Besuch… die Erste!

Nun ist er da, der Gizmo. Jens und Daniela sind mit Justus unterwegs zu einer Hochzeit und der Molch urlaubt derweil bei uns. Während wir als erstes mal eine Runde durch die angrenzenden Felder drehten, akklimatisierten sich die vier Schwarznasen und der Gang ins Haus verlief ohne weitere Probleme. Alle fanden sich gleich in der Vier-Hund-Situation gut zurecht… außer Hannes… Der war im Feld mal wieder abgetaucht und hatte einen Abstecher zu Douglas gemacht und so verbrachte er die erste Zeit auf dem Freisitz zum Ausdünsten.

Nachdem die Zweibeiner ihre Reise angetreten hatten sorgte ich für Entspannung. Jeder Hund auf seinen Platz und Ruhe halten….

Ihr Lieblingsplatz
Ihr Lieblingsplatz

Nach einigen Minuten zog wirklich Ruhe ein. Fiene verzog sich unter „ihren“ Couchtisch. Cosma in ihr Bettchen unter der Treppe. Hannes ruhte auf der Terrasse… und der Molch? Ja, der Molch liegt neben mir, schnarcht und (entschuldigung) … pupst zufrieden vor sich hin.

noch sind die Augen offen 😉

 

weggeschlummert

Zwischendurch läuft der Molch immer mal an die Tür, guckt und kommt wieder zu mir. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Zweibeiner wieder kommen.

… ausruhen …

Mal sehen, wie die Nacht so wird. Ich werde berichten…

 

 

Querrippe

Die Quer-, Zwerch- oder Spannrippe ist das vordere Teilstück der Rippen vom Rind unterhalb von Rinderhals und Hochrippe. Das mäßig durchwachsene Fleisch wird für Schmorgerichte wie Gulasch und als Kochfleisch für Eintöpfe, Suppen und Brühen verwendet.

Querrippe wird ohne und mit Knochen, dann auch Leiterstück (nach den wie Leitersprossen angeordneten Rippen) genannt, angeboten. Ist das Fleisch gegart, lassen sich die Rippen leicht herauslösen.

Quelle: Wikipedia

Wie auch immer man es nennt, ob mit oder ohne Knochen…. den Mädels, hatts geschmeckt 😉

Rechts, links, Verleitung…

Wir üben weiter das „Seitwärtsschicken“. Nach links und auch das „andere links“. Ich suchte mir eine abgemähte Wiese und freute mich, dass unsere „Wäldchen-Wiese“ bereits abgeerntet war. So hatte ich mit dem Hochsitz einen guten Fixpunkt. Der Randstreifen der Wiese und die Stelle unterhalb des Hochsitzes stand das Gras noch hoch, so dass die Dummys nicht sichtig ausgelegt werden konnten.

Fiene sah zu, wie ich die Dummys auslegte und dann wanderten wir über die Wiese. Immer wieder schickte ich sie von einer anderen Stelle entweder „rechts“ oder „links“. Nachdem sie den Fixpunkt 2 Mal angelaufen hatte begann ich Verleitungenen zu werfen. Entweder im 90° Winkel neben sie oder hinter Fiene.

Nachdem sie zwei Mal die Verleitung ignorieren musste, schickte ich sie beim nächsten Mal um diese zu holen.

Nach dem der erste Durchgang (6 Dummys) beendet war setzte ich sie mitten auf der Wiese ab. Ich selbst ging in das Wäldchen und warf dort Dummys aus. Zurück bei Fiene schickte ich sie mit Voran in das Suchengebiet. Sie suchte schnell und zu Belohnung gabs ein großen Schnapper aus der Frischhaltedose. Um ihren Such- und Findewillen anzuheizen bekommt sie derzeit als Bestätigung Naßfutter. Mal sucht sie zwei, mal nur ein Dummy… mal 4 und dann gibt es das …. Superleckerchen!

Nach der Suche schickte ich sie noch zwei Mal auf den Hochsitz…. Zuerst zögerte sie aber dann ging sie raus und lieferte schnell und zuverlässig ab. Das müssen wir definitiv üben, üben, üben…….