Sonntags Top 7| 01.24

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.

Guten Morgen, an diesem ersten Sonntag im neuen Jahr! Nicht alles muss unter dem Motto „Neues Jahr, neues Glück!“ laufen und so gehört mein Sonntag nicht nur dem Treffen mit der Trainingsgruppe, sondern auch den SonntagsTop7.

1) Lesen | Hörbuch:

Ich hatte das Buch mit im Kurzurlaub und auch zu Hause habe ich es jeden Tag zur Hand genommen. Die Lesepause ist wieder im Tagesablauf etabliert.

Lost

Autorin: Leona Deakin
Titel: Lost – Du darfst dich nicht erinnern
200 von 464 Seiten

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Beim Handarbeiten lausche ich derweil dem Thriller „Missing“ von Claire Douglas

2) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht und dann natürlich viel Wintersport. Biathlon in Oberhof, 4 Schanzen Tournee, Tour de Ski. Zwischendurch habe ich ein bisschen Serie geschaut (Peaky Blinders).

3) Sport:

Diese Woche haben die sportlichen Aktivitäten geruht. Im Urlaub gab es die üblichen Spaziergänge, aber zum Joggen hatte ich bei dem Regen keine Lust.

4) Training (Hunde):

Auch die Hunde hatten über die Feiertage und im Urlaub Pause. Das hat man Mac im Anfängertraining am Donnerstag direkt angemerkt. Er war doch ein klein wenig übermotiviert. Das machte sich direkt bei der Abgabe bemerkbar. Ich bin sicher, dass sich das in ein, zwei Trainings wieder erledigt hat.
Heute ist dann noch das Treffen mit der Trainingsgruppe.

5) Genuss:

Die Feiertage sind vorüber und nun ist wieder Schluss mit der Schlemmerei. Die Waage war gnädig (Seit November + 2 kg) , aber jetzt gilt es, den Faden wieder aufzunehmen.
Neben dem Sport steht auch die Ernährung auf dem Prüfstand. Wie im vergangenen Jahr tracke ich meine Mahlzeiten und verzichte auf Süßkram.
Derzeit suche ich nach Frühstücksideen, die schnell zubereitet sind und auch dem GöGa schmecken.


6) Web-Fundstück:

Ein Low Carb Knäckebrot Rezept habe ich bei „olles Himmelsglitzerdings“ gefunden

Anni startet das Bingo 2024 und hat die Themenliste veröffentlicht

Niwibo sucht im Januar ….. „Alles auf Anfang“ 

 

7) Hobbys:

Ein bisschen gestrickt habe ich. Sonst habe ich aber tatsächlich viel geruht. Im Samstagsplausch hatte ich ja geschrieben, dass der Kopf arge Probleme gemacht hat. Das sollt nun besser werden, wenn die Kaltfront kommt.

Samstagsplausch [01|24]

„Here comes the rain again, falling on my head like a memory …..“ oder doch lieber „I‘m singing in the rain, just singing in the rain …..“

Wir haben im Urlaub ganz oft Glück mit dem Wetter… diesmal leider nicht. Man könnte sagen, dass es nur einmal geregnet hat, und zwar – immer. Egal, das Wetter muss man eben nehmen, wie es kommt und sich einfach dementsprechend anziehen. Ich habe mir jetzt einen richtigen Friesennerz gekauft und das Gelb macht mir tatsächlich bessere Laune.

Was aber ist mein Unmut wegen des Regens, gegen die Existenzängste der Menschen, die vom Hochwasser bedroht, oder schon von diesem heimgesucht sind. Die Bilder sind einfach nur schrecklich und ich hoffe wirklich, dass sich die Lage schnell beruhigt und die Leute aufatmen können.

Ungünstigerweise hat das Wetter und der schwankende Luftdruck auch zu immer wieder starken Kopfschmerzen geführt. Ich habe mir fast eine richtige Migräne-Attacke gewünscht, damit sich der Druck mal entlädt. Mac hat inzwischen ein sehr feines Gespür für meine Schmerzen. Er kriecht dann fast in mich rein bzw. versucht sich an meinen Kopf zu legen.

