Immer wieder montags [10|20]

Montag ist Schontag… heißt es nicht so? Das kann ich heute nicht bestätigen. Meine Tagesaufgaben habe ich alle erledigen können *tschaaakkkaaaa

Ich kann mich also nun in Ruhe dem Montagsstarter widmen und schauen was mir zu den Satzfragmenten so einfällt.

1. Frauentag habe ich ganz entspannt verbracht. Ich habe einen für mich perfekten Sonntag verbracht.

2. Gleichberechtigung ist wichtig, aber nicht um jeden Preis. Da fällt mir Spontan die Klage einer Mutter ein, die möchte, dass ihre Tochter in einem Knabenchor singen darf. Da gibt es doch wirklich etliche Themen die da deutlich wichtiger wären.

3. Ich finde das übertrieben, und du?

4. Ich mache nachher ein Fotoexperiment, da freue ich mich drauf.

grenzstein

5. Es gibt so viele Dinge, die ich gerne tun würde / lernen würde. Ich muss aber auch realistisch sein. Der Tag hat nur 24 Stunden und zu viel zu wollen, damit macht man sich unnötig Druck.

6. Geht es nur mir so, oder habt ihr auch das Gefühl, dass euch bald Schwimmhäute wachsen werden? Dieser ständige Regen macht mich noch wahnsinnig. Einzig die Hunde finden es einfach großartig. Überall große Pfützen zum durchwatzen.

7. Ich habe diese Woche diverse Hausarbeit auf dem Plan sowie die Fertigstellung des ersten Herbscapes für die Zwillinge. Meine Nachbarin hat sich bereiterklärt, dass ihr Töchterlein dann für mich Modell steht, damit ich schöne Fotos davon machen kann. Außerdem wird wieder Brot gebacken.

In Kooperation mit Martin gibt es den Montagsstarter jede Woche bei Antetanni. Danke euch für die schöne Aktion.

Rituale | 01

… oder … was mache ich eigentlich am Sonntag.

Sonntags gibt es bei uns ein feines Frühstück. Brötchen oder Pfannkuchen, Rührei, frischer Eiersalat, Lachs manchmal Kaiserschmarrn. Auf jeden Fall etwas Besonderes. Der Göga und ich nehmen uns dann Zeit dies zu genießen. Unter der Woche gibt es bei uns morgens Hafersüppchen mit Honig. Geht schnell, schmeckt und macht lange satt. Aber Sonntag ist eben Sonntag und wir nehmen uns dann einfach die Zeit gemeinsam und in Ruhe zu frühstücken.

Meistens treffen wir Hundeleute uns dann zu einem ausgedehnten Training mit den Vierbeinern. Je nach Größe der Gruppe dauert das zwischen 2.5 bis 3.5 Stunden. Oft ist man danach entweder sacknass oder durchgefroren und gelegentlich auch beides.

Darum springe ich danach meistens in die Wanne, um mich aufzuwärmen und ein wenig Wellness zu machen.

Am späten Nachmittag ist dann Schreibtischzeit und ich plane die neue Woche. Das erledige ich sowohl am PC als auch in einem Notizbuch. Ich nenne ist jetzt mal bewusst nicht Bullet Journal, weil das suggeriert, dass ich hier so ein Kunstwerk liegen habe. Dem ist nicht so. Einzig das Deckblatt für den Monat gestalte ich etwas „hübscher“. (was Frau so hübsch nennt 😉 )

Bullet_Journal

Meine Wocheneinteilung ist sehr minimalistisch. 1 Kästchen für die Woche. Da stehen die Highlights drin oder die Blogposts, die ich schreiben / veröffentlichen möchte. Dann hat noch jeder Tag sein Kästchen. Termine, Geburtstage und meistens schreibe ich mir am Ende des Tages auf, was ich geschafft habe.

Tastatur

Wenn ich mal mehr Platz brauche, ist das kein Problem, dann nehme ich einfach noch ne Seite dazu. Das ist für mich der Grund keinen gekauften Kalender mehr zu nutzen. Ich bin so flexibler.

Viele von euch wissen, das ich chronisch krank bin. Das führt dazu, dass ich oft nicht so kann, wie ich gerne möchte und wenn es mir gut geht, ich nicht gut mit meinen Kräften haushalte, um Dinge nachzuholen. Das ist nicht gut und führt mich des Öfteren im Kreis herum. Erschöpfung, Ausruhen, Wuseln (zu viel), Erschöpfung ….

