Im Fokus | Dezember + Januar

Ja, dieses Mal geht „Im Fokus“ über zwei Monate. Ich denke, wir alle können in dieser Jahreszeit einfach mehr Zeit gebrauchen. Die „Umstände“, die Feiertage, der Jahreswechsel… jeder hat viel zu tun, bekommt Besuch von der Familie oder fährt tatsächlich ein paar Tage weg.

Darum gibt es mehr Zeit und auch wieder weit gefasste Themen. Weihnachts- und Winterstimmung wollen wir einfangen. Lichterglanz, gut arrangierte Deko, stimmungsvolle Winterlandschaften oder vielleicht experimentiert jemand mit einer gefrorenen Seifenblase?

Ich auf jeden Fall bin schon sehr gespannt, welche Bilder es dieses Mal zu sehen geben wird.

Für ein paar Tipps übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Vielleicht hat sie ja den entscheidenden Hinweis worauf wir beim Thema „Fotografieren im Schnee“ achten sollten. Meine Bilder sind dann oft blaustichig.

Zwei Monate, in denen ihr euch kreativ ausleben dürft. Das wird eine spannende Zeit! Zuerst die Weihnachtszeit mit den vielen bunten Lichtern. Versucht diese gern einmal unscharf im Hintergrund eures Hauptmotivs einzusetzen. Wenn eure Kamera dies zulässt, öffnet ihr dazu die Blende so weit wie möglich – stellt die Zahl der Blende also so klein es nur geht ein.

Dann kommt Silvester. Privat wird es zwar kein Feuerwerk geben, aber vielleicht findet in eurer Umgebung ein offizielles Feuerwerk statt?! Um Feuerwerk zu fotografieren, positioniert ihr die Kamera am besten auf einem Stativ oder einem festen Untergrund. Wenn eure Kamera manuelle Belichtungen zulasst, versucht es mit diesen Einstellungen:
ISO200, Blende 8, Belichtungszeit 10-30 Sekunden. Stellt auch den manuellen Fokus ab. Auf dem Objektiv gibt es ein Unendlich-Zeichen für den Fokus. Diesen wählt ihr. Am besten probiert ihr das schon mal im Vorfeld, damit es dann beim Silvester-Abend auch gelingt. 😉 Wenn Fragen sind, könnt ihr mich dazu gern bei Facebook oder Instagram (jeweils 255grad Fotodesign) kontaktieren. Dort bekomme ich es in jedem Fall mit.

Und dann steht uns der Januar mit hoffentlich Schnee bevor. Schnee reflektiert das Sonnenlicht stärker als eine Umgebung ohne Schnee. Deshalb werden diese Bilder tendenziell dunkler und der Schnee statt weiß grau. Dem könnt ihr mit der Belichtungskorrektur entgegen wirken. Das ist die Taste mit dem Plus und Minus drauf. Verschiebt hier die Waage ein wenig ins Plus, so dass die Kamera ein wenig überbelichten muss. Dann passt es wieder.

Wenn die Farbigkeit in Winterbildern nicht passt, liegt das am Weißabgleich. Ist das Bild zu blau, stellt ihr den Weißabgleich wärmer, also die Kelvin-Zahl wird größer bzw. die Farbe geht dann ins Gelbe. Im Zweifel kann man das auch im Nachhinein noch in der Bildbearbeitung retten. Schöner ist‘s aber allemal, wenn das Bild schon wie gewünscht aus der Kamera kommt.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß und eine besinnliche Zeit!

Werdet kreativ!
© Logo und Foto: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen neuen Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

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Schwarz-Weiß | Im Fokus

Eigentlich war der Plan ein gutes Nebelbild aufzunehmen… aber daraus wurde nichts. Die nächste Idee waren dann die Wassertropfen und die finde ich tatsächlich gelungen.

Mit dem 85mm aufgenommen habe ich die Schwarztöne verstärkt und auf dem Blatt mit den Tropfen den Kontrast.

Noch ein anderes Blatt hat es in die Auswahl geschafft…

Auch die Mädels haben sind wieder mit am Start. Den Anfang macht Fiene, die wie fast immer, wenn ich sie ablichten möchte, Desinteresse zeigt.

Und Hetty auch wie fast immer … mit Blick in die Kamera

Ach, ein Blatt ist mir noch durch die Lappen gegangen

Meine Scharz-Weiß Impressionen gehen jetzt noch zu „Im Fokus“ und da wird es auch höchste Zeit für das neue Thema.
Meine liebsten S-W Bilder sind am Tag der standesamtlichen Hochzeit meines Bruders entstanden. Es sind also Bilder aus der Konserve

Im Fokus | November

Diesen Monat schließen wir die Farben aus. Naja, fast. Die Aufgabe für diesen Monat wird sein, stimmungsvolle Nebelbilder zu machen oder sich in der schwarz-weiß Fotografie zu probieren.

Ich kann in meiner Kamera direkt auf schwarz-weiß umstellen, das macht die Sache gleich einfacher, da ich nicht durch die Bearbeitung muss.

Das Thema ist weit gefasst. Bei „schwarz-weiß“ ist erlaubt, was gefällt. Porträt, Landschaft, Architektur. Tobt euch aus ♥

Für schöne Nebelbilder benötigt man zum einen das richtige Wetter und auch ein wenig Glück mit dem Licht, daher habe ich es als zweiten Punkt dazu genommen.


Die größte Herausforderung wird sicher sein, das Zeitfenster zu finden. Also lasst uns den Wetterbericht genau im Auge behalten, um im richtigen Moment auf den Auslöser drücken zu können.

Für ein paar Tipps übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Vielleicht hat sie ja den entscheidenden Hinweis worauf wir beim Thema „schwarz-weiß“ und Nebel im speziellen achten sollten.

Schwarz-Weiß Aufnahmen sind eine tolle Gelegenheit, den Blick zu schulen. Denn durch das Fehlen von Farben muss man sich einmal mehr Gedanken machen. Was will ich im Bild darstellen und wie kann ich es ausschließlich mit Kontrasten und Formen abbilden?
Wenn ihr Nebel mit einbezieht, könnt ihr diesen prima zur Erzeugung von Tiefe nutzen. Nebel zieht meist dann auf, wenn es am Vortag etwas wärmer war und es in der darauf folgenden Nacht recht kühl wird. Es hilft also, den Wetterbericht im Blick zu haben. 😉

Werdet kreativ!
© Logo und Foto: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen neuen Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

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