Lands End to John O’Groats 🥾 [ 05 | 2025 ]

Jeder Spaziergang und jeder Laufkilometer wurde getrackt. Inzwischen bin ich am Edinburgh Castle angekommen.

Willkommen auf Dunrobin Castle.

Reich an mittelalterlicher und jakobitischer Geschichte, wurde das Schloss selbst wahrscheinlich nach Robert, dem 6. Earl of Sutherland, benannt, der 1427 verstarb. Das mittelalterliche Schottland war eine weitgehend stammesorientierte Gesellschaft und der Erzmanipulator der Clans war Robert the Bruce, der die Familie Gordon – die mit den rechtmäßigen Sutherland-Besitzern verwandt war – vorübergehend in der Burg ansiedelte, um seine eigenen Ziele zu fördern.

Die Sutherlands (wie sich die Gordons dann nannten) gerieten im 18. Jahrhundert erneut in Schwierigkeiten, da sie auf sehr unpopuläre Art lieber die britische Regierung während des Jakobitenaufstandes unterstützten, als den beliebten jungen Prätendenten Bonnie Prince Charlie. Der 17. Earl entkam buchstäblich durch die Hintertür lebend und schloss sich der Armee des Duke of Cumberland an. 

In jüngerer Zeit diente das Schloss während des Ersten Weltkriegs als Lazarett und nach der Behebung von Brandschäden in den 1960er und 1970er Jahren für kurze Zeit als Schule. Die Familie Sutherland lebt heute noch immer dort und zwischen April und Oktober ist ein Großteil des Schlosses für die Öffentlichkeit zugänglich. Schau, ob du an einer der Flugvorführungen mit Greifvögeln auf dem Schlossgelände teilnehmen kannst. 

Jetzt ist es nicht mehr weit – noch ein kleines Stück!

(Copyright: The Conqueror Challenges)

Hier noch ein paar Zahlen und Fakten:

KM: 1668,43
Verbleibend: 75,77
Postkarten: 24 von 26
gepflanzte Bäume: 4 von 5

Komme, was Wolle {01|25}

Bei „Komme was Wolle“ zeige ich Dinge, die „im Werden“ sind.
Ich würde mich freuen, wenn bei dir etwas aus Wolle am Werden ist … verlinke deinen Post doch gerne hier unter dem Beitrag im Kommentar.

Ich wünsche uns allen viel Spaß am Tun und freue mich, wenn ihr mit am Start seid.

Auf gehts! ♥

Erinnert ihr euch, dass ich im Oktober die neue Sockenanleitung von Tanja Steinbach angeschlagen habe?

Wollknäuel und angestrickter Socken

Tja, es hätten sehr schöne Socken werden können … wenn, ja, wenn Jupp nicht beschlossen hätte, dass er nach seiner Kariere als Gehirnchirurg jetzt ein neues Wirkungsfeld braucht.

In einem unbeobachteten Moment „kümmerte“ er sich liebevoll um den Inhalt meiner Stricktasche. Ich kann euch sagen…. er kann froh sein, dass er so niedlich ist.

Jetzt überlege ich, was ich annadeln könnte.

Gestern beim Stricktreff habe ich dann doch noch einmal (zum dritten Mal) den Schlingel Shawl angestrickt. Ich arbeite das Tuch nun mit zwei Fäden gleichzeitig, also ohne den ständigen Wechsel der beiden Garne. Man darf gespannt sein, ob dies die Variante ist, mit der ich glücklich werde.



Und, wie läuft es bei euch? Habt ihr auch Socken auf den Nadeln, oder eher was anderes? Ich bin gespannt.

Läuft! | Jahresprojekt | 01.25

18. Januar … endlich war die Erkältung abgeklungen und ich konnte die Laufschuhe wieder schnüren. Die Laufpartnerin und ich hatten uns auf einen Einstiegslauf geeinigt und wirklich überrascht, wie gut es lief.

Ich war nicht untätig. Sobald das Freibad geöffnet hatte, habe ich die Schwimmeinheiten auf 2 pro Woche erhöht. Die ersten beiden Male hat mich das viel Überwindung gekostet, denn es waren wirklich noch keine Badetemperaturen. Inzwischen freue ich mich richtig auf die Besuche im Bad.

Zahlen und Fakten:

1. 4 Läufe im Januar
2. Gesamtdistanz: 15,1 km Gesamt-Zeit: 163 Minuten
3. Gewicht +|- 0
4. 4 x Physio

Der Lauf des Monats war wohl der erste Lauf am 18.01. Es war so schön wieder unterwegs zu sein und ich war überrascht, dass es sich sehr gut und nur wenig anstrengend angefühlt hat.

Während ich das schreibe, läuft mir schon wieder die Nase und der Husten ist zurück. Es ist mir scheinbar nicht vergönnt, einfach mal gesund zu sein. Es nervt!

Danke Andrea, dass du auch in 2025 diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können. Ich hoffe sehr, dass ich meine Ziele erreichen kann.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.