Samstagsplausch [17|23]

Samstag. Echt? Schon wieder Samstag? Diese sieben Tage sind einfach wie im Flug vergangen und ich muss wirklich überlegen, was ich so gemacht habe.

Am Montag habe ich erst einmal ausgeruht. Drei Tage an der frischen Luft und fast immer in der Konzentration auf den Hund oder das Geschehen sind ganz schön anstrengend.
Auch Hetty und Mac waren deutlich geschafft und haben viel geruht.

Zweimal habe ich mich mit Johanna und Ole getroffen, um einfach weiter an der Wasserarbeit mit Ole zu arbeiten. Es klappt inzwischen immer besser und ich bin zuversichtlich, dass wir da bald einen Haken dran machen können.

Diese Woche war ich auch endlich wieder im Schwimmbad. Tatsächlich hat mein Mann mich die ersten beiden Aprilwochen nicht gelassen. Erst musste der Husten völlig verschwunden sein und dann, zwei Tage vor dem Seminar, wollte ich nicht riskieren mich vielleicht wieder zu erkälten.
Dafür lief es am Mittwoch richtig gut und ich bin schon zwei Bahnen richtig im Freistil geschwommen. Gut, dass ich nicht sehe, wie ich da rumplantsche. Für mich haben sich diese beiden Bahnen einfach toll angefühlt.

Den leckeren Rhabarberkuchen habe ich auch nochmal gebacken. Es war kein Zufall, der schmeckt tatsächlich so gut.

Bevor ich jetzt den Blogpost für das Rezept vom Rhabarberkuchen schreibe, setze mich an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.

Samstagsplausch [16|23]

Wegen Seminarbesuch mit Hetty und Mac gibt es heute keinen Plausch. Wir genießen die Qualitytime ♥

Samstagsplausch [15|23]

Wart ihr diese Woche auch ständig mit den Wochentagen durcheinander? Dass der Montag ein Sonntag war, hat mich ganz kirre gemacht.

Nicht wie sonst am Sonntag habe ich mich am Montag zum Training verabredet. Das lief richtig gut und ich konnte mit dem Mac sehr zufrieden sein.

Am Mittwoch hatte dann die „Beste“ Geburtstag und ich freue mich, dass mir meine Überraschung gelungen ist. Ein beplottetes Geschirrtuch, eine schöne Karte und die Challenge „North Coast 500“ wurden zusammen mit einem Blumensträußchen und einer Ladung Stollenkonfekt überreicht.
Dass sie eine virtuelle Wanderung geschenkt bekommt, wusste sie schon, umso größer war die Freude über die frisch gebackene Leckerei.

Gleich am Donnerstag sind wir zusammen losgelaufen und sind knapp 7 km als Team gelaufen. Hach, ich freue mich nun wieder gemeinsam mit ihr unterwegs zu sein.
Am Mittag hatte ich dann ein Treffen mit Johanna und Ole. Regelmäßig treffen wir uns, damit Ole seine Unsicherheit am Wasser verliert. Da haben wir einiges zu tun.
Nach soviel Aktivität wollten der Gatte und ich am Abend Sushi essen gehen. Zu meinem Leidwesen hatte er dann aber mehr Lust auf das Buffet beim China-Mann und ich plage mich seit dem mit den Auswirkungen vom Glutamat. Leicht geschwollene Augen und starker dumpfer Kopfschmerz, Habe den Entschluss gefasst – ich lasse das künftig sein!

Gleich werde ich mal den Wetterbericht studieren und entscheiden, ob wir uns am Sonntag zum Training treffen und wenn, dann wo. Wenn ich weiß wo, gilt es noch zu entscheiden, was wir machen. So ein Training will ja auch vorbereitet werden.

Jetzt gönne ich mir mal einen zweiten Milchkaffee und setze mich an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.