Bucket List April ’23

Immer eins nach dem anderen. Nach dem Fazit kommt die Bucket List für den neuen Monat. April, ist das zu fassen, wie dieses Jahr voranschreitet?
Ich bin weiterhin hoch motiviert, dieses Jahr zu meinem zu machen.

zu lesen:
„Mörderische Masche – Ein Fall für Henri und den Häkelclub“ – Eine Erinnerung piept jetzt jeden Mittag, damit ich meine Lesepause nicht vergesse.

zu erstellen:
Montagsstarter, Samstagsplausch und Sonntagstop7.
Auch die einmal im Monat erscheinenden Beiträge:

  • Nadelgeplapper
  • Bucket List
  • Fazit incl. Monatscollage
  • Niwibo sucht…. im April »Grün«
  • Bin im Garten
  • Bericht über die neue Conqueror Challenge

stehen im „Redaktionsplan“. Es wird Zeit, dass auch wieder mehr kreative Ideen hier online gehen.

zu realisieren:
Das Jahresprojekt bei Andrea der Zitronenfalterin geht in eine weitere Runde. Auch im März zeigte die Waage ein Minus. Im April geht der Schwimmkurs weiter und es wird Zeit sich über eine Erweiterung des Sportprogramms Gedanken zu machen.

Auch der 12tel-Blick geht in einen neuen Monat. Ich hoffe, dass ich noch viele Bilder von meinem Omi-Hund machen kann.

Diesen Monat fahre ich endlich mal wieder auf ein Seminar und darüber wird es ganz sicher auch wieder einen kleinen Bericht geben.

zu wandern / reisen:
Gleich zu Beginn des Monats sind wir ein paar Tage im Harz. Mal sehen, wie das Wetter ist. Vielleicht bleibt ja Zeit für eine kleine Runde incl. Stempel.

zu kochen / backen:
Ein Rezept aus einer Zeitschrift. Vielleicht etwas mit Rhabarber?

zu kaufen:
Eine Wandhalterung für die Schubkarre und das Fahrrad wird benötigt.

zu spenden / entsorgen:
Ein alter Tisch muss zum Wertstoffhof gebracht werden.

Fazit März ’23

Wenn ich den vergangenen Monat beschreiben soll, fällt mir nur Dauerregen und fieser Infekt ein. Da ist deutlich Luft nach oben, sowohl beim Wetter als auch bei meiner Gesundheit.


zu lesen:
Eine Handvoll Seiten, nicht der Rede wert. Dafür hat die Erkältung für reichlich Hörbuch-Stunden gesorgt.

zu erstellen:
Im Blog ist wirklich nur das „Gerüst“ an Blogpost online gegangen. In den ersten beiden Wochen lief es noch richtig gut, aber in der zweiten Monatshälfte kam alles in Stocken. Geplante Posts über ein Rezept bzw. über die Arbeit im Garten oder eine Wanderung mussten alle gestrichen werden. Infekt sei Dank.

zu realisieren:
Bei „Darfs ein bisschen weniger sein?“ ist auch im März ein Erfolg zu vermelden. 1,1 Kilo weniger, darüber bin ich sehr glücklich und erwartet hatte ich das nicht. Keine großen Spaziergänge, kein Schwimmen und trotzdem ging es weiter bergab mit dem Gewicht.

Auch für mein zweites Jahresprojekt habe ich etwas gewerkelt und der Post dazu steht schon in den Startlöchern.

Der 12tel-Blick ist fotografiert, aber noch nicht online.

zu wandern / reisen:
Nichts geplant und auch nichts gemacht…. aus bekannten Gründen.

zu kochen / backen:
Ohje, das ist wirklich ein eher dürftiges Fazit. Auch bei diesem Punkt gibt es diesen Monat keinen Haken.


zu kaufen:
Viel Geld habe ich in die Apotheke getragen. Alle anderen Anschaffungen wurden verschoben.


zu spenden / entsorgen:
Einige Zeitschriften haben das Haus verlassen und Hundehandtücher wurden aussortiert.

Mit dieser Fotosammlung verabschiede ich mich vom März und gehe mit meinem Fazit noch zu Birgitt, die die Monatscollagen sammelt.


Jahresprojekt 01 | 03.23

März – Voller Tatendrang startete ich in den dritten Monat.

Einstieg in das Schwimmtraining. Ein bisschen komisch komme ich mir ja schon vor. Mit meinen 52 Jahren plantsche ich mit einem Schwimmbrett durchs Wasser, übe den korrekten Beinschlag und auch den Armzug. Kommt das Atmen dazu, wird es schon schwierig, diese drei Dinge zusammenzubringen. Ich bin wild entschlossen es zu lernen und wenn ich etwas wirklich will, entwickle ich auch einen gewissen Ehrgeiz.

Der Schwimmtrainer zeigte sich nach der ersten Stunde sehr zufrieden und versprach, dass es nicht lange dauern wird, bis das mit dem Kraulschwimmen klappt. Ich bin gespannt!

Jetzt gehe ich also nicht nur ins Bad, um Bahnen zu ziehen, sondern auch meine Technikübungen zu machen. Dafür habe ich jetzt Flossen, ein Schwimmbrett, einen Schwimmschnorchel und auch eine Brille. Es kann also gar nichts schiefgehen.

Mit dem Essen klappt es wirklich gut. Ich koche regelmäßig und esse die Woche über mittags allein. Das ist zwar nicht besonders schön, aber es hilft mir nicht in irgendwelche Heißhungerfallen zu tappen.

Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich im Supermarkt verträumt die Süßigkeiten anschaue. Derzeit steht ja wieder das ganze Osterzeug herum. Wirklich viele Verlockungen.

Startgewicht: 88,0 Kg
Januar: 82,7 Kg
Februar: 80,7 Kg
März: 79,6 Kg

Wer hier auf dem Blog des Öfteren unterwegs ist, hat sicher mitbekommen, dass ich von meinem Gatten eine neue Sportuhr geschenkt bekommen habe. Beim Schwimmen erkennt die Uhr den Armschlag und daran den Schwimmstil. Durch die Armbewegungen werden dann die Bahnen gezählt. Das funktioniert total super. Wenn ich das Techniktraining mache und mit dem Schwimmbrett übe, kann die Uhr nichts zählen, da ich ja keine Armbewegungen habe. Diese Bahnen kann ich nun auch tracken. Außerdem misst die neue auch den Puls beim Schwimmen. Ich bin sehr zufrieden.

Schwimmen, Schrittziele, ich war gut im Flow und dann kam die fiese Erkältung. Keine großen Spaziergänge, keine Schwimmbadbesuche. Ausruhen und gesund werden. Ich bin nicht zufrieden, aber ändern lässt es sich auch nicht.

Auch im März habe ich kein einziges Stück Schokolade gegessen. Eine Kirschtasche und ein Stück Marmorkuchen habe ich mir gegönnt und das war es auch schon.

Nach drei Monaten wird es Zeit für eine neue Herausforderung. Ein neues Ritual soll etabliert werden. Jeden Abend vor dem Schlafen gibt es ab sofort eine Magnesium-Brausetablette.

Mit Spannung steige ich auf die Waage….

Gewicht am 31.03.23:

– 1,1 Kg
8,4 Kg insgesamt

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.