Jahresprojekt | 02.22

Na, ist euer Februar auch nur so vorbeigezischt? Hier gleichen sich die Tage einerseits, damit für uns alle eine Routine entsteht und doch gibt es jeden Tag etwas Neues, weil Mac sich eben rasend schnell entwickelt und natürlich auch jeden Tag dazulernt.

Das vorherrschende Thema im Januar war ja die Erziehung zur Stubenreinheit. Hier können wir vermelden, dass der kleine Mann wirklich keinen einzigen Unfall in diesen vier Wochen hatte. Er meldet sich zwar noch nicht, wenn er sich in der Wohnung bewegt, aber ich bringe ihn inzwischen alle 2-3 Stunden raus und das schafft er.

Außerdem war er schon einige Male kurz alleine. Nach einem kleinen Spaziergang und anschließendem Fressen kommt er in seine Box und schläft und das tut er auch wirklich. Ich habe tatsächlich mal eine Kamera laufen lassen und nach zweimal fiepen hat er sich zusammengerollt und geruht.

Viele Dinge haben wir weiter gefestigt. So sitzt er immer ganz brav auf seinem Placeboard und wartet auf sein Fressen. Auch zum An- und Ableinen sitz er dort und lässt das ganz in Ruhe geschehen.

Diesen Monat habe ich zwei Videos für das Jahresprojekt gemacht. Bei dem ersten handelt es sich um die Fortsetzung unseres „Tür-Trainings“. Den Beginn davon konnte man bereits im Vorstellungspost sehen. Auf dem Weg, unser Haus bzw. das Grundstück zu verlassen, gibt es drei sichtbare Grenzen. Die Schwelle der Haustür, den obersten Treppenabsatz und die Bordsteinkante zur Straße. Derzeit üben wir an den ersten beiden Schwellen. Ziel ist es, dass der Hund diese Grenzen nur nach Aufforderung übertritt und das später auch bei größter Ablenkung (Kinder, die Rad fahren, Ball spielen, Tennis, Federball oder einfach hin und her rennen, Nachbars Katze, andere Hunde, Vögel, die ausgebüxten Hühner usw.).

Noch üben wir mit keiner bis wenig Ablenkung. Zeigt Mac das richtige Verhalten, bekommt er ein Leckerchen (sein normales Trockenfutter) nach hinten in den Flur gerollt. Er darf die Türschwelle nur überqueren, wenn ich das Kommando „kommen“ sage.

Im Moment dienen nur Leckerchen als Ablenkung, die ich dann mal auf den Treppenabsatz lege, oder neben mich fallen lasse. Das hat er hier schon sehr gut gemeistert.

Da sich der Pimpf inzwischen gut eingelebt hat, einen guten Schlafrhythmus hat und auch sonst den Eindruck erweckt, dass er hier angekommen ist, habe ich mit dem kleinen 1 x 1 des Retrieverdaseins oder wie ich es auch gerne nenne … der Ursuppe begonnen.
Das Einnehmen der Fußposition.

Ziel ist es, dass sich der Hund ganz gerade ans Bein setzt und später auch unter größter Ablenkung diesen Platz nicht ohne Kommando verlässt. Noch üben wir das nur im Hausflur. In einigen Tagen werde ich das Kommando „Left“ für das Einnehmen der Position einführen. Das Leckerchen in der Hand wird abgebaut und dann auch nach und nach die ausladende Armbewegung.

Jetzt gibt es noch einen kleinen Exkurs über Belohnungen. Ja, ich arbeite viel mit Leckerchen. Einfach aus dem Grund, dass meine Hunde kleine Fresssäcke sind und sich mit Futter wirklich gut belohnen lassen. Allerdings habe ich viele Abstufungen.

  1. Trockenfutter
  2. Klicker-Futter Lachs (halbiere ich noch)
  3. Trainingshappen
  4. gepresster Trockenfisch
  5. schnittfeste Trainingswurst (feucht)
  6. Tube zum Befüllen mit Nassfutter (GoToob) Meine Tube habe ich schon seit 2011 und hatte auch bereits darüber berichtet.


Für die Übungen auf den Videos gibt es das normale Trockenfutter. Mac verdient sich also einen Teil seiner Mahlzeiten durch Arbeit.
Beim Einnehmen der Fußposition arbeite ich mit zwei verschiedenen Sorten von Futter. Trockenfutter und ein etwas besseres Leckerchen.
Die bessere Leckerei gibt es bei mir am Bein, das Trockenfutter werfe ich. So ist der Platz neben mir besser, als der wegfliegende Keks.
Wenn ich zum Beispiel den Rückruf belohne, gibt es immer etwas besonders Hochwertiges… Leberwurst oder etwas Nassfutter aus der Tube. Aber da kommen durchaus auch andere Belohnungsarten zum Zuge, wie zum Beispiel ein Spiel mit dem Tau.
Ich wäge immer ab, wovon ich Mac gerade abrufe. Schnüffelt er im hohen Gras, darf er bei mir seine Leckerchen im Gras suchen. War er gerade am Flitzen und er kommt zu mir, gibt es bei mir ein kleines Spiel. Ich versuche also sehr variabel zu belohnen, damit sich Mac nie sicher sein kann, dass er nicht etwas Tolles verpasst, falls er nicht zu mir kommt.

