Sonntags Top 7| 20.23

Immer wieder sonntags … kisspng-vector-graphics-musical-note-portable-network-grap-ampquot-5cc92825f22c32.228746681556686885992

Lesen | Hörbuch – Musik – Flimmerkiste – Erlebnis – Genuss – Web-Fundstück/e – und Hobbys. Das sind die 7 festen Themen für die Wochenrückschau von Antetanni am Sonntag.

1) Lesen | Hörbuch:

Lesen lief diese Woche gut.

Mörderische Masche

Autorin: Karla Lettermann
Titel: Mörderische Masche – Ein Fall für Henri und den Häkelclub
207 von 286 Seiten

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Von „Miss Daisy“ läuft derzeit der dritte Band. Der Tod der Sopranistin.

2) Musik:

Wham! … war soviel mehr als nur ihr Weihnachtshit ….

3) Flimmerkiste:

Nachrichten, den Wetterbericht, der Zürich Krimi, Fußball-Bundesliga und heute Abend den Tatort aus München.

4) Ereignis:

Die Verabschiedung meiner Mama in die Rente war sehr emotional und ein schönes Erlebnis.

Heute war ich dann mit meiner Freundin in Fulda auf dem Gartenfest. Wir hatten bestes Wetter und hab die Runden über das Gelände vom Schloß Fasanerie sehr genoßen. Mehrfach schlichen wir um die beiden Stände der Harris Tweed Verkäufern herum und kurz vor knapp haben wir dann einkaufstechnisch zugeschlagen.
Ich habe mir eine ganz tolle Wachsjacke gekauft. Hach, ich find sie richtig toll.


5) Genuss:

Diese Woche war nichts für die schlanke Linie. Auf der Feier meiner Mama gab es Häppchen und Muffins. Das Gartenfest war dann ein Schlemmerevent. Baklava, Kokoskugel, Flammkuchen und später noch ein Eis.


6) Web-Fundstück:

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7) Hobbys:

Ein bisschen Hundearbeit ein paar Reihen gestrickt, das wars.

Samstagsplausch [20|23]

Ein schöner sehr emotionaler Samstag liegt hinter mir.

Schon geraume Zeit trägt sich meine Mama mit dem Gedanken in Rente zu gehen. Über ein Jahr hat sie versucht einen Nachfolger für ihren Friseurladen zu finden. Leider ohne Erfolg. War es in den letzten Jahren schon schwer gutes Personal zu finden, war ein Nachfolger unmöglich.

Heute nun war der letzte Tag mit Kundschaft und ihren Mädels. Bis zum 31. wird das Geschäft leergeräumt und dann ist sie da, die Rente.

Ich wollte auf keinen Fall, dass meine Mama einfach Mittags zu schließt und mit ihren Gefühlen vielleicht alleine ist. Darum habe ich mich mit meinen Geschwistern abgesprochen. Meine Schwester hat ein paar Häppchen und Käsespieße vorbereitet, mein Bruder brachte Stehtische und leckere Getränke und die Gläser dafür mit und ich kümmerte mich um Blumen, Muffins (Rhabarber Streusel und Rübli), ein Schild und eine Karte.

Die Freude war groß, als wir völlig überraschend für alle plötzlich im Laden standen. Gut zweieinhalb Stunden haben wir den Arbeitstag ausklingen lassen. Die Friseurinnen meiner Mama kenne ich 24 und 17 Jahre. Da sind schon auch bei mir ein paar Tränchen geflossen.

Irgendwie ist es komisch für mich meine Mama als Rentnerin zu sehen. Sie ist noch so jugendlich. Tatsächlich ist meine Mama 71 und hat sich ihren Ruhestand nun mehr als verdient.

Ich hoffe sehr, sie kann diesen Lebensabschnitt sehr lange und in vollen Zügen genießen.

Was gab es noch diese Woche? Die Freibadsaison ist eröffnet und damit ich weiter im Flow bleibe, bin ich direkt am Montag und am Mittwoch hin. Es war wirklich frisch aber einmal im Wasser war es dann richtig super. Das schlimmste ist eh der Sprung unter die eiskalte Dusche. Jetzt muss ich mich noch an das größere Becken gewöhnen. Man hab ich bei den ersten Bahnen geschnauft. Bis mir aufgefallen ist, dass eine Bahnlänge nicht 25 sondern 50 Meter lang ist. Da muss ich mich ja nicht wundern.

Bevor ich gleich die Beine hoch lege, setze ich mich an Andreas Kaffeetafel und plausche ein Ründchen mit euch.

Ab in’s WECK! [02 | 23]

Weiter geht es mit der Verarbeitung der Rhabarberstangen.

Für den Sommer gibt es fast nichts Köstlicheres als Rhabarberschorle mit Eiswürfeln und einem Blättchen frischer Minze.

Mit nur wenigen Zutaten ist diese Leckerei schnell gemacht.

2 kg Rhabarber
600 g Zucker
1,5 l Wasser
1 Tütchen Zitronensäure

Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit dem Wasser in einen Kochtopf und alles aufkochen lassen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten kochen. Ab und zu umrühren. Danach die Masse durch ein mit einem Tuch ausgelegten Sieb abschütten.

Den Saft mit Zucker und Zitronensäure aufkochen, bis der Zucker aufgelöst ist. Danach sofort in heiß ausgespülte Flaschen abfüllen.

Rhabarber gehört für mich untrennbar zum Mai und macht ihn genau deshalb auch zu meinem Wonnemonat. Also geht dieser Post direkt zu Nicole und ihrer Linkparty „Niwibo sucht….“