Ein Hoch auf die Glücksfee

Es hat geklappt. Nach einer langen Wettkampfpause werden Fiene und ich noch ein letztes Mal auf einem Workingtest starten.

Nicht auf irgendeinem WT, nein – ein Team Veteranen WT – wird es sein und so schließt sich der Kreis. Unsere allerersten Prüfungen waren beim Nord-Cup ein A-WT und ein Teamstart mit Fienes Brüdern Colin und Dundee.

2012, wo ist denn nur die Zeit geblieben? Ich glaube ich muss Heike und Petra unbedingt überzeugen, dass wir dieses Foto nochmal nachstellen.

Aber halt, ich starte gar nicht mit Heike und Petra …. die beiden bilden eines der teilnehmenden Teams und ich habe die große Freude mit meiner Freundin Anke den Workingtest zu laufen.

Mit Anke und ihrer Biscuit bin ich zweimal den Biber-Cup gelaufen. So grandiose Erinnerungen! Lachen, bis der Bauch weh getan hat – einfach unvergesslich.

In 5 Wochen ist es so weit. Dann lassen wir es nochmal richtig krachen und es wird seit langer Zeit mal wieder einen WT-Bericht auf dem Fiene Blog geben.

Seid ihr neugierig? Ihr könnt euch ja schonmal einstimmen und die Berichte vom Nord-Cup, Biber-Cup *14, Biber-Cup *17

Ich bin mir fast sicher, dass Anke und ich wieder in der Aufgabe stehen und bestimmt, dass ein oder andere komische Gesicht ziehen werden … wenn wir nix können, darin sind wir echt Profis.

Bild: Jens Leuthold

Der Familienschmuck…

… wurde um einige Stücke erweitert.

Ich gebe zu, in Sachen Hundeleinen bin ich echt ein Rabenfrauchen. Leinen werden von uns von Hund zu Hund vererbt, Welpenleinen, -halsbänder oder -geschirre nach dem Herauswachsen des Welpen wieder gewaschen und in einer Kiste auf dem Dachboden verstaut (der nächste Welpe kommt bestimmt) und ab einem bestimmten Zeitpunkt laufen meine Hunde alle „am Schnürchen“.

Die Schnürchen oder auch der Strick sind sogenannte Moxonleinen. Hundeleine und Halsband in einem. Unsere sind aus Tau gefertigt mit einer einfachen Handschlaufe. Klein zusammen geknuddelt passen sie in jede Jackentasche und wiegen nichts. Sie sind einfach richtig praktisch und kosten wirklich nur ein paar Euro.

Manchmal, ich gebe zu, eher selten, vermisse ich allerdings auch mal eine richtige Hundeleine. Schon lange schleiche ich um Modelle mit Takelung herum und jetzt habe ich meinen beiden Goldstücken endlich jeder ein sehr schönes Set gekauft. Ich trau es mich kaum zu sagen, Fiene musste 11 und Hetty 7 Jahre alt werden, um eine extra für sie gekaufte Leine / Halsband zu bekommen.

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Diese sehr hübschen Leinen wurden von Sabrina Jericho gefertigt.

Den Shop findet ihr auf ihrer Seite

Wunsch Leinen

Fiene flaniert zukünftig in feinen Rosatönen. Leine und Zugstop Halsband der Serie „Rosi“ und

Hetty ist in dem Braun der Serie „Whoody“ unterwegs.

Die Bestellung bei Sabine hatte erst eine kleine technische Tücke aber nach einem sehr netten E-Mail Kontakt lief alles problemlos und die Leinen kamen sehr hübsch verpackt innerhalb des angegebenen Lieferzeitraums bei mir an.
Vielen Dank, für diese sehr schönen, handgefertigten Stücke ♥

Freud und Leid

Naja, Leid trifft es nicht wirklich.

Ärgerlich war die Tatsache, dass der Akku meiner Kamera einfach nicht aus dem Akkufach „hüpfen“ wollte.
Normalerweise zieht man die kleine blaue Plastiknase zur Seite und – zack – drückt die Feder am Boden des Gehäuses den Akku nach oben und man kann ihn leicht entnehmen.


Genau so hat das gestern Abend eben nicht funktioniert. Ein bisschen gerüttelt, ein bisschen geklopft (ganz vorsichtig) aber ich hatte dann recht schnell die Nase voll und dachte mir, „versuchs morgen nochmal“ wird schon werden.
Was soll ich sagen, eine 3/4 Stunde habe ich rumgepopelt bis ich den Übeltäter endlich aus dem Kamarakörper gezogen hatte.
Im Internet habe ich so hilfreiche *hüstel Tipps gefunden, wie „Akku anbohren, Schraube reindrehen und dann rausziehen“ … Ähhhhh, nein, bestimmt nicht. Ich hatte mich schon auf dem Weg zum Fotogeschäft gewähnt als der kleine Schlingel dann doch seine sture Haltung aufgab und ich ziemlich erleichtert einen neuen Akku einlegen konnte.

Daraufhin konnte ich auch die Bilder auf den PC überspielen. Endlich weiß ich, wofür man diese großen Flächen an Springkraut verwenden kann. Als Fotohintergrund taugt das Zeug.

Unerwartete Freude hatte ich gestern am Briefkasten. Ein Brief von Manuela!? Welche Manuela. Ich drehte und wendete den Briefumschlag, las die Absenderadresse ….. Keinen Schimmer!
Ich öffnete den Umschlag und zum Vorschein kam eine maritim gestaltete Karte … immer noch stand ich total auf dem Schlauch.
Als ich die Karte aufklappte, sprang mir sofort der Stempel ins Auge und der Groschen fiel. Manuela von „Wir vom Ende der Straße“ hatte letztens ganz tolle selbst gestaltete Karten gezeigt und weil mir die so gut gefallen haben, wurde ich diesen Monat mit einem Kärtchen bedacht.

Liebe Manuela, auch hier noch einmal herzlichen Dank. Ich habe mich sehr gefreut ♥