Schon jetzt sieht man, wie rasend schnell sich der kleine Kerl entwickelt. Er wächst und lernt jeden Tag und ich freu mich wie Bolle, dass er hier ist.
Falls ihr Fragen habt, immer her damit. Nicht jeder, der hier liest, ist ja in der Retrieverwelt unterwegs und weiß, warum wir dieses oder jenes üben.


Vielleicht noch ein Wort zum Abschluss – Ich bin keine Hundetrainerin. Das Wissen, was ich mir bis hierher angeeignet habe, habe ich in erster Linie durch die Erfahrungen mit meinen Hunden erworben. Ich habe viele Kurse und Seminare besucht und natürlich Literatur in rauen Mengen verschlungen. Darauf werde ich auch immer wieder verweisen. Dies ist ein privater Blog – Wer sich hier Inspiration holt, tut dies auf eigene „Gefahr“ und ich übernehme keinerlei Haftung, wenn die hier vorgestellten Übungen / Rezepte nachgemacht werden.
Alle Bücher und Produkte, die ich verwende, habe ich selbst gekauft. Sollte dies einmal anders sein, werde ich das im Post kennzeichnen.

Danke Andrea, dass du auch in 2022 die Aktion Jahresprojekt weiterführst. Ich bin schon sehr gespannt, was es in diesem Jahr alles zu verfolgen gibt. Besonders freue ich mich natürlich auf deine Beiträge über Flint.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Jahresprojekt 2022 / Die Vorstellung

Die Katze…äh,sorry…der Welpe ist ja nun schon seit dem 11.01. aus dem Sack. Wir haben Familienzuwachs. Der kleine Golden Retriever hört (hoffentlich bald) auf den Namen Mac und macht uns bisher sehr viel Freude.

Wenn er irgendwo auftaucht, gibt es viele “Ahhhs“ und “Ohhhs“ und “Nein, wie niiiieeedlich“ Ausrufe. Auch sehr oft höre ich den Satz “Ach, wenn sie doch immer so klein blieben!“
Das ist dann der Punkt an dem ich vehement widerspreche. Bliebe er so klein, bliebe er ja auch “so dumm“. Nicht, dass ich ihn nicht sehr niedlich finden würde und ich genieße die Welpenzeit in vollen Zügen aber so richtig Spaß macht es doch erst, wenn man zu einem Team wird.

An diesem ersten Jahr mit Mac möchte ich euch nun im Rahmen der Blogaktion „Jahresprojekt 2022“ teilhaben lassen. Von unseren Erlebnissen und Abenteuern werde ich berichten und natürlich seine Erziehung und auch den Beginn seiner Ausbildung dokumentieren. Außerdem werde ich auch seine Schandtaten verraten und natürlich jede Menge Bilder und Videos zeigen.

Selbstverständlich werde ich nicht nur im Jahresprojekt-Post von Mac berichten, dafür passiert in so einem Welpenleben einfach viel zu viel, aber ich möchte wirklich detaillierter auf einzelne Themen eingehen. Sauberkeitstraining, Abenteuerspaziergänge, Rückruf, Sitz und was ich sonst so mit dem kleinen Kerl mache. Zusätzlich zu den Geschichten, Videos und Fotos gibt es sicherlich das ein oder andere Rezept für Hundeleckerchen oder ein DIY rund um das Thema Hundezubehör.

In den ersten 3 Wochen ging es hier in erster Linie um Stubenreinheit. In der Theorie ist es denkbar einfach. Ein Welpe muss einfach immer! Wenn man wenige Unfälle haben möchte, muss man den Pimpf wirklich alle 20 Minuten rausbringen und nachts immer dann, wenn er sich meldet. Das bedeutet im Umkehrschluss, man verbringt unheimlich viel Zeit an der frischen Luft – und ist in der Nacht dann auch gleich mal richtig wach. Während der kleine Puper neben einem friedlich schlummert, kann man selbst in den Wachphasen die Unterlagen für die Steuererklärung sortieren – oder, wie ich, einem Hörbuch lauschen. Ein weiter wichtiger Tipp für die Stubenreinheit (ich mache das jetzt bereits mit Hund Nr. 5 so) ist das Belohnen mit einer ganz besonderen Leckerei. Für das Erledigen der „wichtigen Geschäfte“ gibt es einen Schleck aus der Tube mit der Vitaminpaste. Die kaufe ich immer für die Zeit des Trainings für die Stubenreinheit und später gibt es die nicht mehr. Genau wie die anderen ist Mac ganz wild auf das Zeug mit dem weiteren Vorteil … wenn er sein Geschäft erledigt hatten, kommt er sofort angerannt, weil er einen Schluck aus der Tube möchte.


