Samstagsplausch [05| 20]

Ach, ich liebe die Samstagsausflüge nach Berlin. Na ja, natürlich nur virtuell. Ganz entspannt nehme ich heute bei Andrea am Kaffeetisch Platz und plausche ein Ründchen mit euch.

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Die Woche war so lala. Ich bin immer noch im Schongang unterwegs aber zumindest kann ich vermelden, dass mein Gesicht wieder normale Formen angenommen hat.

Ich konnte bereits täglich einen kleinen Spaziergang machen und Handarbeiten ging auch wieder. Es hat schon Vorteile, wenn man wieder richtig aus den Augen gucken kann.

Einen Termin beim Klempner hab ich für nächste Woche gemacht. Das ist hier nämlich echt merkwürdig…. Aus allen Wasserhähnen fließt heißes Wasser – nur in der Dusche plätschert es dürftig lauwarm vor sich hin. Meine Vermutung: Das Thermostat des Duschpaneels hat die Grätsche gemacht. Jetzt kommt also der Fachmann und schaut sich das an. Ich bin gespannt was das so kosten wird …

Jetzt fragt ihr euch sicher noch, was das in dem Glas ist… denn Kaffee ist es ja offensichtlich nicht.

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Es ist mein erster Versuch einen Sauerteig zu züchten mit dem Ziel ein sehr leckeres und bekömmliches Roggenbrot zu backen. Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen ob das alles so klappt. Natürlich werde ich darüber berichten und auch Fotos von Egon machen.

Ja, alle einschlägigen Back-Blogs raten dazu dem Sauerteig einen Namen zu geben. Schließlich kann er bei guter Pflege sehr alt werden und man füttert ihn auch regelmäßig – wie ein Haustier *lach.

Jetzt lasse ich noch ein bisschen die Häkelnadel glühen aber darüber könnt ihr dann beim Goldmurkel lesen.

Habt alle ein schönes Wochenende und startet erholt in die neue Woche ♥

 

Fotohausaufgabe | Jan | ’20

Irgendwie ist der Fokus bei jedem gemachtem Foto „Thema“. Auf einen bestimmten Punkt im Bild soll sich die Aufmerksamkeit richten und dieser soll dann ja auch möglichst scharf dargestellt werden.

Meine Kamera hat die unterschiedlichsten Möglichkeiten den Fokus einzustellen. Aber welche eignet sich nun für was?

Durch Experimentieren habe ich schon das ein oder andere herausgefunden aber … das ist ja alles nur „gefährliches Halbwissen“. Die Kamera kann mehr und gerade bei bewegten Motiven läuft es noch gar nicht.

Da gibt es zuerst mal den Auto-Fokus. Der ist (für mein Empfinden) sehr schnell. Der Nachteil ist eindeutig, dass er selbst entscheidet, was er nun scharfstellen will.

Setze ich also meine Hunde in höheres Gras, werden die Grashalme scharf gestellt – der Hund ist verschwommen.

Als Nächstes gibt es die Einstellung „flexible Spot“. Dabei kann ich ein kleines Kästchen bewegen und auf einen bestimmten Punkt im Bild lenken. Damit habe ich mich nun beschäftigt. Ich habe mich bei diesen Fotos für die Festbrennweite (1.8/85mm) entschieden um nicht in die Versuchung zu geraten, den Zoom zu betätigen. Ich versuche jetzt also ein Bild zweimal zu fotografieren und dabei den Fokus auf unterschiedliche Punkte zu lenken.

In erster Linie möchte ich damit erreichen, die Einstellungen an der Kamera zu tätigen ohne hinschauen zu müssen. Also ein besseres Handling erreichen.

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Diese beiden finde ich schon sehr gelungen.

Grundsätzlich ist der flexibel Spot am besten für statische Motive geeignet die gerne auch mit Hilfe eines Stativs aufgenommen werden.

Da mich eine fiese Krankheit im Januar ausgebremst hat, gibt es leider nicht mehr Fotos. Aber das Jahr ist ja noch jung und es gibt viel Zeit zum Üben.

 

MM | 01 |Mehr oder weniger

Der Januar ist fast schon wieder Geschichte und durch die fiese Gürtelrose sind alle Pläne in den Hintergrund gerückt.

Training mit den Hunden wurde abgesagt. Fotografieren fiel aus. Zwei Wochen konnte ich fast nur TV hören, weil meine Augen so zugeschwollen waren, dass „sehen“ einfach nicht möglich war.

Ich musste (und muss immer noch) so viele Tabletten schlucken, dass ich danach schon das erste Mal gesättigt bin und meine Akkus sind verdammt schnell im roten Bereich.

Ohne Mittagsschlaf komme ich derzeit nicht durch den Tag und am Abend falle ich um 21:00 Uhr wieder ins Koma.

Ich hatte jetzt wieder viel Zeit mir über meine Gesundheit Gedanken zu machen. Die Kopfschmerzen und den Umgang damit aber auch der Umgang mit den eigenen Kräften.

Ich wünsche mir für dieses Jahr ein weniger an Medikamenten und ein mehr an Lebensqualität.

Ich möchte weniger Gewicht aber dennoch ein mehr an Genuss.

Mehr Kilometer zu Fuß bewältigen und weniger Dinge im Haus haben, das sind auch Ziele für 2020.

Mehr fotografieren möchte ich und dabei weniger Ausschuss fabrizieren.

Das Wichtigste ist aber, dass ich noch mehr auf mich achten möchte, um weniger Schmerzen zu haben.

Vielen Dank Andrea, dass du auch in 2020 wieder die Aktion Monatsmotto weiterführst. Ich mache gerne mit ♥