Foto-Hausaufgaben | 04

Blendenpriorität – Versuche mit der Hintergrundschärfe

Bei der Fotoaktion der 12tel Blick habe ich mir ja den jüdischen Friedhof unserer Gemeinde ausgesucht.

Nun war ich schon zwei Mal dort um ihn mir mal ganz aus der Nähe anzuschauen.

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Es gibt dort wirklich wunderschöne Grabsteine. Ein sehr verwunschener und je nach Wetterlage / Licht auch ein bedrückender Ort.

In den letzten Tagen lief dann ja das Wetter zur Topform auf. Nachts kalt und tagsüber Sonne satt. Da hab ich mich wieder zum Üben auf den Weg gemacht.

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So, das war sie jetzt, die Ausbeute meiner Streifzüge.

 

Samstagsplausch [07|19]

Oh man, diese Woche habe ich echt geschlampt. Normalerweise schreibe ich mir kurzeNotizen, was mir an meinem Tag besonders gut gefallen hat (oder eben auch nicht). Tja,nix steht im Notizbuch … da muss ich jetzt echt mal die grauen Zellen anstrengen.

Montag, Montag war ich etwas durch den Wind. Der Besuch der Minimenschen hat mich angestrengt und den Kopf ein wenig „geärgert“. Trotzdem war ich mit den Mädels für ein kurzes Training draußen der Dienstag war genauso. Morgens etwas Haushalt und am Nachmittag nochmal Training

Mittwoch ist einfach. Da war ich mit den Hundemädchen auf märchenhaften Pfaden unterwegs.

Damit habe ich schon mal einen meiner geplanten Posts für das Monatsmotto bei Andrea, der Zitronenfalterin geschafft und am Abend wurde Outlander geschaut.

Donnerstag war ich bei einem Arzttermin. Die Ärzte der Schmerzklinik haben eine psychologische Begleitung empfohlen. Umgang mit Schmerzen und Schmerzmanagement. Nach ca 1,5 Stunden Gespräch wurde festgestellt, dass das nicht nötig ist (ich bin reflektiert genug) und sollte mal Bedarf bestehen, darf ich mich melden. Gut!

Freitag war ein genialer Tag. Mein Göga hatte frei und wir haben uns in aller Frühe ins Auto gesetzt und sind nach Franken gefahren. Er hatte sich bei e…y eine Holzpuppe für seinen Sport geschossen und wir haben kurzerhand beschlossen diese persönlich abzuholen.

Es war geniales Wetter und die Fahrt entspannt. Als die Puppe eingeladen war, sind wir dann richtig lecker frühstücken gewesen um im Anschluß durch die Outlets in Herzogenaurach zu stromern. Man darf es ja gar nicht sagen. Vier namenhafte Sportartikelhersteller und nicht das richtige Paar Laufschuhe für mich. Kurzerhand sind wir noch nach Erlangen gedüst und zu meiner großen Freude konnte ich den Laden mit neuen Flitzern verlassen.

Erlangen, da schoß mir sofort ein völlig sinnfreies Lied der Neuen Deutschen Welle in den Kopf

(unaufgeforderte und unbezahlte da Verlinkung)

 

Heute bin ich dann zum Einkaufen in das benachbarte Thüringen gefahren und auf dem Rückweg bin ich noch eine schöne Runde mit den Mädels gelaufen. Strahlend blauer Himmel. Einfach ein Tag zum genießen.

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Nicht eine Wolke – sensationell

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Der Fienuckel ♥

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Die Mädels immer ein Lachen im Gesicht.

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Es werden im mehr graue Härchen ♥

3 weitere Läufe kann ich diese Woche zur Laufstatistik hinzufügen. Somit wurde der Schweinehund erfolgreich besiegt.

Nun geht es schnell noch zum Samstagsplausch bei Andrea …. habt alle einen schönen Sonntag

 

 

 

Märchenhafter Spaziergang

werbung durch verlinkung und namensnennung / ungefragt und unbezahlt

… auf dem „Märchenrundweg Haselsee“

In meiner Wander-App bin ich schon des Öfteren über diesen Rundgang gestolpert. Bisher hab ich ihn einfach nicht gelaufen, weil er innerhalb der Ortschaft, in einem Park liegt und ich dort die Hunde nicht laufen lassen kann.

