Samstagsplausch [26|23]

Da plant man und macht und tut und dann fällt die Wanderung doch ins Wasser.

Der Gatte und ich haben den Kurzurlaub dennoch genossen. Wir haben seinen Geburtstag gefeiert, waren bummeln, mit seinen Eltern und einem seiner Brüder nebst Frau essen und auch sonst haben wir es uns gut gehen lassen.

Jetzt sind wir wieder zu Hause. Allerdings haben wir gleich noch 3 Tage im August gebucht. Vielleicht kann ich ja dann meinen Wanderplan erfüllen.

Auch hier zu Hause geht es mit dem Planen sofort weiter. Der Familienkalender wird aktualisiert und die Daten ins Bullet Journal übertragen. Hausarbeit, Hunde, Schwimmen, Geburtstage und andere Termine gilt es, wenn möglich nicht zu vergessen.

Monat, Woche, Tag … täglich auf die Notizen zu schauen hilft, sich nicht zu verzetteln. Außerdem schreibe ich mir immer noch auf, was ich mit den Hunden machen will. Das hilft mir, den Fokus nicht zu verlieren.

Diese Pläne mache ich am liebsten mit Papier und Stift. Da bin ich echt altmodisch.

Bevor ich die Stifte aus der Hand lege, setzte ich mich mit einem Käffchen an Andreas Kaffeetafel, um ein bisschen mit euch zu plauschen.

Samstagsplausch [25|23]

Irgendwas ist anders …. Kennt ihr das? Wenn ihr etwas betrachtet und euch einfach nicht einfallen möchte, was den anders ist als sonst….

So ging es mir am Mittwoch. Die Schwägerin hatte sich für die Geburtstagsfeier des Neffen den leckeren Rhabarberkuchen gewünscht. Ich hatte am Dienstag alles eingekauft und am Mittwochmorgen machte ich mich ans Werk.

Ich schnippelte den letzten Rhabarber aus dem Garten, machte den Rührteig und schwups war der Kuchen im Ofen. In der Zwischenzeit wurden Zucker und Eigelb cremig gerührt und das Eiweiß steif geschlagen und beides miteinander gemischt. Nach Rezept geht es dann wie folgt weiter. „Die Zucker/Eigelb, Eischnee und Schmand- Masse in die Springform geben und gleichmäßig verteilen.“
Na, fällt euch schon was auf?

Ich verteilte also meine Masse auf dem Kuchen und ab ging es wieder in den Backofen. Nach einer Weile schaute ich durch die Scheibe und da dachte ich …. irgendwas ist anders….

Es hat eine Weile gedauert, bis ich bemerkt habe, dass ich vergessen hatte, den Schmand in die Masse zu rühren. Tja, was soll ich sagen…. da es keiner außer mir wusste, hat es auch keiner bemerkt und allen hat der Kuchen gut geschmeckt (mir übrigens auch).

Am Montag und am Donnerstag habe ich wieder meine Schwimmeinheiten absolviert. Ich hätte nicht geglaubt, dass es mir mal so viel Spaß machen würde, schwimmen zu gehen. Aber es läuft gut und ich schwimme immer mehr. Die längste Strecke 2750 Meter.

Dann kamen ab Donnerstagnachmittag die Unwetter. Wir sind hier wirklich glimpflich davongekommen. Aber mein Kopf hat mich so richtig ausgeknockt. Das ist die schlechteste Wetterlage für mich. Heute brauchte ich noch Schmerzmittel, aber es geht schon deutlich besser.

Bevor ich mich ins Einkaufsgetümmel stürze, setzte ich mich mit einem Käffchen an Andreas Kaffeetafel, um ein bisschen mit euch zu plauschen.

Samstagsplausch [24|23]

Eine wunderbare Woche liegt hinter mir. Samstag reiste meine Mama an und wir haben uns eine Woche gemeinsame Zeit gegönnt.

Wir waren Spazieren, Shoppen, Schwimmen, sind über die Landesgartenschau flaniert, haben Torte und Eis geschlemmt und die Abende im Garten genossen.

Am Mittwoch haben wir dann Hettys neunten Geburtstag gefeiert. Extra dafür reiste Heike mit Colin (Fienes Bruder), Guiness (Hettys Bruder) und Life (Hettys Neffe) an. Wir hatten einen schönen Tag zusammen und ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.

Donnerstag hatten Mama und ich dann einen Friseurtermin und am Mittag war ich nochmal mit Fiene beim Tierarzt.
Die alte Dame hat Alterswehwehchen. Am meisten zwickt der Rücken. Dafür bekommt sie jetzt täglich eine Schmerztablette. In vier Wochen sprechen wir uns dann wieder und schauen, wie sie damit auskommt.
Herz und Lunge hören sich gut an. Da noch Zeit war, wurde auch der Zahnstein entfernt. Ich bin heilfroh, dass wir bei Fiene dafür keine Narkose brauchen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diesen Hund liebe. Hoffentlich bleibt sie noch ein Weilchen an meiner Seite.

Bevor ich gleich die Eröffnungsfeier der World Games schaue, setzte ich mich an Andreas Kaffeetafel, um ein bisschen mit euch zu plauschen.