Samstagsplausch [25|23]

Irgendwas ist anders …. Kennt ihr das? Wenn ihr etwas betrachtet und euch einfach nicht einfallen möchte, was den anders ist als sonst….

So ging es mir am Mittwoch. Die Schwägerin hatte sich für die Geburtstagsfeier des Neffen den leckeren Rhabarberkuchen gewünscht. Ich hatte am Dienstag alles eingekauft und am Mittwochmorgen machte ich mich ans Werk.

Ich schnippelte den letzten Rhabarber aus dem Garten, machte den Rührteig und schwups war der Kuchen im Ofen. In der Zwischenzeit wurden Zucker und Eigelb cremig gerührt und das Eiweiß steif geschlagen und beides miteinander gemischt. Nach Rezept geht es dann wie folgt weiter. „Die Zucker/Eigelb, Eischnee und Schmand- Masse in die Springform geben und gleichmäßig verteilen.“
Na, fällt euch schon was auf?

Ich verteilte also meine Masse auf dem Kuchen und ab ging es wieder in den Backofen. Nach einer Weile schaute ich durch die Scheibe und da dachte ich …. irgendwas ist anders….

Es hat eine Weile gedauert, bis ich bemerkt habe, dass ich vergessen hatte, den Schmand in die Masse zu rühren. Tja, was soll ich sagen…. da es keiner außer mir wusste, hat es auch keiner bemerkt und allen hat der Kuchen gut geschmeckt (mir übrigens auch).

Am Montag und am Donnerstag habe ich wieder meine Schwimmeinheiten absolviert. Ich hätte nicht geglaubt, dass es mir mal so viel Spaß machen würde, schwimmen zu gehen. Aber es läuft gut und ich schwimme immer mehr. Die längste Strecke 2750 Meter.

Dann kamen ab Donnerstagnachmittag die Unwetter. Wir sind hier wirklich glimpflich davongekommen. Aber mein Kopf hat mich so richtig ausgeknockt. Das ist die schlechteste Wetterlage für mich. Heute brauchte ich noch Schmerzmittel, aber es geht schon deutlich besser.

Bevor ich mich ins Einkaufsgetümmel stürze, setzte ich mich mit einem Käffchen an Andreas Kaffeetafel, um ein bisschen mit euch zu plauschen.

🥾 North Coast 500 [ 05 | 2023 ]

Jede Hunderunde, jede Wanderung und jedes Schwimmtraining zählen als Kilometer auf dem North Coast 500.

Immer wieder tracke ich meine Hunderunden und Schwimm-Meter und darum wird es mal wieder Zeit für ein Update.

Es ist wieder Postkarten-Zeit:

Copyright: The Conqueror Challenges

Dieser Text begleitet die Postkarte und er enthält reichlich Informationen:

Als ich auf das Dorf Garve zusteuerte, verfehlte ich fast den Wasserfall, der zwischen Bäumen am Straßenrand versteckt war. Neugierig, woher es kommt, führte mich ein fünfminütiger Spaziergang weiter zu einem kleinen felsigen Pfad, der zum Fluss und zu einer Reihe von Wasserfällen führte, die als Ardessie Falls bekannt sind. Von hier oben genoss ich einen herrlichen Blick über Little Loch Broom und An Teallach, einen Berg östlich der Fälle.

An Teallach ist ein komplexer Berg mit zehn Gipfeln von über 914 m (3.000 Füße). Während sie alle als Munros eingestuft werden konnten, trug nur der höchste Gipfel, Bidean a’ Ghlas Thuill mit 1062 m (3.484 Füße) diese Ehre bis 1981, bis der nah gelegene Gipfel, Sgùrr Fiona, in die Liste aufgenommen wurde. 

In Garve angekommen, machte ich eine Wanderung zum Sgùrr Fiona und erlebte das schönste Panorama der Berglandschaft mit Loch na Sealga darunter und dem gewundenen Lauf zweier zusammenfließender Flüsse, die in den See mündeten.

Mein nächster Halt war das Corrieshalloch National Nature Reserve, um die Falls of Measach zu besuchen, einen 45 m (157 Füße) hohen Wasserfall, der in den darunter liegenden Fluss Droma stürzte und sich seinen Weg durch eine enge Schlucht bis in den Loch Broom bahnte. Auf einem Waldweg gelangte ich zu einer Hängebrücke, wo der Wasserfall über mehrere Schichten taumelte, bevor er in den Fluss stürzte. Die Brücke überquerend, ging ich ein Stück weiter bis zu einer anderen Plattform, wo ich die von Bäumen gesäumte Schlucht, den Wasserfall in der Ferne und die Hängebrücke darüber genießen konnte. 

Wieder nordwestlich unterwegs, erreichte ich Loch Broom, den Schwestersee von Little Loch Broom. Die beiden Seen liegen parallel zueinander und werden durch eine Halbinsel geteilt, die die Berge Beinn Ghobhlach und Beinn nam Ban enthält. Östlich von Loch Broom liegt das Dorf Ullapool.

Mit 1.500 Einwohnern ist Ullapool die größte Siedlung der Region und dient als wichtiger Hafen für Fischerei, Segeln und Fährverkehr. Das Dorf wurde 1788 gegründet und von Thomas Telford entworfen, um den damals bestehenden Weiler von 20 Haushalten zu erweitern. Das Dorf ist von Bergen umgeben und wird von dem Fluss Ullapool durchflossen.

Am Ufer des Loch Broom in der Nähe des Hafens fand ich ein Gasthaus, in dem ich draußen Platz nahm, um beim Abendessen den See und die umliegenden Berge zu genießen. Von der Speisekarte wählte ich Schellfisch im Apfelwein-Ausbackteig mit Pommes aus ungeschälten Kartoffeln, Erbsen und hausgemachter Sauce Tartare und endete mein Abendessen mit einem gedünsteten Pudding mit Vanilleeis. Ich reinigte meine Gaumen mit einem knackigen Glas Viognier und beendete den Abend mit einer heißen Tasse Scottish Blend Tee.

(Copyright: The Conqueror Challenges)

Was für eine großartige Landschaft. Ich melde mich wieder ….

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

……. Fortsetzung folgt ….

Immer wieder montags [25|23]

… kommt der Montagsstarter!

Dieser Tage geht nichts ohne Sonnenbrille.

❷  Für die Gesundheit sollte man sich wirklich Zeit nehmen.

❸  Ich habe mir angewöhnt, deutlich mehr zu trinken – aber es könnte noch mehr sein.

❹ Ich trage immer Sonnenschutz, LSF 30 oder 50 und im Garten einen Sonnenhut.

Findet ihr die Temperaturen ok so, oder doch lieber etwas kühler?

❻ Es muss unbedingt ein bisschen Regen. Ich fürchte aber, es wird gleich wieder ein richtiges Unwetter geben. Mein Kopf meldet sich auf jeden Fall.

❼ Diese Woche wird wieder zweimal geschwommen, ein Termin bei der Gemeinde steht an und auf den 6. Geburtstag meines Neffen freue ich mich ganz besonders.

Jede Woche denkt sich die liebe Anni die Satzfragmente für den Montagsstarter aus. Unter dem aktuellen Starter auf Annis Blog „Antetanni“ können“wir dann unsere Beiträge verlinken.
Liebe Anni ♥ Vielen Dank, für dieses schöne Format – das Ausfüllen und der Besuch auf deinem Blog sind mir ein liebgewordenes Ritual, dass ich nicht missen möchte.