Weniger ist mehr…

… das ist das Monatsmotto bei Andrea der Zitronenfalterin.

Ich habe diesen Monat mehrfach diesen Post angefangen und verschiedene Ansätze gehabt mich diesem Thema zu nähern.

Der allgegenwärtige Minimalismus-Trend lag natürlich nahe aber darauf hatte ich nicht wirklich Lust.

Hundeerziehung ist auch ein guter Ansatz. Eine klare Führung mit wenig „Geschwätz“.

„Ja wo is denn mein Schatzibutzi? Ja wo is er denn? Komm mal schnell“! … Das ist das unerwünschte „Mehr“.

„Hiiiiiiiiiiiiiieeeer!“ Ist das viel bessere „Weniger“.

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Foto: Jens Leuthold

Auch in der Fotografie gibt es dieses Stilmittel. Keine „überladenen“ Bilder. Da hab ich diesen Monat auch was „hinbekommen“.

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Es gibt aber auch Situationen, wo ein „Mehr“ einfach nötig ist. Zum Beispiel wenn man etwas besser lernen möchte… Stricken, Häkeln, Lettern, Fotografie … Hier gilt: Übung macht den Meister.

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„Weniger ist mehr“ ist etwas, was ich immer mehr versuche zu verinnerlichen. Weniger Fleisch, weniger Plastik, weniger Zusatzstoffe… die Liste kann beliebig verlängert werden.

Weniger hetzen, weniger schnell schnell, weniger … das machen wir „irgendwann“ = mehr Lebensqualität.

 

 

Samstagsplausch [30|19]

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Morgens um 5:00 ist die Welt noch in Ordnung! Zumindest für unseren schwarzen Labbi-Mann Hannes. Die Temperaturen in dieser Woche haben ihm wirklich zu schaffen gemacht.

Aber so ist das eben, wenn man die Verantwortung für ein Lebewesen hat. Man muss Rücksicht nehmen und auch seine eigene Wohlfühlzone mal verlassen, damit es ihnen gut geht.

Auch wenn ich müde bin… Das der alte Mann die Runde dann gut schafft freut mich und außerdem wird man noch mit tollem Licht belohnt.

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Im Montagsstarter hatte ich ja schon berichtet, dass wir im Tierpark waren. Auch dort war es so heiß, dass sich, außer den Ziegen, keiner hat blicken lassen.

Ziege

Wer will es den Tieren auch verdenken. Die Patenmäuse und ihr Gefolge hatten auf jeden Fall viel Spaß und nach dem Ausflug ging es noch zur Oma ins Plantschbecken. Was ein toller Tag!

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Beim Rundgang durch den Garten fiel mir diese Pflanze auf.

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Tante Google erklärt mir, dass es sich um ein Malvengewächs handelt. Schön ist sie, die Bienen sind drumrum gesummt … sie darf bleiben.

Ab Mittwoch war sie da, die richtig große Hitze. 42 Grad habe ich bei uns auf dem Freisitz gemessen. Irre! Da habe ich alle Arbeiten, bis auf gießen, eingestellt und stattdessen hieß das Motto „Genieße la dolce vita“!

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Einfach immer wieder ins Wasser legen und den Körper runter kühlen. Es war wirklich eine Wohltat. Man kann wohl sagen: „Sommer ist, wenn ich genau so oft im Wasser bin, wie meine Hunde!“

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Ich gebe zu, ich bin schon lange kein Schwimmbad Fan mehr. Ich liege auch nicht gerne am Strand. Diese vielen Menschen und der Lärmpegel gehen mir einfach auf die Nerven. Ich will mich bewegen, was unternehmen und wenn ich draußen bin… dann zu 90% mit Hund. Aber so ein überdimensioniertes Plantschbecken auf dem Freisitz – das hat schon was. Der Göga und ich passen beide bequem zusammen rein und so haben wir es genossen, nach seinem Feierabend (nach 22:00) nochmal ein bisschen zu plantschen und eine eisgekühlte Limo zu schlürfen.