Inzwischen sind wir wieder zu Hause und ganz langsam nimmt auch für uns das neue Jahr an Fahrt auf.
Eine der ersten Aufgaben für mich ist das Ausfüllen des Familienkalenders. Der hängt dann in der Küche und der GöGa trägt seine Dienste und Termine ein. Ich wiederum vermerke meine Arzttermine und auch die Termine für die Hunde werden vermerkt.

Das Bullet Journal ist auch in Arbeit. Es macht viel Spaß, alles wieder neu zu gestalten.

Bevor ich mich gleich zum GöGa auf die Couch lümmel und ein bisschen die Nadeln klappern lasse, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch. Startet alle gut ins Wochenende.

Lands End to John O’Groats 🥾 [ 01 | 2024 ]

Nach der Challenge ist vor der Challenge … oder anders …. Das virtuelle Wandern geht in eine weitere Runde.


Copyright: The Conqueror Challenges

West Cornwall, England – der Beginn der Reise in Richtung John O’Groats. Nimmt man die Hauptverkehrsstrecken, liegt John O’Groats nur zirka 1.410 km entfernt, aber das wäre langweilig. Ich nehme euch mit auf einen kleinen Umweg, der die Reise von 1.750 km um ein paar hundert Kilometer verlängert. Keine Sorge, ich bin sicher, dass es sich lohnen wird.

Jede Postkarte, die ich von jetzt an entsperre, enthält interessante Fakten und Beschreibungen zu jedem der virtuellen Standorte. Insgesamt gibt es 25.

Der Anfang ist gemacht. Wie schon in der Vergangenheit sammel’ ich die Kilometer beim Wandern, Schwimmen, den Hunderunden und neu seit diesem Jahr … beim Joggen (dazu an anderer Stelle mehr).

Dieser Text begleitet die Postkarte:

Willkommen in St. Michael’s Mount.

Zuflucht eines Thronprätendenten und in der Geschichte wohl eines der frühesten Beispiele für Städtepartnerschaften. Von Edward dem Bekenner an die gleichnamige normannische Abtei geschenkt, blieb die Bindung bestehen, bis der Krieg mit Frankreich die Beziehungen so stark beeinträchtigte, dass sie vierhundert Jahre später aufgelöst werden musste.

Eine der seltsamsten Geschichten in der mittelalterlichen königlichen Geschichte ist eng mit der Insel verbunden. Perkin Warbeck behauptete, Richard, Duke of York, und somit einer der Prinzen im Tower von London zu sein. Obwohl es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass Warbeck etwas anderes als ein Betrüger war, verblüffte die Ähnlichkeit mit seinem vermeintlichen Vater Edward IV. und bestätigte die zeitgenössischen Spekulationen, er könne ein unehelicher Sohn sein und eine echte Verbindung zum königlichen House of York haben.

Wäre der Zweite Weltkrieg anders verlaufen, hätte sich in jüngerer Zeit der nationalsozialistische Außenminister Joachim von Ribbentrop mit ziemlicher Sicherheit hier niedergelassen, so sehr war er von Cornwall im Allgemeinen und St. Michael’s Mount im Besonderen angetan. Obwohl der Besitz 1954 der Nation übergeben wurde, wohnt die Familie St. Aubyn wie in den letzten 400 Jahren auch weiterhin dort und verwaltet die öffentliche Besichtigung des Geländes.

(Copyright: The Conqueror Challenges)

Hier noch ein paar Zahlen und Fakten:

KM: 30
Verbleibend: 1714
Postkarten: 2
gepflanzte Bäume: 0

Und weil dieser Post so wunderbar zu Nicoles „Niwibo sucht im Januar … „Alles auf Anfang“ passt, hüpfe ich dort doch direkt mal hin.