Jetzt passt sie aber einfach perfekt zum Monatsmotto bei Andrea, der Zitronenfalterin. Also hab ich die Hunde heute früh beim Joggen gut gelüftet und nochmal kurz vor dem Spaziergang und nun können die Damen ordentlich an der Leine neben mir her trotten.

Als ich auf dem Parkplatz angekommen war, hat es leicht geregnet und es sah nicht so aus, dass es aufhören könnte. Darum habe ich die Kamera lieber im Auto gelassen. Natürlich hat es nach 10 Minuten aufgehört und die Sonne kam raus … logisch oder?

Aber jetzt zum Rundgang. Vom Parkplatz aus geht man in Richtung des Sees und trifft dort auf die Info-Tafel

info_tafel

Tafel

und auf  “Nina – ein lesendes Mädchen” von dem Künstler: Leonardo Rossi (2007)

lesendes_mädchen

Vorbei geht’s am Haselsee und dem Hünfelder Reitstall und nach ein paar Metern trifft man auf diese lustige Truppe

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Die Bremer Stadtmusikanten. Ein eher trauriges Quartett, das sein Heil in der Flucht sucht und durch ihren Gesang sogar Räuber vertreiben konnten.

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Katharina und ich finden den Gesichtsausdruck des Esels schon ein bisschen „the walking dead“ mäßig. Nun ja, nennt sich wohl künstlerische Freiheit.

Dem Pfad weiter folgend trifft man auf diesen voll gefressenen Gesellen.

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Der Wolf und die sieben Geißlein gehört eindeutig nicht zu meinen Lieblingsmärchen. Der listenreiche Isegrim verschafft sich Zutritt zum Haus, frisst 6 der 7 Geißlein und liegt dann kugelrund im Vorgarten.

Das 7te versteckte sich in der Standuhr bis seine Mutter nach Hause kam. Es kommt aus seinem Versteck, berichtet was vorgefallen und die Mutter gar nicht zimperlich schneidet mit ihrer großen Schere den Bauch des Wolfs auf.

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Die Geißlein hüpfen raus, Steine werden reingepackt und der Bauch wieder zugenäht. Beim Versuch aus dem Brunnen zu trinken, fällt der Wolf hinein und ertrinkt. Schon gruselig, oder?

Geht man weiter, entdeckt man auch Tafeln von einem Naturlehrpfad und Hinweisen, was in bestimmten Gewässerabschnitten so kreucht und fleucht. Bis man auf ihn hier trifft

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Vom armen Müllerssohn zum König und vom Kater zum Minister … das ist mal eine Erfolgsgeschichte, die vom gestiefelten Kater.

Immer weiter führt einen der Pfad am See entlang. Auch an einer Eislauffläche (da wird die Wiese bei Dauerfrost geflutet und man kann Schlittschuh laufen und sogar Eishockey spielen. Jetzt war aber schon alles getaut und die entstandene Wasserfläche wurde anderweitig genutzt.

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Das ist doch mal was für die beiden Damen. Enten-TV gucken ist ja auch viel besser als Skulpturen bestaunen.

Gegenüber vom Enten Pool tanzt dann er hier um sein Feuer und ich hab ihn wirklich leise singen hören…

Heute back ich, morgen brau ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut, dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!

rumpelstielzchen

Zu guter Letzt trifft man noch auf diese beiden

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Wer hat sich denn da aufs Bild geschummelt.

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Sollte der Froschkönig nicht in einem Brunnen sitzen? Naja, ist halt sehr frei interpretiert.froschkönig2

Das war er nun, mein märchenhafter Spaziergang. Hier noch einige kurze Infos für märchenhaft Ausflüge:

In Hanau, der Geburtsstadt der Gebrüder Grimm finden zum Beispiel jährlich die Gebrüder Grimm Festspiele statt.

In Kassel arbeiteten beide Brüder als Bibliothekare. Hier findet man seit 2015 die „Grimmwelt“. Viel Veranstaltungen und eine Ausstellung kann man dort besuchen.