Aber ein Highlight gibt es diese Woche noch. Darum kommt mein Plausch auch erst am Sonntag. Ich treffe mich gleich mit meiner Freundin Janina. Bei ihr ist vor einiger Zeit Hundenachwuchs eingezogen und das kleine Mädel lerne ich morgen früh kennen. Ich hoffe, ich kann euch ein paar Bilder von der Flitzmaus mitbringen und darum ist hier jetzt noch nicht Schluss, sondern nur Pause ….

…. Da bin ich nochmal. OMG! Ist sie nicht niedlich?

Bonnie

Eine feine, kleine Hündin. Sehr menschenbezogen, neugierig aber nicht aufdringlich mit tollen Anlagen.

Fanny

Fanny ist die nächste Generation der „Working Mudpaws“ unserer kleinen Trainingsgruppe.

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Mit dieser kleinen Zuckermaus geht es jetzt ab zu den beiden Andreas … einmal zum kaminroten Samstagsplausch und dann noch zum Monatsmotto der Zitronenfalterin.

 

 

 

Samstagsplausch [29|19]

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Hey, guten Morgen ihr Lieben! Ach, ist es nicht herrlich so am frühen Morgen, wenn alle anderen noch in den Federn liegen, draußen zu sein?

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Auf der Terrasse mit dem ersten Milchkaffee des Tages husche ich ganz leise zum Samstagsplausch bei Andrea denn ich habe heute noch ein bisschen was vor.

Diese Woche stand zum Teil unter dem Motto: „Denn sie wissen nicht was sie tun“.

Bauarbeiten

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen.

Bei uns wird der letzte Abschnitt des Neubaugebiets erschlossen und ich wurde nun zwei Tage lang Zeuge, wie die Staßenbaufirma die Wasserleitung suchte. Je genau. SUCHTE! Ich habe das aufmerksam beobachtet, weil die Herren auf einmal in unser Grundstück gebaggert kamen.

Angeblich hätte die Gemeinde keinerlei Pläne (unser Baugebiet ist etwas 13 Jahre alt) bzw. der zuständige Mann vom Amt ist in Urlaub und die Straßenbaufirma ist zwar die selbe wie immer aber auch da hat keiner eine Idee wo die Wasserleitung sein könnte.

Das Ende vom Lied war, dass sie von angeblich zwei bestehenden Leitungen nur eine gefunden haben und die gebaggerten Löcher wieder zugeschüttet wurden.

Schildbürger lassen grüßen.

Zu meiner Freude kamen dann diese Woche noch das frisch vermählte Paar mit meinem kleinen Patensohn Jakob zu Besuch. Da das Wetter einfach traumhaft war am Donnerstag, viel die Entscheidung auf den „Matsch-Spielplatz“ zu gehen nicht schwer.

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Er hatte sichtlich Spaß beim plantschen und bauen.

FußLaster

Zwischendurch sind wir dann alle zusammen noch eine Runde Tretboot gefahren. Dabei haben wir diesen feinen Kerl noch beobachten können.

Reiher

Da kann man doch wirklich sagen …. „Sommer ist, wenn man matschen und plantschen und Tretboot fahren kann!“

Auch Gartenarbeit stand wieder auf dem Plan. Es zogen neue Pflanzen ein.

Clematis
Clematis
Dahlie
Dahlie
Wein
Wein

Das Vogelbad wurde mal wieder geschrubbt und die Ecke etwas freigeschnitten. Die Bodendeckerrose bereitet sich gerade auf die zweite Blüte vor.

Rose

Der Sonntag steht nun ganz im Zeichen der Hunde. Heute früh haben wir alle schon einmal arbeiten lassen und weil sich die Gelegenheit ergibt, treffen wir uns am Nachmittag nochmal mit Freunden für eine zweite Runde.

Jesper_1
Jesper
Hetty
Hetty

 

Bei den Bildern von Fiene und Cadger war der Wurm drin. Entweder verwackelt oder zu viel Licht für den schwarzen Hund. Schade, aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.

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