Immer wieder montags [44|23]

… kommt der Montagsstarter!

❶ Süßes oder Saures? Beides, aber lieber Süßes.

❷ Sekt oder Selters? Ganz klar Selters.

❸ Schwarz oder Weiß? Schwarz …. ist bunt genug!

Sommer oder Winter? Ich mag beides.

❺ Hell oder dunkel? Eher dunkel, Dunkelheit triggert keine Kopfschmerzen.

❻ Unnötig oder super? Auch hier nochmal … Halloween total unnötig.

❼ Für das Wochenende habe ich Training geplant und für diese Woche steht/stehen auch noch einige andere Dinge im Kalender.

Jede Woche denkt sich die liebe Anni die Satzfragmente für den Montagsstarter aus. Unter dem aktuellen Starter auf Annis Blog „Antetanni“ können“wir dann unsere Beiträge verlinken.
Liebe Anni ♥ Vielen Dank, für dieses schöne Format – das Ausfüllen und der Besuch auf deinem Blog sind mir ein liebgewordenes Ritual, dass ich nicht missen möchte.

Sonntags Top 7| 43.23

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.

1) Lesen | Hörbuch:

Teil zwei liegt schon bereit. Jetzt muss ich ein wenig warten, bis die Kinder das OK geben, dass ich den ersten Teil wieder von dem Tonie löschen kann.
Thriller, was für ein Thriller?

Lost

Autorin: Leona Deakin
Titel: Lost – Du darfst dich nicht erinnern
114 von 464 Seiten

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Von „Reckless – Steinernes Fleisch“ habe ich diese Woche nur ein paar Minuten im Auto gehört. Da der Gatte krank auf dem Sofa liegt, fällt Hörbuch beim Stricken aus. Ich mag einfach nicht die ganze Zeit Kopfhörer tragen.

2) Musik:

Der Gitarrist Mike Rutherford klampfte nicht nur bei Genesis ….

3) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht, Fußball und den letzten Teil von Kommissarin Lukas

5) Erlebnisse:

Ein schönes Erlebnis war auf jeden Fall das Anfängertraining am Donnerstag. Meine Schützlinge „J. und Ole“ haben am letzten Wochenende ihr Dummy A Prüfung bestanden und das galt es natürlich zu feiern. Alkoholfreier Hugo ist da das Mittel der Wahl.
Nachdem Ole seine Trainingseinheit absolviert hatte, habe ich Mac zusammen mit Riley arbeiten lassen. Ich wollte das Training der Fortgeschrittenen vom Sonntag nachstellen (etwas leichter) und schauen, wie Mac sich schlagen würde.
Weitere Distanzen als üblich, stark veränderte Positionen, deutliche Gelendekanten … alles hat der junge Mann gemeistert. Das Beste aber war für mich, dass er absolut steady war und auch die Abgabe des Dummys lief hervorragend. Die Murmeln fallen langsam in die richtigen Löcher.

Erfreulich war auch, dass ich nach fast einer Woche mein Auto wieder habe. Es wurde ein Bremssattel gewechselt, der mir allerdings nicht in Rechnung gestellt wurde. Kulanz, Glück darf man ja auch mal haben.

5) Genuss:

Kohlrabieintopf, Grießbrei mit Pfirsich und heute auf dem Geburtstag gönne ich mir ein Stück „Kinderschokoladen-Torte“


6) Web-Fundstück:

Die Ankündigung auf Annis und Starkys Blog hat mir am Freitag gleich ein freudiges Lächeln ins Gesicht gezaubert. Auch dieses Jahr wird es wieder das Weihnachtsfreudenbingo geben. Schon 2022 habe ich voller Enthusiasmus mitgewerkelt. Also ihr handarbeitswütigen, backfreudigen, wichteligen Weihnachtsfans…. Schreibt es euch in den Kalender: Im Dezember ist Bingo-Zeit bei Starkyli und Antetanni




7) Hobbys:

Tatsächlich habe ich langsam angefangen, den Blog-Adventskalender vorzubereiten. Artikel wollen angelegt, Rezepte ausgewählt und auch Sprüche erfunden werden.
Ein paar Reihen habe ich gestrickt und natürlich wurden auch die Hunde bespaßt.

🥾 North Coast 500 [ 06 | 2023 ]

Meine virtuelle Wanderung neigt sich dem Ende. Es sind nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel.

Es ist wieder Postkarten-Zeit:

Copyright: The Conqueror Challenges

Dieser Text begleitet die Postkarte und er enthält reichlich Informationen:

Immer neugierig auf ungewöhnliche Orte, musste ich mir Whaligoe Haven und seine schmalen, steilen Stufen einfach ansehen. Auf drei Seiten von 76 m (250 Füße) hohen Klippen umgeben, wurde der Hafen als Fischerstation genutzt. Die Einfahrt in den Hafen war ziemlich tückisch, da Schiffe an Felsen verankern mussten, während Fischerboote mit einer Winde herausgezogen werden mussten. Die Anwohner hatten keine andere Wahl, als den Hafen zu nutzen, da es keine alternativen Möglichkeiten in der Nähe gab.

