Sonntags Top 7| 03.24

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.



1) Lesen | Hörbuch:

Anfang der Woche hatte ich keine Nerven, meine Nase in ein Buch zu stecken und hinten raus lief mir irgendwie die Zeit davon.

Lost

Autorin: Leona Deakin
Titel: Lost – Du darfst dich nicht erinnern
200 von 464 Seiten

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„Missing“ lief ein wenig beim Bügeln.

2) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht und dann natürlich wieder Wintersport. Biathlon aus Antholz, die Übertragung der „Streif“, Handball, die Trauerfeier zu Ehren von Franz Beckenbauer und dann haben wir den ersten Teil von „Oderbruch“ angeschaut. Heute Abend schauen wir dann den Tatort aus Stuttgart mit Lannert (Richy Müller) und Bootz (Felix Klare).

3) Sport:

Ein bisschen Gymnastik und Dehnübungen. Das war es für diese Woche. An Laufen war nicht zu denken, die Wege sind immer noch total vereist.

4) Training (Hunde):

Das Training der Hunde lag buchstäblich auf Eis. Auf den Runden habe ich von Hetty und Mac jeweils etwa Fußarbeit verlangt und auch Abruf auf dem Freilauf war immer mal wieder dran.

5) Genuss:

Wieder Salate, einmal Chinesisch, vegetarische Curry und sehr viele leckere Orangen.


6) Web-Fundstück:

Andrea die Zitronenfalterin hat bekannt gegeben, dass es auch in 2024 ein Platz für unsere Jahresprojekte auf ihrem Blog geben wird. Monat für Monat können wir uns dort wieder versammeln.



7) Hobbys:

Ein bisschen gestrickt habe ich und auch gebloggt, aber das war es auch schon.

Samstagsplausch [03|24]

Die Woche fing mit einem Paukenschlag an. Das Telefon klingelte und das Mammografie Zentrum war am anderen Ende der Leitung. Es müssen weitere Bilder gemacht werden, sagte die Frau und man sieht da was, aber man kann es nicht genau identifizieren. Können Kalkablagerungen sein … bla bla bla ….. Alles andere verschwimmt in einer grauen Suppe aus plötzlich aufsteigender Angst.
Den Rest des Montags versuche ich mich mit blindem Aktionismus abzulenken.
Alle Kisten der Weihnachtsdeko werden ausgeräumt, jedes Teil angeschaut und rigoros aussortiert, was nicht mehr gefällt, oder gar kaputt ist. Die Nacht von Montag auf Dienstag träume ich wilden Scheiß und wache um 5 Uhr auf. Gut, setzte ich mich an den PC und werkel ein wenig am Blog.

Der Dienstag ist wenig besser. Ständig schießen die Gedanken zu dem Termin am Mittwoch durch meinen Kopf. Trotzdem mache ich mit den Hunden ein kleines Training und fühle mich danach etwas besser.

Schlafen von Dienstag auf Mittwoch… fast unmöglich. 04:30 Uhr – ich stehe auf und stricke, schaue Serie. Die Zeit kriecht ganz langsam voran.

Der GöGa fährt mich zu dem Termin und hält meine Hand. Ich bin sofort dran, weitere Bilder werden gemacht. Anziehen und dann in das nächste Zimmer. Die Ärztin wartet auf mich und erklärt mir ohne Umschweife die Bilder. Kalkablagerungen, winzig klein, keine Reihenanordnung, großer Abstand, unbedenklich!

Es folgt noch eine sehr gründliche Ultraschalluntersuchung und dann falle ich meinem Mann in den Arm und es rollen Tränen der Erleichterung. Nächstes Jahr geht es zur Kontrolluntersuchung.

Wieder zu Hause übermannt mich eine fürchterliche Müdigkeit. Ich falle ins Bett und schlafe drei Stunden, bis der GöGa mich weckt.

Den Rest des Tages beobachte ich das Wetter und hoffe, dass alle dieses Schnee- / Regen- / Eisregenchaos gut überstehen. Die Hessenschau berichtet über 21 Km lange Staus. Viele Stunden Stillstand in der eisigen Kälte.

Auch im Training mit den Hunden war Stillstand. Alles ist steinhart gefroren. Ich mache dann eine Pause und lasse die Hunde nicht gezielt Voran laufen oder Markierungen arbeiten. Die Verletzungsgefahr ist mir einfach zu groß.
Es gibt ja genug andere Dinge, die man üben kann. Suchenpfiff und Fußarbeit stehen bei uns derzeit hoch im Kurs.

Ich konnte die Kälte und den Schnee wirklich genießen. Teilweise schien sogar die Sonne. Der Kopf ist bei dem Wetter recht freundlich und so machten wir schöne Spaziergänge und die Hunde tollten durch den Schnee.

Heute ist nun noch ein ganz besonderer Tag ♥ ein Festtag, meine beste Fiene wird heute 14 Jahre und das werden wir später gebührend feiern!

Bevor ich also gleich in die Küche gehe und den Geburtstagskuchen bastel, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel und plauschen ein bisschen mit euch. Startet alle gut ins Wochenende.

Wohin damit? Oder kann das weg? | Der Anfang

Mal wieder inspiriert mich die liebe Anita ein Thema aufs virtuelle Papier zu bringen. Zwei Jahre verfolge ich bereits ihr Jahresprojekt »Weniger ist mehr« und ihr System mit den Zahlenfeldern gefällt mir ausgesprochen gut.

So habe ich mir jetzt auch mein erstes Feld erstellt und begonnen aufzuschreiben, was das Haus verlässt. Ich bin sehr gespannt, wie viel es am Ende sein wird. Für den Januar habe ich mir vorgenommen, die Kisten mit der Weihnachtsdeko genau durchzusehen und kaputtes oder Dinge, die mir einfach nicht mehr gefallen auszusortieren.

Bisher habe ich nur vier Farben (Rubriken), aber da kommt mit Sicherheit noch was dazu bzw. werden sich die Themen noch verändern.

Seite in einem Notizbuch mit farbig gekennzeichneten Kästchen
Die ersten Kästchen sind geschafft …


Vor 17 Jahren habe ich mal eine große Packung Christbaumkugeln gekauft, die jetzt sage und schreibe13 Jahre auf dem Dachboden standen. Sie gefallen mir farblich überhaupt nicht mehr und so habe ich sie sang- und klanglos entsorgt…. es hat sich großartig angefühlt!

Es ist auf jeden Fall schon mal motivierend, diese Felder auszumalen und ich freue mich, meinen ersten Beitrag bei Elkes „Weniger ist mehr – 1000 Teile raus“ verlinken zu können.
Im Blogpost „Fazit Januar“ werde ich dann berichten, wie viele Dinge das Haus diesen Monat verlassen haben.