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Morgen ist der Heilige Abend, alle rennen noch hier hin und dort hin. Genau um diesem Stress zu entfliehen, nehme ich mir meine Tasche und gehe in den Wald. Es ist mir inzwischen eine liebgewordene Gewohnheit, den Tieren im Wald einen Baum zu „schmücken“ und Leckereien auszulegen.

Dieser vormals norddeutschen Brauch nennt sich Lüttenweihnachten. Er richtet sich an die Tiere des Waldes und die Hoftiere, die für die Menschen eine große Bedeutung haben. Sie erhalten an diesem Tag verschiedene Gaben, die ganz unterschiedlich sein können. Bei den Waldtieren handelt es sich meist um spezielle Köstlichkeiten, angefangen von Nüssen, Äpfel, Karotten, Heu bis hin zu verschiedenen Beeren. Ganz früher wurde auch ein Tannenbaum für die Tiere im Stall aufgestellt.

Heute waren wir für diesen schönen Brauch zu dritt. Meine Freundin und ein Trainingskollege. Zusammen mit unseren insgesamt 6 Hunden bereiteten wir das Buffet, um dann, wieder bei den Autos angekommen, selbst heißen Tee, Punsch und Kekse zu schnabulieren.

Endlich kann ich wieder ein Kreuzchen machen. „Alle Jahre wieder“ beschweren wir die Tiere im Wald. Danke an Ingrid, Maika und Starky, die sich das Weihnachtsfreuden 2022 Bingo ausgedacht haben.

BINGO!!! Nr. 3 ist geschafft … hach, was freue ich mich.

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