Schon zum vierten Mal ist Anita Gastgeberin der großen Mitmachaktion. Wie alles funktioniert, kannst du in ihrem Eröffnungsbeitrag nachlesen.
Letztes Jahr war die Aktion ein voller Erfolg. Ich habe oft durch die verlinkten Beiträge gestöbert und die dort gezeigten Werke bewundert.
Hier ist nun das Bigoboard für 2025:
In meinem Beitrag über Organisation und Level 10 steht ja auch das Nähen oder die kreative Arbeit wieder mehr im Fokus. Dafür nehme ich mir Annis Bingo vor und bin mir sicher, einige Felder durchkreuzen zu können. Anders als beim Weihnachtsfreudenbingo ist mein Bestreben nicht, mehrfach Bingo! zu rufen. 6 Kreuzchen sind das Ziel und das sollte zu schaffen sein.
Jeder Spaziergang und jeder Laufkilometer wurde getrackt. Inzwischen bin ich am Edinburgh Castle angekommen.
Willkommen in Edinburgh Castle. Oh, und übrigens – wir stehen auf dem Gipfel eines Vulkans.
Es handelt sich um einen erloschenen Vulkan – Castle Rock entstand vor etwa 350 Millionen Jahren –, und auf 130 Metern über dem Meeresspiegel gibt es Hinweise dafür, dass es bereits im 2. Jahrhundert n. Chr. ein erstklassiges Gelände für das Hügelfort eines Stammes war.
Eine archäologische Ausgrabung in den 1990er Jahren zeigte eine noch frühere Besiedlung, mindestens aus der Eisen- und möglicherweise sogar aus der Bronzezeit. Selbst die jüngere der beiden Besiedlungen würde Castle Rock noch zur ältesten ständig besetzten Stätte in Schottland machen. Zusätzlich deuten einige römische Funde darauf hin, dass es zumindest freien Handel über den Hadrianswall hinweg gab, wenn auch keine wirkliche römische Siedlung.
Als Mittelpunkt fast aller historischen Ereignisse, die den Verlauf und das Gesicht Schottlands für immer prägten, wird die Burg auch heute noch aktiv genutzt – sie ist nicht nur eine der wenigen altertümlichen Burgen in Großbritannien, die noch eine Garnison haben, sondern auch eine beliebte Besucherattraktion. Solltest du zufällig um die Mittagszeit zu Besuch kommen, achte auf die One O’Clock Gun, die jeden Tag genau um 13 Uhr abgefeuert wird – mit Ausnahme der Sonntage, Weihnachten und Karfreitag.
Als Teil des Weltkulturerbes von Edinburgh erlangte das Schloss 2009 den Höhepunkt des modernen Ruhms – es erschien auf der Rückseite der schottischen 10-Pfund-Note, herausgegeben von der Clydesdale Bank.
Ja, es geht weiter! Nein, nicht „geht“, …. Ich laufe weiter! In 2024 musste ich immer wieder Laufpausen einlegen. Erkältungen haben mich mehrfach lahmgelegt und ich musste aufgrund von festsitzendem Husten lange Pausen einlegen. Das ist leider auch im Moment so. Der Infekt aus dem Dezember ist überstanden, aber der Husten hält sich wirklich hartnäckig. An Laufen ist also im Moment nicht zu denken.
Also werden hier zu Hause Dehnübungen und kleine Fitnessübungen gemacht, damit der Flow nicht ganz verloren geht.
Ich war nicht untätig. Sobald das Freibad geöffnet hatte, habe ich die Schwimmeinheiten auf 2 pro Woche erhöht. Die ersten beiden Male hat mich das viel Überwindung gekostet, denn es waren wirklich noch keine Badetemperaturen. Inzwischen freue ich mich richtig auf die Besuche im Bad.
Ich freue mich schon, die Laufschuhe wieder zu schnüren. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich das einmal sage *kicher.“
Was sind nun meine Ziele für dieses Jahr? 1. 2-3 Mal in der Woche Laufen oder einen „Ersatzsport“ betreiben. 2. Meine 5 Kilometerzeit auf unter 45 Minuten verbessern. 3. Einen 10-Kilometer-Lauf schaffen. 4. Bei einem Volkslauf starten. 5. Das Sportabzeichen machen.
Welche Daten möchte ich zum Vergleich hier auflisten? Die beste 1 km Zeit sowie 5 km Zeit. Durchführung des Lauf-ABC und Besuche bei der Physio Gewichtsveränderung Den Lauf des Monats (subjektiv! Wann habe ich mich am wohlsten gefühlt) Neue Strecke
Für Januar steht jetzt erst einmal gesund werden auf dem Plan. Auch einige Termine bei der Physiotherapie sind im Kalender eingetragen und so denke ich, dass dem Laufen bald nichts mehr im Wege steht.
Danke Andrea, dass du auch in 2025 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.
Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.