Neben den Ausflügen in den Garten fahren wir alle paar Tage mal in den Wald und unternehmen kleine Räuberspaziergänge. Über Stock und Stein erkundet er dann mutig das Gelände und lernt ganz nebenbei mir zu folgen. Wenn er etwas weiter weg ist und das bemerkt, kommt er mit fliegenden Öhrchen angeflitzt. In dem Moment, wenn er rennt, gebe ich mein Komm-Signal (einen Doppelpfiff). So kann Mac das Signal mit einer Aktivität (auf Frauchen zurennen) verbinden.

Ein tägliches Ritual ist auch das gesittete Warten im Futterraum und das Akzeptieren, dass die anderen etwas bekommen und er sich gedulden muss.

Ebenfalls täglich gibt es eine Übung vor der Haustür. Ich möchte nicht, dass meine Hunde ohne meine Erlaubnis den Treppenabsatz vor dem Haus verlassen. Ein Szenario: Ich bringe den Müll raus, die Haustür bleibt offen stehen und die Hunde kommen mir nach …. bis auf den Absatz!

Das war er also, unser Start ins Jahresprojekt 2022 und ich bin ganz gespannt, wie sich Mac im Laufe dieser 12 Monate entwickeln wird. Ich freue mich, unseren Weg hier festzuhalten, denn genau so hat der Fiene-Blog einmal begonnen. Mit Geschichten über den Einzug eines Welpen und unserem Training.


Vielleicht noch ein Wort zum Abschluss – Ich bin keine Hundetrainerin. Das Wissen, was ich mir bis hierher angeeignet habe, habe ich in erster Linie durch die Erfahrungen mit meinen Hunden erworben. Ich habe viele Kurse und Seminare besucht und natürlich Literatur in rauen Mengen verschlungen. Darauf werde ich auch immer wieder verweisen. Dies ist ein privater Blog – Wer sich hier Inspiration holt, tut dies auf eigene „Gefahr“ und ich übernehme keinerlei Haftung, wenn die hier vorgestellten Übungen / Rezepte nachgemacht werden.
Alle Bücher und Produkte, die ich verwende, habe ich selbst gekauft. Sollte dies einmal anders sein, werde ich das im Post kennzeichnen.

Danke Andrea, dass du auch in 2022 die Aktion Jahresprojekt weiterführst. Ich bin schon sehr gespannt, was es in diesem Jahr alles zu verfolgen gibt. Besonders freue ich mich natürlich auf deine Beiträge über Flint.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Tina Schnatz: „Dummyfieber“ [Trainingshandbuch]

[Werbung: Danke an den MenschHund! Verlag, der mir ein Exemplar zur Verfügung stellte. In meiner Buchvorstellung behalte ich mir meine eigene Meinung vor.]

Was mir als Retrieverführerin sofort auffiel, ist der Border Collie auf dem Cover. Damit wird gleich zu Beginn, schon vor der ersten Zeile klargestellt, dass es sich tatsächlich um ein Buch für „Jederhund“ handelt. So lautet nämlich der Untertitel des Buches:
Das ultimative Dummytraining für Jederhund“.

Bevor es ab Seite 73 mit den Grundlagen des Apportierens losgeht, macht der Leser eine kleine Reise über die Entstehung der Dummyarbeit, welche Hunde welche Eigenschaften mitbringen, was sie für das Mensch-Hund Gespann bringen kann und was man für dieses Hobby braucht.

Hier hat mir besonders gefallen, dass neben den Golden und Labrador Retrievern auch Jagdhunderassen wie Bracken oder Weimeraner, Hütehunde, Herdenschutzhunde, Gesellschaftshunde und Mischlinge mit ihren Schwächen und Stärken vorgestellt werden.
Nicht besonders „glücklich“ finde ich die Aussage, dass Arbeitslinien bei Golden und Labrador Retrievern durch ihre höhere Arbeitsbereitschaft mehr Beschäftigung benötigen als Hunde aus der Showlinie. Das suggeriert, dass man mit diesen Hunden viel trainieren müsste, um sie auszulasten, was ich so nicht bestätigen möchte. Gerade die Turbos müssen lernen ruhig zu sein und entspannen zu können. Viel und falsch aufgebautes Training lassen diese Hunde schnell überhitzen.

