Heute haben wir uns mit Jens, Daniela mit Gizmo, Nadine mit Nele, Gunter mit Sheila zu einem Powertraining getroffen. Schweres Gelände, Teamaufgaben, Aufgaben mit Verleitung / Hindernis.
Es war einfach klasse. Einen ausführlichen Bericht darüber gibt es im Working Mudpaws Blog
Fiene hat sich heute mit mehr Power präsentiert. Ich denke, die letzten Tage der Scheinträchtigkeit hat sie hinter sich gebracht. Ohne Zucken in schweres Gelände, aufmerksam im Walk Up.
Ich bin zufrieden. Jetzt werden wir uns nochmal intensiv mit den Basics beschäftigen. Fußarbeit, Suchenpfiff und beim nächsten Training Markierungen mit Helferbewegung bzw. beschossenen Blinds.
Heute haben wir uns getroffen um dem gepflegten Canvas-Säckchen-Weitwurf zu frönen. Leider hat uns das Wetter einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Darum wurde aus unserem Training eine kurze, knackige Einheit.
Aufgabe 1
Kurz gesagt… Ich war mehr als zufrieden. Hat sie am Mittwoch noch erhebliche Probleme die Geländeübergänge zu überwinden machte sie das heute wie ein Profi. Wassergraben, der Abschnitt mit dem hohen Gras, Acker, alles kein Problem.
Nächste Woche üben wir dann „Markierung mit Geländeübergang und unterschiedlichen Fallbereichen“
Endlich gab es wieder ein Mudpaws Training. Nach vielen Singel-Vorans freute ich mich wirklich mal wieder Team-Aufgaben zu arbeiten. Also setzte ich mich am Samstag hin und überlegt mir unser „Trainingsziel“. Da ich das Gelände ja kenne war schnell eine Aufgabe gefunden.
Einen ausführlichen Trainingsbericht gibt es im Blog der Working Mudpaws.
Ich möchte aber hier ein bisschen ausführlicher auf Fienes Arbeit eingehen. Der Aufbau des ersten Vertrauenspunktes war kein Problem. Auch die Anwesenheit von Baya hat sie in ihrer Konzentration nicht gestört. Beim zweiten Vertrauenspunkt gabs dann einen kleinen Hakler.
Dadurch, dass Baya ihren Fixpunkt (Fienes 1. Fixpunkt) als erstes anläuft, zieht sie Fienes Aufmerksamkeit nochmals dorthin. Als ich sie das erste Mal ausrichte, schielt sie schon nach links rüber … Schon da hätte ich reagieren können (müssen?). Allerdings lernen sie doch auch über Versuch und Irrtum. Also hatte sie ja nach dem Abbruch sofort die Möglichkeit die Aufgabe zu lösen… und das hat sie ja auch gemacht.
Den nächsten „Stolperer“ gabs bei der Verleitmarkierung. Auch hier meinte Fiene es sich leicht machen zu müssen. Wieso erst lange suchen, wenn doch da drüben so offen eins rum liegt? Ne, ne Kleene … so nicht. Aber einmal kurz angezählt und sie war wieder in der Spur.
Ein Highlight für mich war der Moment, als ich Fiene zu ihrem zweiten Vertrauenspunkt schickte. Sie düste los und Baya sprang ein und wurde von Janina korrigiert. Ein strenges „Baaa“! und die schwarze Dame kam wieder zurück… und Fiene….
lässt sich nicht beirren.
Also, mein Fazit vom heutigen Sonntag… Super! Darum trifft man sich doch zum Training um den Hund (und sich lebst) nah an eine Grenze zu bringen. Eine kleine Schwierigkeit zu überwinden und so gemeinsam zu wachsen. Ich bin also sowohl mit den kleinen Fehlern zufrieden, denn diese zeigen an welchen Punkten wir arbeiten müssen und glücklich über die Schritte, die wir gemeinsam bereits geschafft haben. Es war ein richtig gutes Training.