Samstagsplausch [39|21]

Eine Woche die sich für mich wie ein Besuch im Wellenbad angefühlt hat. Arztbesuch, noch ein Arztbesuch und dann wurde die Gefühlswelt wieder stabil. Zum Samstag hin kam dann deutlich Hochstimmung auf. Anke und ihre Mädels werden anreisen und am Sonntag starten wir vier als Anke mit Biscuit und ich mit Fiene auf einem Workingtest in der Veteranenklasse. Nicht nur das wir gemeinsam den Tag verbringen, nein, wir starten zusammen als Team, das ist immer ein ganz besonderer Spaß. Dazu berichte ich aber in der nächsten Woche mehr.

Was war noch? Ja, ich habe meine Socken fertig.

[Werbung – unbeauftragt, unbezahlt – Namensnennung und Verlinkung]

Anleitung: „Ein Hauch von Nichts“ – kostenlos bei Ravelry

Garn: Lana Grossa Landlust Die Sockenwolle Farbe 305

Nadeln: KnitPro Zing 2,0 und 2,5 mm

Die Nadeln mussten frei werden, damit ich pünktlich die „Socktober 2021“ Socken annadeln konnte. Bei dieser schönen Aktion mache ich dieses Jahr zum ersten Mal mit und bin schon ganz gespant, wie weit ich am 31.10 gekommen bin. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Paar Socken in einem Monat schaffe ist eher gering. Ich mache einfach noch zu viele andere Dinge gerne 😉
Vielleicht möchte ja von euch noch jemand mitmachen? Alle Infos zum Socktober und natürlich auch die Anleitung gibt es kostenfrei auf dem Blog von Tanja Steinbach.

Ich habe mich für meine tolle Urlaubswolle entschieden. Eins sei gesagt, die Meilenweit 100 Seta Cocoon verstrickt sich großartig.

Bevor ich mich nun aber in die Vorbereitungen für ein tolles Wochenende stürze, schaue ich noch in Berlin vorbei und lasse meinen Plausch bei euch. Gab es bei euch auf Aufs und Abs oder habt ihr ein Projekt beendet?
Lasst es euch auf jeden Fall gut gehen ♥

Im Fokus | Oktober

Der Sommer ist vorbei. Aber die Zeit der leuchtenden Farben noch nicht. Viele denken bei Herbst immer an die Dunkelheit, Grau in Grau, nasse Straßen, aber diese Jahreszeit hat so viel mehr zu bieten.

Versuchen wir also den Herbst von seiner besten Seite zu zeigen.

Lasst uns auf die Suche gehen und den Herbst schön in Szene setzen.

Stimmungsvolle Nebelbilder, leuchtendes Laub, Spiegelungen in Pfützen, Kürbisse, Pilze …
ach, es gibt so viele lohnenswerte Motive.


In den Sommermonaten habe ich gemerkt, dass ich oft viel zu viel Licht hatte und die Fotos dadurch nicht wirklich schön geworden sind. Da spielt einem der Herbst nun wirklich in die Karten. Die Tage werden kürzer und für die „goldene Stunde“ muss man nicht mehr bis spät am Abend warten. Für das genaue Abpassen des Zeitfensters gibt es Apps, die wirklich einfach funktionieren. (zum Beispiel „Blau Time“)

Für ein paar Tipps übergebe ich jetzt das Wort an Mandy. Vielleicht hat sie ja den entscheidenden Hinweis für uns was ein gutes Herbstfoto ausmacht?

Als ich Ivonnes Text las, dachte ich auch direkt an die Blaue Stunde. Sie folgt am Abend an die goldene Stunde, nachdem die Sinne untergegangen ist, aber noch ein wenig Restlicht vorhanden ist. Diese Zeit ist sehr gut geeignet, um Städtische Bilder zu machen. Die ersten Lichter brennen, es ist aber noch nicht so dunkel, dass im Bild noch Details zu erkennen sind.

Eine andere Idee ist folgende: überlegt euch, was der Herbst für euch ausmacht. Was assoziiert ihr mit Herbst? Sind es die leuchtenden bunten Herbstblätter? Dann versucht sie einzufangen. Ist es eher der Regen und graue, dunkle Tage? Dann beobachtet den Wetterbericht und versucht dies in einem Bild festzuhalten.

Wenn ihr an dunkleren Tagen fotografiert, kann es passieren, dass ihr ein Stativ benötigt, um Verwacklungen im Bild zu vermeiden. Alternativ könnt ihr die Kamera auf einem geeigneten Untergrund ablegen.
Oder – wer sich mit den technischen Daten beschäftigen möchte: achtet auf die Belichtungszeit. Sie wird in Sekunden angegeben und reicht meist von 30 Sekunden Langzeitbelichtung bis 1/4000 Sekunden, bei manchen Kameras noch kürzer. Desto kürzer die Zeit, desto weniger Verwacklungen können erzeugt werden. Dabei ist dies auch von der Verwendung des Objektivs abhängig, aber da ich eure Objektive nicht kenne, sollten Belichtungszeiten von 1/200 und kürzer gehalten werden können. Wenn Fragen dazu sind, stellt sie gern hier als Kommentar.

Werdet kreativ!
© Logo und Foto: 255° Fotodesign – Mandy Köhler

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass „Im Fokus“ nicht auf Perfektion abzielt, sondern eher, sich einem Thema zu nähern und auch den „Weg zum Foto“ zu erläutern. Jeder kann mit jeder Kamera – auch mit dem Handy – mitmachen. Zeigt Versuche, die ihr nicht so gelungen findet im Vergleich und lasst uns ergründen, warum das Foto nicht der Vorstellung entspricht. Vielleicht sagen wir dann alle in paar Monaten, dass uns diese Aufgaben ein kleines bisschen besser gemacht oder wir unsere Kamera besser kennengelernt haben. Das würde mich persönlich freuen.

Starten wir mit Schwung in diesen neuen Monat. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß!

Da ich meinen Blog nicht selbst hoste, sondern einen .com Blog führe ist es leider nicht möglich die InLinkz Party in diesem Post einzubetten. Daher öffnet sich ein neuer Tab, wenn ihr auf den Button klickt und werdet auf die Seite der Linkparty geleitet.

https://fresh.inlinkz.com/js/widget/load.js?id=a8b40ada7693d64e5923

Die Linkparty ist ab sofort geöffnet und schließt am 03.11.21.

Das Alte | Im Fokus

Manche Orte sind einfach „magisch“. ♥

In unserem Urlaub waren wir ja einige Tage in Halberstadt. Ich habe die Zeit genutzt um eines der Stempelhefte von „Im Schatten der Hexen“ zu füllen.

Einer der zu besuchenden Orte waren die Höhlenwohnungen in Langenstein. Die Wohnungen in den Sandsteinhöhlen sollen teilweise schon aus der germanischen Siedlungszeit stammen. Wenn das mal nicht alt ist!

Eine der Behausungen wurde erst 1916 verlassen.

Als ich mir die Behausungen von außen betrachtete, wartete ich wirklich darauf, dass gleich ein Hobbit raushüpft.

Ich war an einem richtig warmen Tag dort und in den Höhlen war es angenehm kühl.

Überhaupt war viel „altes“ in und um Halberstadt zu entdecken. Ein kleiner Streifzug …..

Das „Alte“ umgibt uns ja überall und ich werde sicher demnächst nochmal hier in der Umgebung auf einen Foto-Streifzug gehen. Jetzt wandert der Beitrag noch zur Linkparty „Im Fokus“ .

Mein Lieblingsbild ist übrigens der Blick in das Altstadtgässchen.