Unterwegs im Harz

Endlich ♥

Am Wochenende waren wir das erste Mal seit Monaten unterwegs. Die Schwiegereltern besuchen und Harzluft schnuppern.

Es war so schön und obwohl wir nicht viel Zeit hatten, wollte ich unbedingt eine kleine Runde drehen. Wenigstens einen Stempel in den Wanderpass drücken.

Der Harz ist für mich ein richtiger Kraftort geworden und es ist immer wieder schön neue Gebiete zu erkunden.

Oft wandere ich auf solch schmalen Pfaden und ich meine Wanderungen dauern meist viel länger, weil ich mir die vielen Pflanzen und Tierchen am Wegesrand gerne genauer ansehe.

Sieht diese Pflanze nicht einfach toll aus? Ein „mittlerer Wegerich“

Diese kleine Schönheit ist das „Orangrote Habichtskraut“. Meine Nachforschungen im Netz haben ergeben, dass es früher bei Magen- Darmbeschwerden Verwendung fand aber auch zur Wundheilung eingesetzt wurde.

Die Pflanze eignet sich gut als Bienen- und Schmetterlingsweide und stellt keine großen Ansprüche an den Standort – allerdings verbreitet sie sich sehr stark und wer keinen Wildgarten möchte, sollte die Pflanze in Kübeln kultivieren.

Auch auf den breiten, geschotterten Forstwegen bin ich unterwegs. Allerdings ist das nicht immer ein Vergnügen. Die schweren Maschinen haben teilweise üble Schäden verursacht.

Da sind mir die schönen Waldwege mit Laub doch lieber als diese Schotterpisten.

Wie ihr sicher bemerkt habt, ist dieser Post sehr „wegelastig“ und das hat ja auch seinen Grund. Schließlich fehlt noch mein Post für das Foto-Projekt „Im Fokus“.

Eines meiner liebsten „Wege-Bilder“ ist dieses hier … allerdings ist das fast bei uns vor der Haustür entstanden.

Bei diesem Foto habe ich mich im Nachhinein etwas geärgert. Das Bild würde deutlich besser wirken, wenn Hetty mehr auf der linken Seite des Wegs liegen würde und dieser dann nach rechts hinten aus dem Bild läuft, so „bremst“ Hetty den Blick des Betrachters … seht ihr, was ich meine?

Jetzt wollt ihr aber sicher noch wissen, wo ich denn war….

4 Gedanken zu „Unterwegs im Harz

    1. Guten Morgen Andrea,
      das ist wirklich so, ich gehe los und fühle mich gleich richtig wohl.
      Wenn ich nicht an einem „Wander-Hotspots“ unterwegs bin, wie dem Brocken oder anderen Touriplätzen, treffe ich auch nur selten Leute. Ich genieße diese Zeit allein mit den Hunden.
      Diesen Monat ging es mir aber wie dir. Die Kamera blieb meist daheim, das Wetter war entweder „viel zu viel Licht“ oder zu nass.
      Liebe Grüße
      Ivonne

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