mit Flinte) lief links außen mit. Für den A-Hund kam zuerst vom Werfer ein Geräusch, dann folgte der Schuss, M1 fiel vor den Bewuchs und wurde nach Freigabe vom A-Hund geholt. Weitergehen, Schuss, M2 fiel in den Bewuchs und wurde nach Freigabe vom F-Hund geholt. Weitergehen, Schuss, M3 fiel tief in den Bewuchs und wurde nach Freigabe vom O-Hund geholt.

Entfernungen: keine Ahnung; die eingezeichneten Fallstellen sind ebenfalls nur grobe Orientierungspunkte

Die letzte Aufgabe und Fiene tat sich nochmal richtig schwer – vor allem mit einem Frauchen, dass sich nur „dürftig“ die Fallstelle gemerkt hatte.
Naja, ein paar Pfiffe dann war auch das letzte Dummy des Tages endlich drin.

Liebe Anke, liebe Katharina vielen, vielen Dank für diesen schönen Tag. Jederzeit würde ich das wieder machen 🙂

Der Fienuckel und ich waren wirklich fleißig und das Training und der Weg raus aus der Kompfortzone war richtig und auch bitter nötig. Viele Trainings war ich am verzweifeln, weil sie einfach nicht „gegangen“ ist oder sich einfach nicht mehr hat handeln lassen… Auch hier nochmal „Danke Nina“ – Du hast mir beim letzten Biber Cup in 2014 den richtigen Impuls gegeben.

Zusammenfassend kann ich sagen – Geil wars und stolz bin ich 🙂