Fazit Februar ’23

Na, seid ihr gut durch die fünfte Jahreszeit gekommen? Ich bin ja bekennender Nicht-Karnevalist und so habe ich diese Tage völlig entspannt verbracht. Auch schön!


zu lesen:
Beim Lesen ging es nicht so richtig vorwärts. Dafür habe ich viel Hörbuch gelauscht. Allein auf der Fahrt nach Ulm und zurück sind ein paar Stunden zusammengekommen.

zu erstellen:
Auch mit den erstellten Blogartikeln bin ich zufrieden. Außer einem Beitrag zu Niwibo sucht… ist alles online gegangen, was ich mir vorgenommen hatte.

zu realisieren:
Bei „Darfs ein bisschen weniger sein?“ ist auch im Februar ein Erfolg zu vermelden. 2 Kilo weniger, darüber bin ich sehr glücklich.

Auch für mein zweites Jahresprojekt habe ich etwas gewerkelt und der Post dazu steht schon in den Startlöchern.

Der 12tel-Blick ging ebenfalls online. Mit der Wahl meiner Motive bin ich durchaus zufrieden.

zu wandern / reisen:
Der Harz hatte uns wieder und diesmal auch mit richtig schönem Wetter. Eine Wanderung mit Stempel hat ebenfalls stattgefunden.

zu kochen / backen:
Ein weiteres Frühstück wurde dem Speiseplan hinzugefügt. Mittwochs, wenn ich morgens schwimmen gehe, frühstücke ich ja nicht mit dem Gatten. Dafür gibt es nach dem Schwimmen Skyr mit reichlich Früchten, Nüssen und etwas Hafercrunch.


zu kaufen: Werbung durch Namensnennung | unbeauftragt und unbezahlt.
Der Postboote brachte einige Flexfolien und dann habe ich noch etwas Saatgut gekauft. Zum einen für mich, aber auch für die Feier von Annis Bloggeburtstag. Da werden nämlich Karten gebastelt und Saatgut gewichtelt. Meine Karte habe ich übrigens schon erhalten und die für meinen Wichtel habe ich auch bereits losgeschickt.


zu spenden / entsorgen:
Da sich für das Buch von Sabine Platz niemand gemeldet hat, werde ich es demnächst in die Bücherzelle legen.

Mit dieser Fotosammlung verabschiede ich mich vom Februar und gehe mit meinem Fazit noch zu Birgitt, die die Monatscollagen sammelt.


Jahresprojekt 01 | 02.23

Februar, ein kurzer Monat und noch dazu unser Urlaubsmonat.

Mein Plan für diese vier Wochen war, mein Gewicht zu halten, nachdem es im Januar mit einem so kräftigen Minus auf der Waage losgegangen war.

Tatsächlich laufe ich im Urlaub meistens weniger als zu Hause. Natürlich mache ich ein oder zwei längere Wanderungen, aber wenn ich den gesamten Zeitraum betrachte, habe ich weniger Schritte auf der Uhr. Das kommt daher, dass die Morgenrunde von 3,0 km und auch die Abendrunde 1,5 km im Urlaub nur ca. 600 m betragen, da das Hotel doch recht zentral liegt und wir nicht nochmal mit dem Auto loswollen. Auch das Schwimmen ist zweimal ausgefallen. Also kann ich auch keine größeren Veränderungen erwarten.

Was gut funktioniert hat, ist das Einhalten der Mahlzeiten und mein Vorsatz, keinen Süßkram zu verspeisen. Zweimal gab es am Nachmittag ein Stück Kuchen, darauf hatte ich aber auch richtig Lust und habe es mit einem leckeren Kaffee genossen.

Im Hotel ist mir aufgefallen, dass es außer Semmeln und Körnerbrötchen kein richtiges Vollkornbrot gab. Auch bei den Körnerbrötchen bin ich mir nicht sicher, ob die nur mit Malz dunkel gefärbt waren. Tatsächlich hat meine Verdauung sehr darunter gelitten. Die heimischen Haferflocken bekommen mit deutlich besser. Das wäre mir im Dezember wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, da durch die viele Schokolade mein Darm doch eher träge war.

Startgewicht: 88,0 Kg
Januar: 82,7 Kg
Februar: 80,7 Kg

Zu Hause angekommen, habe ich mich richtig gefreut, wieder in meinen gewohnten Rhythmus zu kommen. Ich merke einfach, dass mir diese Regelmäßigkeit bei Essen und Bewegung guttut.

In Sachen Sport bin ich diesen Monat mäßig zufrieden. Durch den Urlaub hatte ich da eine größere Pause. Wieder daheim habe ich aber gleich einen Plan endlich in die Tat umgesetzt. Ich habe mich zu einem Schwimmkurs angemeldet. Ja, ja… ich kann schwimmen. Brustschwimmen, aber ich merke, dass meine Technik da sicher nicht perfekt ist und beim längeren Schwimmen tun mir der Nacken und gelegentlich die Knie weh. Ich möchte Kraulschwimmen lernen. Das kann ich wirklich gar nicht und darum habe ich nach einer Möglichkeit gesucht es zu lernen und sie in Fulda gefunden. Ich kann dort wirklich von der Pike auf die Technik lernen. Vom Trainer bekomme ich Übungen gezeigt, die ich dann zwei, drei Wochen im heimischen Schwimmbad übe und dann fahre ich wieder zum Kurs. Da freue ich mich schon richtig drauf.

Wie ihr auf meinem Monatsblatt seht, habe ich meine Schrittziele verändert. Wann immer möglich, strebe ich die 11.000 an. Das war im Februar vielleicht etwas ambitioniert, aber so bleibt es nun vorerst.

