Wer suchet….

der findet!

Wie das so ist …. lässt mir manches ja einfach keine Ruhe. Also am Sonntag wieder die Schuhe geschnürt. Vorher hatte in der Wander-App die Route geplant, also so getan als ob ich den Weg gar nicht kenne.

Zu meiner und auch Fiene und Hettys Freude begleitet mich Katharina mit ihren Jungs Cadger und Jesper.

Bei herrlichem Wetter stiefelten wir los und bekamen wirklich Herbstwald vom feinsten geboten. Wir fanden diverse „dreien“ einige davon so…..

Schilderhaufen

Bei Forstarbeiten waren wohl die Träger der Hinweisschilder der Rodung zum Opfer gefallen. Da muss man sich ja nun über Nix mehr wundern. Meine geplante Route erwies sich dennoch als richtig.

„In … Metern rechts abbiegen“ forderte die Stimme aus der Hosentasche. Tja, kein richtiger Weg….keine 3! Wir liefen ein Stück weiter bis die App meldete…. bitte umdrehen … häää?

Ok, Telefon aus der Hosentasche gefischt und nachgeschaut. Ja, stimmt aber welchen Weg denn dann bitte. Wir gingen ein Stück zurück um dann in einen „Weg“ einzubiegen, der zuerst nicht sehr vertrauenerweckend aussah. Aber wenn man sich durch etwas Gestrüpp gekämpft hatte um dem Trampelpfad zu folgen,

Weg

hatte man wirklich eine schöne Strecke vor sich. Es ließ sich einfach toll laufen.

Wenn man aus dem Wald kommt, steht man direkt am Ortsrand von Rothenkirchen. Da wir mit den Hunden nicht noch den Schleif durch den Ortskern laufen wollten haben wir hier die Route einfach ein bisschen abgewandelt.

Durchs Wohngebiet, vorbei an einem Rohbau (schon lange!) stand dann etwas bei dessen Anblick wir beide direkt an Anke denken mussten…

Zombie Apokalypse

Wo das Fluchtfahrzeug für die nächste Zombie-Apokalypse steht, wissen wir also jetzt auch.

Aussicht Rothenkirchen

Hier haben wir Rast gemacht. Tässchen Tee und Apfelschnitze für uns und für die Hunde jeweils eine Karotte.

Im weiteren Verlauf war der Weg recht gut beschildert. Bis auf die wichtigste Stelle. Da war dann zwar ein Schild aber der Pfeil wies in die komplett falsche Richtung.

Da wir uns dort aber nun auskannten war es kein Problem und wir liefen ganz entspannt zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Tja, soweit so … solala. Ich finde es äußerst ungünstig wenn Wanderwege auf der Homepage der Gemeinde aufgelistet sind, die ein Ortsfremder dann nie im Leben finden würde (wenn er sich nur auf die Markierungen verlassen würde).

Ich habe daher bei einem Mitglied des Rhön Clubs angerufen und angeboten, die gefundenen Schilder einzusammeln und an den wichtigen Stellen wieder anzubringen.

Ein Gedanke zu „Wer suchet….

  1. Ich freue mich, wieder deine Berichte lesen zu können. Ich hatte es schon vermisst. Wir waren am Sonntag mit Bruder Dundee, Schwester Zwalu und Colin’s Tochter Elanie in den Weinbergen wandern. Wenn wir die ortskundige Annette nicht dabei gehabt hätten, säßen wir, wegen nicht (mehr) vorhandenen Schildern, heute noch irgendwo zwischen den Reben.

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