Wassertraining

Gestern trafen wir uns mit Jens und Anke zum Wassertraining. Ich war schon sehr gespannt ob unsere letzten Trainingseinheiten schon Früchte tragen würden.

Als wir in unserem Wassergelände ankamen staunten wir zuerst nicht schlecht. Die ergiebigen Regenfälle hatten einige landschaftliche Veränderungen vorgenommen.

Als erstes fiel für Fiene eine Markierung direkt am anderen Ufer

Gelände1

In diesem Durchgang standen wir noch direkt an der Kante da ich doch Bedenken hatte, dass Fiene diese weite Strecke schwimmen würde. Wie sich herausstellte war meine Sorge unbegründet … und zwar den ganzen Trainingsverlauf über.

Es folgte ein Voran auf ein Halbblind und dann ging unser Brrrt-Männchen Jens tiefer ins Gelände. Eine Markierung für Fiene und für Biscuit und danach ein Voran. Davon gibt es dann auch ein Video

Danach machten wir eine Pause um die nächsten Aufgaben zu besprechen. Für Fiene sollte es eine Wassermarkierung geben. Allerdings musste sie erst schwimmen, dann eine Landzunge überlaufen und nochmal ein Stück schwimmen bis sie ihr Dummy erreichen würde.

Auch hier war nach der Markierung auch noch ein Voran zu arbeiten. Und sie ging!!! Ich bin immer noch ganz geflashed von ihrer Arbeit.

Zum Abschluß warf ich von meinem Standpunkt drei Dummys in einen Bewuchsstreifen …

Fiene konnte dabei zusehen und dann marschierten wir zu Anke und Jens um von dort das Memory zu arbeiten.

Auch bei diesem letzten Dummy schwamm sie ohne zu zögern los und brachte mit das letzte Dummy des Tages. Ich bin soooo stolz! So viel und so weit ist Fiene noch nie geschwommen … ein Quantensprung ♥

In die Fluten gestürzt
Kurzer Zwischenschüttler auf der Landzunge bevor es wieder ins Wasser geht …
Gut so?? … Ja mein Schatz ♥
Kein „Schaufelraddampfer-Stil“ mehr!
♥ ♥

 

Voran über Wasser II oder Ich liebe es …

wenn ein Plan funktioniert! Oder anders …Kaum macht man was richtig – schon klappts!

Da wir das Training mit Anke und Sarah im Königreich Franken aus gesundheitlichen Gründen leider absagen mussten (Frauchen ernährt sich brav von Tee, Zwieback und trockenen Brötchen um die Magenschleimhaut zu beruhigen), konnten wir uns einer kleinen aber sehr effektiven Wasser-Trainingseinheit widmen.

Wie schon in einem früheren Post erwähnt wollte ich gezielt an dem Voran nach Überqueren der Wasserfläche arbeiten.

Da der wohl besteste Ehemann der Welt sich heute als Helfer opferte konnten wir uns also an dieses Puzzlestückchen wagen.

Wir fuhren also ins Gelände und ich stellte mit großer Freude fest, dass der Landwirt auf einer Uferseite bereits gemäht hatte, so dass das Einweisestäbchen wirklich gut zu sehen sein sollte. Dorthin schickte ich nun Stefan ausgerüstet mit Markierstange, Dummys und Stühlchen. Ich bezog derweil Posten an „meinem“ Ufer und brachte die Kamera in Position. Wie wir ja wissen sind  Frau F und die Handycam keine Freunde 😉 

Fiene konnte zusehen wie der Helfer das Stäbchen platzierte und sich selbst häuslich einrichtete. So war ihr Fokus also schon auf einen Bereich weiter vom Wasserausstieg gerichtet.

Das Video zeigt dann die komplette Trainingseinheit …

 

Die Kamera ist natürlich so postiert, dass ich ihr Verhalten beim Ausstieg genau sehe. Übrigens … der Einstieg sieht genauso aus.

Ich muss nicht sagen wie zufrieden ich bin oder?

Als nächstes werden wir die Markierstange „verkleinern“, den Helfer „verstecken“ und zum Schluß ohne Stab arbeiten.

Es gibt also noch viel zu tun …

 

 

Voran … über Wasser

Wie wir ja beim BLC erfahren haben gehört das Überwasservoranschicken zu den Dingen, die auf unserer Prioritätenliste  ganz nach Oben rutschen sollten.

Ich war daher vor ein paar Tagen und heute an der Haune um eine bestimmte Übung in zwei verschiedenen Varianten zu versuchen.

1. Das Voranschicken über Wasser – wobei das zu überwindende Gewässer am Ende der Laufstrecke liegt und die Dummys direkt am Ufer.

Da Fiene mich beim Werfen der Dummys beobachtet hat, konnte ich bei dieser Übung richtig Meter machen. Die komplette Laufstrecke waren am Schluß 125 Meter. (Video schon online bei FB)

2. Das Voranschicken über Wasser – das zu überwindende Gewässer befindet sich am Anfang der Laufstrecke und nach dem Gewässer muss noch ein langes Stück gerannt werden.

War beim ersten Voran der Helfer (Gott sei Dank mit weißer Jacke) noch gut zu sehen war er beim zweiten Mal dann versteckt.

Bei beiden Vorans blieb Fiene direkt nach der Überquerung des Wasser, oben an der Uferkante stehen und ich musste ihr mehrere „Vorans“ hinterherwerfen bis sie weiter lief.

Die Laufstrecke war für diese Übung viel zu weit gewählt (mich selber in den Ar… beiß) dacht ich doch tatsächlich, dass es „andersrum“ auch funktionieren würde. Beim nächsten Mal wird der Helfer mit dem Stäbchen „wandern“ – 30 Meter nach dem Überqueren, 40 Meter usw., dass sie wirklich direkt nach dem Fluß weiterrennt. Außerdem werde ich darauf achten, dass sie das Stäbchen  richtig gut sieht. Also … bis zum nächsten Mähen warten.