Der Zugang zum Hafen erfolgte über einen steilen Abstieg von mehr als 300 Treppen (es scheint eine Debatte darüber zu geben, wie viele genau) in einer Zick-Zack-Formation. Es wurde um die Mitte des 18. Jahrhunderts für insgesamt acht Pfund gebaut. Die Treppen sind aus Stein und in ausgezeichnetem Zustand, können sie aber an nassen Tagen gefährlich werden, da die seewärtige Seite der Treppen nur eine niedrige Steinmauer und ein ziemlich steiles Gefälle hat. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind auf jeden Fall erforderlich. Die Hangseite der Treppe ist ziemlich hübsch, dicht gefüllt mit Wildblumen zwischen Grasflecken und Felswänden. Unten sind die Überreste einer handbetriebenen Winde, mit der die Fischerboote hochgezogen wurden, und die Ruinen eines Salzlagers, in dem die Fische eingesalzt wurden. Während die Nutzung des Hafens im Laufe der Zeit zurückging, bis er in den 1960er Jahren ganz eingestellt wurde, werden die Treppen selbst weiterhin von lokalen Freiwilligen gepflegt. 

Von den Ufern von Dunbeath Harbour konnte ich über die Bucht hinweg das beeindruckende Dunbeath Castle sehen. Im 13. Jahrhundert erbaut und erweitert, sticht die weiße Burg zwischen seiner grünen Graslandschaft und den felsigen Ufern hervor. Es ist eine private Residenz, in der nur die Gärten zum Erkunden zur Verfügung stehen. Eine sehr lange Auffahrt führt zur Residenz, die an zwei ummauerten Gärten vorbeiführt, die jeweils eine eigene Thematik haben. Der obere Garten liegt an einem Ufer und wurde für Gelassenheit und Ruhe entworfen, während man sich an seinen verschiedenen Pools und wiegenden Gräsern vorbeischlängelt. Der untere Garten ist voller Farben und Blumenpracht in perfekt ausgeführten Gartenbeeten voller Rosen, Dahlien, Lupinen, Herzblattlilien und Geranien, um nur einige zu nennen.

Auf der anderen Flussseite des Dorfes Helmsdale befindet sich das -Denkmal The Emigrants zum Gedenken an die Schotten, die nach den Highland Clearances (c1750-1880) die, auf der Suche nach einem besseren Leben, die Küsten Schottlands verließen. In dieser Periode wurde eine große Anzahl von Highlandern von ihrem Land vertrieben. Die Statue zeigt eine Familie, bestehend aus einem Mann im Kilt, der in eine unbekannte Zukunft blickt, einem Jungen, der in der Suche nach Zusicherung, auf ihn hochblickt , und einer Frau, die ein Baby hält und in die entgegengesetzte Richtung zu einem Haus blickt, das sie verlassen mussten. Die Inschrift auf dem Denkmal weckt viele Emotionen für diese Zeit und lautet:

„The Emigrants gedenkt an den Menschen in den Highlands und auf den schottischen Inseln, die angesichts großer Widrigkeiten jenseits dieser Küsten nach Freiheit, Hoffnung und Gerechtigkeit suchten. Sie und ihre Nachkommen gingen hinaus und erkundeten Kontinente, erschaffen großartige Länder und Städte und gaben ihre Unternehmungslust und ihre Kultur der Welt weiter. Dies ist ihr Vermächtnis. Ihre Stimmen werden für immer durch die leeren Landstriche und Täler ihrer Heimat hallen.”

Kurz bevor ich mein nächstes Ziel, das Dorf Golspie, erreichte, machte ich noch einen Abstecher zur letzten Burgmeiner Reise, der märchenhaften Dunrobin Castle. Hoch auf einem Felsvorsprung gelegen, ist sie die größte Burg im nördlichen Hochland. Während seine Geschichte aufgrund ihrer umfangreichen Beteiligung an den Highland Clearances eine schwierige ist, habe ich mich entschieden, die Burg und ihre Gärten aus architektonischer Sicht zu schätzen. Der Eingang zur Burg war nicht besonders beeindruckend, bis ich um die Seite herum nach hinten ging und mich auf einer großen oberen Terrasse wiederfand. Hier bewunderte ich das großartige schlossähnliche Bauwerk mit seinen konischen Türmen, die die formalen Gärten darunter und den dahinterliegenden Moray Firth überblicken. Die Burg ist seit fast 700 Jahren im Besitz der gleichen Familie und verfügt über satte 180 Zimmer. Mit antiken Stücken geschmückt, gab es im Inneren viel zu sehen, von bemalten Friesen, Holztäfelungen, Ausstellungvon Rüstungen und im alten Sommerhaus auf der Rückseite des Gartens war das Museum, das die Sammlung von Artefakten der Familie von ihren Reisen ausstellte.

Golspie ist ein Küstendorf an der Nordseeküste. Es wird vom nahe gelegenen Ben Bhraggie, einem Hügel direkt hinter dem Dorf, überschattet. Der Hügel ist 397 m (1302Füße) hoch und ganz oben steht ein 30 m (100 Füße) hohes Denkmal des ersten Herzogs von Sutherland. Das Denkmal wurde 1837 errichtet und thront weithin sichtbar auf dem Hügel. Das Dorf hat einen langen Sandstrand, der wie ein guter Ort schien, um innezuhalten und den Meerblick zu genießen.

(Copyright: The Conqueror Challenges)

Langsam kann ich mir Gedanken machen, welche Challenge ich als Nächstes annehme.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

……. Fortsetzung folgt ….