Sehr detailliert geht die Autorin auf das Lernverhalten ein und stellt hier verschiedene Wege vor. Ein großer Pluspunkt, weil nicht jeder Hund mit jeder Lernmethode zurechtkommt, aber auch nicht jeder Mensch sich in jeder Trainingsmethode wiederfindet. Es gibt also für jeden immer auch einen Plan B oder sogar Plan C.

Danach geht es ans „Eingemachte“. Das Apportieren an sich wird in seine kleinsten Bausteine zerlegt. Aufnehmen, Tragen, Zutragen und Ausgeben werden im Einzelnen beleuchtet und zu jedem Puzzlestück gibt es Tipps und Tricks, falls der Vierbeiner Schwierigkeiten hat. Ein großes Plus für Hundehalter, deren Hunde nicht von Beginn an alles umhertragen und stolz präsentieren.

Es folgt das wichtige Kapitel über die Basisarbeit. Die sogenannten Basics: Grundstellung, Fußarbeit, Leinenführigkeit und Rückruf werden erklärt und mit vielen Bildern wird der Aufbau anschaulich dargestellt. Immer wieder findet der Leser in farblich abgesetzten Textblöcken die Rubrik „Was tun, wenn es nicht klappt?“ mit Alternativmethoden oder anderen hilfreichen Tipps.
Speziell bei der Übung des Rückpfiffs hat mir der Hinweis des sich selbst filmens und auch der Gang zum Trainer gefallen. Nicht alles kann man vielleicht alleine lösen.

Ein verhältnismäßig kurzer Abschnitt befasst sich mit den – wie sie die Autorin nennt – Todsünden der Dummyarbeit.
Steadiness oder eher das Gegenteil – die Unruhe, das Tauschen von Dummys, das Blinken (absichtliches „Übersehen“ von Dummys) und das Weitersuchen (hunten) mit Dummy im Fang.

Ab Kapitel 6 geht es dann um die drei großen Bereiche des Dummytrainings. Einweisen, Markieren und Suchen. Die einzelnen Felder werden gut und verständlich erklärt und gerade beim Einweisen werden wieder unterschiedliche Trainingswege aufgezeigt. Der Aufbau mit künstlichen Sichthilfen (Markierstäbe) wird dem mit natürlichen Sichthilfen gegenübergestellt (Fixpunkte im Gelände).
Weiter geht es mit Einfach- und Mehrfachmarkierungen, der Bedeutung des Helfers, Memories und Verleitungen, als Letztes werden die Themen Freiverlorensuche und kleine Suche vorgestellt.

Besonders interessiert habe ich mich für das Kapitel „Aufbautraining“ und war positiv überrascht, dass das Kapitel mit einer „Warnung“ und wirklich guten Hinweisen beginnt, worauf man beim Einstieg in das Gruppentraining achten sollte. Auch den kritischen Verweis auf die Erscheinung des „Trainerhoppings“ finde ich richtig gut.
Dann folgen einige Aufgaben zur Trainingsgestaltung für zwei und mehr Mensch Hund Gespanne.

Fazit:

Im Nachwort nennt die Autorin Trainer, von denen sie selbst und ihr Training mit den Hunden beeinflusst wurde und tatsächlich habe ich diese Einflüsse und auch die Weiterentwicklungen von Frau Schnatz erkennen können.

Grundsätzlich habe ich mich gefragt, ob die Dummyszene ein weiteres Buch braucht – und ich kann für mich sagen – dieses Buch ist ein Gewinn für jeden, der mit der Dummyarbeit starten möchte. Es ist gut verständlich, detailliert genug, um die Komplexität dieses Sports aufzuzeigen, aber auch nicht so überfrachtet, sodass der Anfänger nach wenigen Seiten die Lust verlieren könnte.

Für Menschen, welche schon aktiv in der Dummyarbeit sind oder sich schon zu den Fortgeschrittenen zählen dürfen bietet das Buch zunächst wenig neues Wissen. Hat man aber ein Problem, könnte man hier den richtigen Trainingsansatz finden, um es zu lösen. Ein gutes Buch, das als Standardwerk genannt werden sollte und meine Erwartungen erfüllt und in einigen Teilen weit übertroffen hat! Unbedingt empfehlenswert – auch oder gerade für Züchter, die Ersthundeführern etwas an die Hand geben möchten.

AutorinTina Schnatz
Preis24,90 €
Seiten240, vierfarbig
Auflagen1, Dezember 2016, broschiert, A5
ISBN978-3-9816047-4-0

Kleiner Nachtrag: Als ich mein Exemplar auspackte, flatterten mir einige Flyer entgegen.

Hunde-Onlinekongress 12.-17.11.21

Wenn ihr wissen möchtet, wer die Referenten sind und welche Themen behandelt werden oder generell wie der Kongress abläuft…. HIER! Klicken.