Bei „Komme was Wolle“ zeige ich Dinge, die „im Werden“ sind. In der Vergangenheit wurden diese Posts als „Nadelgeplapper“ veröffentlicht. Da es die Linkparty bei Andrea leider nicht mehr gibt, habe ich jetzt meine eigene Überschrift dafür erdacht. Ich würde mich freuen, wenn bei dir etwas aus Wolle am Werden ist … verlinke deinen Post doch gerne hier unter dem Beitrag im Kommentar.
Ich wünsche uns allen viel Spaß am Tun und freue mich, wenn ihr mit am Start seid.
Auf gehts! ♥
Trotz „Kopf“ habe ich mich gestern auf den Weg zum Generationentreff gemacht. Ein bisschen schwätzen mit den Damen, so als Ablenkung, hat richtig gutgetan.
Die Socken für den Neffen sind fertig, alle Fäden sind vernäht und ich kann mich nun wieder dem Dünenzauber widmen. Allerdings muss ich zuerst wieder in die Anleitung reinfinden und das mache ich besser zu Hause.
Also habe ich aus dem Wollvorrat ein Knäuel der wunderschönen »Laines du Nord Paint Sock« hervorgezaubert und direkt ein neues Paar Socken angestrickt. Diese Wolle ist einfach ein Traum. Sie verstrickt sich super und ist ganz weich. Und dann noch dieser Farbverlauf… Hach ♥
Wie läuft es bei euch so? Konntet ihr etwas fertigstellen? Ist etwas Neues auf die Nadeln gehüpft?
Bei „Komme was Wolle“ zeige ich Dinge, die „im Werden“ sind. In der Vergangenheit wurden diese Posts als „Nadelgeplapper“ veröffentlicht. Da es die Linkparty bei Andrea leider nicht mehr gibt, habe ich jetzt meine eigene Überschrift dafür erdacht. Ich würde mich freuen, wenn bei dir etwas aus Wolle am Werden ist … verlinke deinen Post doch gerne hier unter dem Beitrag im Kommentar.
Ich wünsche uns allen viel Spaß am Tun und freue mich, wenn ihr mit am Start seid.
Auf gehts! ♥
Die letzten Monate lagen alle größeren Strickprojekte brach. Außer Socken (die ich dann in die Welt geschickt habe) habe ich nichts aus Wolle fertiggestellt.
Darum ist es nicht verwunderlich, dass das Dünenzauber Tuch noch immer in seiner Projekttasche vor sich hinschlummert. Ein schlechtes Gewissen zu haben bringt einen ja auch nicht weiter und die Zeit für dieses Strickstück wird ganz sicher kommen.
Verrückt ist, dass obwohl es hier nicht vorwärtsgeht, die Projektliste immer länger wird. Ich habe so schöne Anleitungen gesehen, die ich gerne machen würde… aber wann denn nur????
Der Schlingelshawl von Ducati steht schon länger auf meiner Liste. Ich trau mich aber nicht so recht dran. Irgendwie habe ich einen Knoten im Kopf, wenn ich die Anleitung lese. Was mich außerdem ein bisschen abschreckt, ist das Stricken mit Mohair. Wenn da Fehler passieren, kann man das sicher nicht so einfach wieder aufribbeln. Vielleicht sollte ich einfach mit Sockenwollresten anfangen. Manches erschließt sich ja erst, wenn man im Tun ist. Die Wolle für dieses Projekt wäre schon vorhanden.
Jetzt wisst ihr, was hier so passiert (oder aber auch nicht) … und wie sieht es bei euch aus? Klappern die Nadeln oder herrscht eher Strickflaute?
Nach der Challenge ist vor der Challenge … oder anders …. Das virtuelle Wandern geht in eine weitere Runde.
Copyright: The Conqueror Challenges
West Cornwall, England – der Beginn der Reise in Richtung John O’Groats. Nimmt man die Hauptverkehrsstrecken, liegt John O’Groats nur zirka 1.410 km entfernt, aber das wäre langweilig. Ich nehme euch mit auf einen kleinen Umweg, der die Reise von 1.750 km um ein paar hundert Kilometer verlängert. Keine Sorge, ich bin sicher, dass es sich lohnen wird.
Jede Postkarte, die ich von jetzt an entsperre, enthält interessante Fakten und Beschreibungen zu jedem der virtuellen Standorte. Insgesamt gibt es 25.
Der Anfang ist gemacht. Wie schon in der Vergangenheit sammel’ ich die Kilometer beim Wandern, Schwimmen, den Hunderunden und neu seit diesem Jahr … beim Joggen (dazu an anderer Stelle mehr).
Dieser Text begleitet die Postkarte:
Willkommen in St. Michael’s Mount.
Zuflucht eines Thronprätendenten und in der Geschichte wohl eines der frühesten Beispiele für Städtepartnerschaften. Von Edward dem Bekenner an die gleichnamige normannische Abtei geschenkt, blieb die Bindung bestehen, bis der Krieg mit Frankreich die Beziehungen so stark beeinträchtigte, dass sie vierhundert Jahre später aufgelöst werden musste.
Eine der seltsamsten Geschichten in der mittelalterlichen königlichen Geschichte ist eng mit der Insel verbunden. Perkin Warbeck behauptete, Richard, Duke of York, und somit einer der Prinzen im Tower von London zu sein. Obwohl es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass Warbeck etwas anderes als ein Betrüger war, verblüffte die Ähnlichkeit mit seinem vermeintlichen Vater Edward IV. und bestätigte die zeitgenössischen Spekulationen, er könne ein unehelicher Sohn sein und eine echte Verbindung zum königlichen House of York haben.
Wäre der Zweite Weltkrieg anders verlaufen, hätte sich in jüngerer Zeit der nationalsozialistische Außenminister Joachim von Ribbentrop mit ziemlicher Sicherheit hier niedergelassen, so sehr war er von Cornwall im Allgemeinen und St. Michael’s Mount im Besonderen angetan. Obwohl der Besitz 1954 der Nation übergeben wurde, wohnt die Familie St. Aubyn wie in den letzten 400 Jahren auch weiterhin dort und verwaltet die öffentliche Besichtigung des Geländes.