Das war mal eine Woche Montag haben wir die Rückreise aus dem Harz angetreten. Wie zu erwarten gab es zu Hause dann erst einmal allerhand zu tun. Wäsche waschen, trocknen und wieder in die Schränke räumen. Schuhe putzen, Hunde-Handtücher und Decken waschen – danach die Waschmaschine gründlich reinigen. Das Trainingsequipment wieder ins Auto packen und natürlich den Kühlschrank füllen.
Das alles habe ich bis Dienstag erledigt und Mittwoch in der Frühe bin ich ins Auto gestiegen und habe mich auf den Weg nach Ulm gemacht.
Den ganzen Tag habe ich mit Claudia (Mac’s Züchterin) und Monika (Besitzerin von Mac’s Bruder Barney) verbracht. Wir haben erzählt und trainiert – den Buben hat ganz schön der Kopf geraucht. Von dem Tag berichte ich aber auch noch einmal in einem eigenen Post.
Nach einer Nacht im Hotel ging es am Donnerstag schon wieder nach Hause. Leider kam es wie erwartet. Mein Kopf hat mir bis Freitagnachmittag gehämmert wie ein Amboss. Das lange, konzentrierte Autofahren strengt mich sehr an. Da war das zu erwarten. Nicht nur ich war geschafft. Auch Mac hatte viele neue Eindrücke zu verarbeiten.
Den Rest der Woche lasse ich langsam angehen. Etwas Haushalt, Training mit den Hunden und Wintersport schauen. Vielleicht ein bisschen Stricken oder Lesen. Ab Montag geht der GöGa wieder zum Dienst. Dann weht hier wieder ein anderer Wind.
Bevor der Tag und somit auch das Wochenende an Fahrt aufnimmt, setzte ich mich noch an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.
Urlaub. Hunderunden bei Sonnenschein und leckeres Essen – was will man mehr.
Kleine Ausflüge und ein Besuch in der Therme haben zur Erholung beigetragen. Am Freitag reiste dann die Schwester-Familie an und heute kamen dann die Nichten voll auf ihre Kosten.
Vormittags Schlitten fahren und am Nachmittag Schlittschuh laufen. Wir hatten richtig viel Spaß zusammen und am Abend gibt es dann noch großartige Burger, Fritten und Spareribs.
Hattet ihr auch schöne Momente in dieser Woche?
Bevor wir zum Essen gehen, setze ich mich noch schnell an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.
Es läuft…. Diese Woche etwas gemäßigter als noch im Januar. Der starke Wind und diese wechselhaften Temperaturen plus der ständige Regen und das Dauergrau haben mir ganz schön Probleme bereitet. Jetzt geht es aber täglich besser und ich freue mich, dass wir nächste Woche wieder im Harz sind.
Ich habe mein BuJo vorbereitet und wirklich fleißig gebloggt. Der rege Zuspruch zu meinem Jahresprojekt und dem 12tel-Blick hat mich sehr gefreut und ich bin mir sicher, dass ich im Laufe des Jahres auf die Motivation von euch allen mal angewiesen sein werde. Im Moment ist mein Wille ungebrochen.
Am Sonntag hatte ich nach dem Training noch Besuch von einem Freund, dessen Flatcoated Retriever Rüde demnächst einen Tag gesittet werden muss. Bevor ich definitiv zusagen kann, müssen die Hunde sich natürlich erst einmal kennenlernen. Hetty kann mit vielen Hunden, aber eben nicht mit jedem und da nun wieder ein intakter Rüde im Haus ist, gilt es auch zu überprüfen, wie Mac mit dem älteren Hundemann zurechtkommt. Es kam, wie ich es erwartet und auch erhofft habe, Hetty erklärte zuerst Snö, wer hier der Chef ist. In der zweiten Runde bekam Mac seine Lektion, wie man sich angemessen einem älteren Rüden nähert (und er musste das nur einmal erklären). Ganz zum Schluss gingen wir dann eine Runde mit allen drei Hunden und ich war mehr als zufrieden. Wir konnten ins Haus gehen. Auch dort funktionierte es gut. Immer wieder stelle ich fest, dass meine Hunde gute „Gastgeber“ sind. Sie legen sich ab, kommen zur Ruhe, obwohl der Gast noch sehr unruhig ist. Der Snö kann also kommen.
Am Donnerstag habe ich mir noch schnell vor dem Urlaub die Haare kürzen lassen und heute hatte Mac seinen Impftermin. Sehr artig war der junge Mann und er hat auch noch ein wenig zugenommen. Knapp 35 Kg hat er jetzt und es dürfen immer noch 1-2 Kg drauf sagt die Tierärztin. Sie hat ganz schön Herzchen in den Augen, wenn sie mit ihm schmust. Ein sehr schöner Hund mit einem tollen Temperament sagt sie, und vergräbt ihr Gesicht in seinem Fell und er schleckt ihr Ohren. So muss ein Tierarztbesuch laufen.
Auch diese Woche war ich einmal im Städtchen. Mit Fiene und Mac habe ich einen kurzen Besuch im Buchladen absolviert. Brav haben beide gelegen und gewartet, während ich mit der Besitzerin ein bisschen geschwatzt habe. Nachdem der Knilch innerhalb von wenigen Minuten sich auf die Seite gelegt hatte, um ein Nickerchen zu machen, konnten wir wieder aufbrechen. „Warten“ hat er offensichtlich verstanden. Auch als weitere Kunden kamen und gingen war er völlig entspannt und blieb brav liegen.
Gestern nun habe ich in einer Hauruckaktion einen Sack Klamotten aussortiert. Ich muss endlich mal der Realität ins Auge sehen und Dinge aussortieren, die ich mit Sicherheit nie wieder tragen werde. Zu klein, kaputt (25 Jahre alte Konzertshirts) oder Sachen, die mir einfach nicht mehr gefallen. Kaum verpackt, habe ich den Sack direkt zum Container gefahren. Weg ist weg!
Wie ist das bei euch? Könnt ihr euch gut von Sachen trennen?
Bevor ich mich jetzt weiter mit meinem Blogpost zum zweiten Jahresprojekt kümmere, setzte ich mich noch schnell an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.