Die klassische To-Do Liste ist für mich nicht praktikabel. Oft stehen zu viele Dinge drauf, die nicht an einem Tag bzw. mit meiner Kraft für einen Tag schaffbar sind. Das frustet mich dann auch wieder. Also habe ich begonnen (vor zwei Jahren) mich und meinen Haushalt nach einem anderen Konzept zu organisieren.

IMG_1979

Auf den ersten Blick scheint das etwas konfus, da man an verschiedenen Orten im Haus tätig wird aber, die Arbeit wird in so kleine Stücke heruntergebrochen, dass es mir fast immer möglich ist die Punkte zu schaffen.

Natürlich gibt es auch tägliche Aufgaben. Die Hunde müssen raus, Einkäufe müssen erledigt werden, die Spülmaschine soll angestellt und ausgeräumt werden, Wäsche waschen (1! Maschine) und andere Kleinigkeiten. Wie gesagt, für mich funktioniert es gut. Den Planer habe ich mal auf einer englischen Internetseite gefunden.

Als ich noch gesund war, habe ich nach einem völlig anderem System versucht meinen Haushalt zu führen. Meistens bin ich an meinem freien Tag durch die Bude gedüst und habe von oben bis unten gewienert. Wie bescheuert ist man eigentlich.

Spätestens um 20:15 sitzen mein Göga und ich dann wieder auf der Couch um zu kriminalisieren.

So, nun wisst ihr was ich an Sonntagen mache.

 

Samstagsplausch [10|20]

Diese Woche hatte so einiges zu bieten…. neben der ganzen Aufregung um Corona.

Montag hab ich gleich „die gute Tat der Woche“ abgehakt. Beim Outdoor Anzug des Nachbarmädels ist ein Gummi abgerissen (zum über den Schuh ziehen, damit das Hosenbein nicht hoch rutscht). Das habe ich mal eben erneuert und die Frau Nachbarin war von den Socken.

Den nächsten Harz Aufenthalt über Ostern habe ich gebucht und diversen Papierkram erledigt. Am Nachmittag ging es dann zum Generationentreff. Stricken in Gemeinschaft ist einfach toll.

Den Dienstag habe ich genutzt, um Einkäufe zu erledigen und mich zu wundern, dass es kein Mehl mehr gibt. Verrückt sag ich euch. Mit meinem Anstellgut für den Sauerteig habe ich etwas gehadert und habe es lieber nochmal „gefüttert“ und aufgefrischt und das Backen auf Donnerstag verschoben. Mit dem Hetty Hund Fußarbeit trainiert.

Mittwoch hatten wir dann ein schönes Training mit Katharina und den Jungs. Suchenpfiff haben wir schon länger nicht mehr gehabt und das hat sich auch gezeigt. Steht wieder öfter auf dem Plan für die Mäuse. Obwohl es nicht ganz so ungemütlich war, habe ich danach in der Wanne relaxed um danach nach Fulda zu düsen. Deko Käufe und eine Portion Chilli-Käse-Pommes haben den Tag wirklich perfekt gemacht.

Der Aldi wurde am Donnerstag gestürmt. Regenbekleidung für Kleinkinder gab es und meine Schwester hatte für die Zwillinge Gummistiefel geordert, da sie selbst sich im Urlaub befindet. Gesagt getan, gekauft.

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Dann hab ich Fenster geputzt, Staub gewischt, gesaugt und gewischt und …. mein erstes Roggen Sauerteig Brot gebacken.

Brot

Ich gebe zu, ich saß später sehr zufrieden mit mir auf der Couch.

Teil 3 des Mystery Shawls habe ich am Freitag gehäkelt. Die Betten frisch bezogen, Staub gesaugt und das Bad geputzt.

Heute stand dann wieder einkaufen und durchwischen auf dem Plan. Dann raus an die Luft und zum Gruppentraining mit den Goldstücken.

Heute habe ich die beiden Herzchen von Maximilian vor die Linse bekommen.

Hazel

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Anton

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Nach dem Training noch Gulasch gekocht und jetzt gehts fix auf die Couch um den Biathleten die Daumen zu drücken.

Nebenbei trinke ich ein Käffchen und schaue mal nach, über was ihr so plauscht bei Andrea in Berlin.