Auch die Schokoladen-Herausforderung läuft noch immer. Kein Stück Schokolade, keine Gummibärchen o. Ä.! Gegönnt habe ich mir in diesem Monat eine Waffel mit einer Kugel Eis und etwas Sahne, 3 x einen Keks zum Cappuccino, einen gefüllten Berliner, ein Kirschplunder und eine Handvoll Salzstangen. (Das habe ich noch im Dezember an einem Tag geschafft!)

Mit etwas gemischten Gefühlen steige ich heute früh auf die Waage. Ob sich überhaupt etwas getan hat?

Gewicht am 28.02.23:

– 2,0 Kg
7,3 Kg insgesamt

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Jahresprojekt 02 | 01.23

Ich trau es mich ja kaum zu schreiben. Meinen Plotter habe ich jetzt sicher schon 5 Jahre und bis auf ein paar Größenlabels habe ich noch nichts weiter zustande gebracht.

Ich kann mich also jetzt entscheiden, ob ich mich endlich mit diesem Gerät auseinandersetzte oder ob ich ihn einfach verkaufe / verschenke. Zum Rumstehen und Verstauben ist er definitiv zu schade.

Trotz des Wunsches jetzt endlich mit diesem Teil etwas anfangen zu können, stehe ich vor demselben Problem wie kurz nach dem Einzug. Womit anfangen? Es gibt so viele Möglichkeiten, aber was ist tatsächlich für Anfänger geeignet?

Im Laufe des Januars bin ich viel durchs Netz gesurft, habe mir viele Seiten angeschaut und war auch auf YouTube unterwegs.
Ich werde in meinen Posts zu diesem Jahresprojekt immer wieder zu anderen Blogs oder auch Shops verlinken – dies geschieht, weil ich dort Hilfe gefunden oder auch etwas für mein Projekt gekauft habe. Es handelt sich nicht um Kooperationen oder Ähnliches. Wenn es Werbung sein sollte, dann erfolgt sie unbeauftragt und unbezahlt.

Als Erstes habe ich diesen Monat meinen Plotter aus seiner Plastikhülle gezerrt und auf meinem Schreibtisch aufgebaut. Danach war es an der Zeit, mein Zubehör zu sichten. Messer, Schneidematten, Rakel, Entgitterwerkzeug.

Beim Blick auf die Schneidematten fiel sofort auf, dass die jahrelange lieblose Lagerung auf einem Stapel mit diversem Zeug nicht sehr vorteilhaft gewesen ist. Tipps zum Reinigen der Matten waren also die ersten, die ich suchte.

Einhellig wird erklärt, die Matte mit Wasser und Lappen zu reinigen und danach gut trocknen zu lassen. Im zweiten Arbeitsschritt werden die Ränder Schneidematte sauber abgeklebt und der neue Kleber aufgebracht. Beim Kleber gilt es darauf zu achten, dass es sich um Kleber für wieder ablösbare und repositionierbare Verbindungen handelt.

Nach der Schneidematte habe ich mir die Messer vorgenommen. Clever wäre gewesen, sich ein Zeichen an die Messer zu machen, für welches Material es verwendet wurde. Trennen sollte man auf jeden Fall die Messer für Papier und Folien. Genau wie bei einer Stoffschere macht das Schneiden von Papier das Messer schneller stumpf. Eine einfache Methode ein Messer zu schärfen ist, etwas durch Alufolie zu schneiden. Erledigt!

Tja, und dann gibt es eine letzte große Hürde, also für mich… Die Software. Sich in ein fremdes Programm einzuarbeiten empfinde ich immer als etwas nervig und da ich als Zwilling nicht mit besonders viel Geduld gesegnet bin… aber egal….

Für diesen Zweck habe ich mir extra den Plotter Workshop von Paul und Clara gegönnt. Der Vorteil an diesem Buch ist eindeutig, da es genau auf mein Plotter-Fabrikat abzielt. Ich erkenne also auf allen Bildern mein Gerät wieder und das erleichtert das Arbeiten doch ungemein.

Jetzt gilt es „nur“ noch ins Tun zu kommen. Als das perfekte Anfängerprojekt wird ein einfarbiger Plott mit Flexfolie im Workshop genannt.
Ich habe mich für Geschirrtücher entschieden. Unifarbene Baumwolltücher mit einem lustigen Spruch.

Das Wichtigste beim Plotten von Schriften mit Flexfolie ist, dass man das Motiv vor dem Schneiden spiegeln muss.

Hier seht ihr nun meine ersten Ergebnisse. Ich finde sie sehr gelungen und die Tücher eignen sich bestens als kleines Geschenk oder Mitbringsel. Die Tücher sind mit dem Plott bis 60° waschbar. Zukünftig werde ich Halbleinentücher verwenden, da sie eine glattere Oberfläche haben. Dieser helle Fleck kommt vom Pressen und sollte nach dem Waschen verschwinden.

Danke Andrea, dass du auch in 2023 wieder diese schöne Aktion betreust und wir uns auf deinem Blog treffen können.

Ein Projekt für ein Jahr verfolgen. Es dokumentieren und teilen. Erfolge feiern, sich motivieren lassen. Sich Rat oder Lösungsvorschläge einholen oder auch mal trösten lassen, wenn es nicht so klappt. So sollen die Teilnehmer die Aktion von Andrea der Zitronenfalterin verstehen. Jeder werkelt an seinem eigenen Wunschprojekt und zeigt jeweils am 1. das eigene Tun.

Dinge, die ich verwendet habe:

Geschirrtücher [Amazon Link]

Datei [beemybear]

Flex S Folie [Plottermarie]

Mini-Transferpresse [Amazon Link]